
Neidisch auf den Erfolg des eigenen Sohnes: In Mike Whites Komödie „Im Zweifel glücklich“ spielt Ben Stiller einen Vater, der mit der Welt im Clinch liegt.

Neidisch auf den Erfolg des eigenen Sohnes: In Mike Whites Komödie „Im Zweifel glücklich“ spielt Ben Stiller einen Vater, der mit der Welt im Clinch liegt.

In der Komödie „The Death of Stalin“ kämpfen alte Weggefährten um das politische Erbe des Tyrannen. Der Kinofilm ist in Russland verboten.

Hypnotischer Groove: Die algerische Tuareg-Band Imarhan spielt im Lido urbanen Sahara-Blues und zeigt, dass Gitarrenmusik noch lange nicht tot ist.

Angst vor den „roten Horden“: Martin Farkas' Dokumentarfilm „Über Leben in Demmin“ erzählt von den deutschen Massensuiziden im Mai 1945.

Die Provinzler zu Besuch in Paris: Zehn Jahre nach dem Erfolg von „Willkommen bei den Sch'tis“ kehrt Dany Boon mit seinem Clan zurück auf die Leinwand.

Klassengesellschaft USA: Der Kinofilm „I, Tonya“ erzählt das Leben der Sportlerin und Skandalfigur Tonya Harding.

Er trägt sein Herz auf der Zunge und besitzt den honigsüßen Schmelz in der Stimme: Hip-Hop-Ausnahmetalent Brent Faiyaz gibt in der Berghain Kantine ein intimes Berlin-Debüt.

Lara Croft und ihre Mitstreiterinnen: Lange dienten Actionheldinnen in Hollywood als Männerfantasien im sexy Outfit. Ein Ensemble an Schauspielerinnen bricht mit diesem überholten Rollenverständnis.

Subtil ist hier nichts: Der russische Regisseur Andrei Swjaginzew schildert in seinem Ehedrama „Loveless“ ein Land in Weltuntergangsstimmung.

Emily Atefs Romy-Schneider-Porträt „3 Tage in Quiberon“ geht mit 10 Nominierungen ins Rennen um die Lolas.

Sean Baker macht Filme über die Ränder der Gesellschaft. Der Regisseur und Willem Dafoe sprechen über „The Florida Project“ und Armut in Amerika.

Bruce Willis als einsamer Rächer: Der Selbstjustiz-Thriller „Death Wish“ wirkt angesichts von Diskussionen über Polizeigewalt hoffnungslos aus der Realität gefallen, findet unser Autor.

Wenn die Uhr stehen bleibt: Mit „Lucky“ erweist John Carroll Lynch dem Hollywood-Veteranen Harry Dean Stanton die letzte Ehre.

Kommerzielle Erfolge belohnen oder anspruchsvolle Filme ermöglichen? Neue Leitlinien der deutschen Filmförderung gefährden die Vielfalt des Kinos.

“MeToo” und der Erfolg von "Black Panther" haben die Traumfabrik aufgewühlt. Die Revolution bleibt bei der 90. Oscar-Verleihung aus. Doch es gibt starke Reden und positive Signale. Ein Kommentar.

Am Sonntag werden die 90. Oscars verliehen. Das Ereignis steht im Zeichen von Missbrauchsvorwürfen und männlicher Dominanz. Ein Wandel ist bereits zu erkennen.

Kalter Krieg Redux: Jennifer Lawrence spielt in dem Spionage-Thriller „Red Sparrow“ einen neuen Typus von Actionheldin.

Die Qualität des Wettbewerbs war insgesamt gut, der Goldene Bär für „Touch Me Not“ ist ein klares Statement der Jury. Eine Festivalbilanz.

Wettbewerbsbeitrag aus Polen: Die Regisseurin Małgorzata Szumowska nimmt sich in ihrer Satire „Twarz“ die katholische Kirche vor.

In „Shock Waves - Diary of my Mind“ drehte Ursula Meier zum dritten Mal mit Kacey Mottet Klein. Ein Treffen mit der Regisseurin.

Ihr Film „In den Gängen“ startet im Wettbewerb der Berlinale. Die Schauspielerin Sandra Hüller über Gabelstapler, Nacktpartys und das Leben nach „Toni Erdmann“.

Brandaktuell: Steven Spielbergs Journalismus-Thriller „Die Verlegerin“ über die Enthüllung der Pentagon-Papiere. Mit Meryl Streep als „Washington Post“-Herausgeberin.

Der Regisseur Philip Gröning über Philosophie, Körper und seinen Wettbewerbsbeitrag „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“.

Strapaze und Offenbarung: Lav Diaz’ zeigt in dem Berlinale-Wettbewerbsfilm „Season of the Devil“ philippinische Gewaltgeschichte als Musical.
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