
Halb Fiktion, halb Realität: Chloé Zhaos Western „The Rider“ ist eine eindrucksvolle Milieustudie über Native Americans, die als Cowboys arbeiten.

Halb Fiktion, halb Realität: Chloé Zhaos Western „The Rider“ ist eine eindrucksvolle Milieustudie über Native Americans, die als Cowboys arbeiten.

Schnelldenker, Schnellsprecher – ein Kino-Intellektueller mit Faible fürs Populäre: Carlo Chatrian wird neuer Chef der Berlinale. Wie man das Publikum gewinnt, hat er in Locarno bewiesen.

Die Erinnerung trügt: Julian Barnes’ Roman „Vom Ende einer Geschichte“ wird mit Charlotte Rampling verfilmt.

Die Metal-Heroen Iron Maiden beweisen mit ihrem Konzert in der Waldbühne, dass sie längst nicht zum alten Eisen gehören.

Willi ist 90 und lebt auf dem Land: „Aus einem Jahr der Nichtereignisse" heißt der ungewöhnliche, liebevolle Dokumentarfilm von Anna Carolin Renninger und René Frölke.

Netflix hat einen Deal mit den Obamas geschlossen, Streamingdienste boomen. Auch Disney mischt bald mit. Kino und Fernsehen spüren die Folgen.

Lebemann und Chamäleon: Der Dokumentarfilm „Der Prinz und der Dybbuk“ über den jüdischen Regisseur Michal Waszynski.

Beginn einer neuen Weltordnung: Das Sequel zu „Jurassic World“ entfernt sich von der Nostalgie des Vorgängers und setzt auf eine Mischung aus Witz und Action. Das funktioniert nur teilweise.

Für „Call Me by Your Name“ gab es endlich den Oscar: Zum 90. Geburtstag des Regisseurs und Drehbuchautors James Ivory, dem Erfinder des britischen Nationalkinos.

Auftakt des Pop-Sommers: Beim Primavera Festival in Barcelona wurden Björk, Jane Birkin und Charlotte Gainsbourg gefeiert.

Ein zeitgemäßes Bild von Mutterschaft: Laura Bispuris Frauendrama „Meine Tochter“, mit Alba Rohrwacher und Valeria Golino.

Die Frau, die schaut: Zu ihrem 90. macht sich die belgische Regisseurin Agnès Varda selbst das schönste Geschenk, den Dokumentarfilm „Augenblicke“.

Liebe zwischen Supermarktregalen: Thomas Stubers Berlinale-Erfolg „In den Gängen“ kommt jetzt ins Kino. Mit Franz Rogowski und Sandra Hüller in den Hauptrollen.

Im Krematorium: Der konzeptuelle Berliner Filmemacher Romuald Karmakar stellt sein Werk in der Galerie Ebensperger aus.

Cannes vergibt die Palmen: Auch in diesem Jahr gewinnt wieder ein Regisseur, MeToo ist das dominierende Thema - und niemand vermisst Netflix. Die Bilanz des Festivals.

Das Filmfestival an der Croisette geht zu Ende - unser Kritiker sieht rot und hofft auf eine Palme für Alice Rohrwacher

Die Frauen stehen im Mittelpunkt beim Filmfest Cannes 2018. Und was machen die Männer? Neue Filme von Matteo Garrone und Ulrich Köhler aus Berlin.

Zwischen Horror- und Historienfilm: Lukas Feigelfelds erstaunliches Regiedebüt „Hagazussa – Der Hexenfluch“ über eine aus der Dorfgemeinschaft verstoßene Frau.

Sylvester Stallone lässt sich an der Croisette blicken, viele Besucher freuen sich auf den neuen Han-Solo-Film - doch das übrige US-Kino enttäuscht dieses Jahr in Cannes.

Spike Lee übt mit „BlackkKlansman“ Kritik an Trump, Lars von Trier porträtiert einen kunstbegeisterten Serienmörder – und sorgt für schockierte Gäste.

Rohrwacher, Jia Zhangke und Jafar Panahi präsentieren ihre Filme im Wettbewerb.

Cannes' Beitrag zu MeToo: Schauspielerinnen und Regisseurinnen marschieren für Gleichberechtigung über den roten Teppich in Cannes. Erst 82 Filme von Frauen nahmen am Wettbewerb teil.

Erinnerungen an den Festivalabbruch vor 50 Jahren und ein Blick auf Godards fulminante Filmcollage „The Image Book“.

Cannes darf seinen Abschlussfilm tatsächlich zeigen - und das osteuropäische Kino hat einen starken Lauf beim Filmfestival.
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