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Andreas Busche

Oprah Winfrey wurde mit dem Cecil B. DeMille Award für ihr Lebenswerk geehrt.

Die Golden Globes standen im Zeichen von MeToo und Fatih Akin gewann einen Preis für sein NSU-Drama "Aus dem Nichts".

Von Andreas Busche
Netflix feuerte Kevin Spacey nach Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe gegen den Hauptdarsteller aus der Serie „House of Cards“.

Die Enthüllungen um Harvey Weinstein und die darauffolgende Debatte haben Hollywood erschüttert. Ob zwischen Kunst und Künstler getrennt wird, ist dort jedoch vor allem eine wirtschaftliche Frage.

Von Andreas Busche
Zwölf Mal Cate Blanchett. Die Hollywoodschauspielerin verkörpert in Julian Rosefeldts zum Film gemachter Kunstinstallation "Manifesto" verschiedene Charaktere.

Das Kino befindet sich im Wandel. Streamingdienste machen ihm Konkurrenz und das Filmbild wird von der Bildenden Kunst vereinnahmt. Eine Streitschrift mit Blick auf das Filmkunstwerk „Manifesto“.

Von Andreas Busche
Europas Themen. In „Die andere Seite der Hoffnung“ flüchtet ein Syrer nach Finnland. Aki Kaurismäkis Drama ist nominiert in der Kategorie bester Film.

Gemeinsam zerrissen: Zum 30. Mal wird der Europäische Filmpreis verliehen – in Berlin, wo 1988 alles angefangen hat. Ein Überblick über Geschichte und Gegenwart der "europäischen Oscars".

Von Andreas Busche
Am Set zum Ufa-Film "Der letzte Mann" von 1924. Regie führte Friedrich Wilhelm Murnau.

Der Name Ufa steht für das Kino der Weimarer Republik – und für die Propaganda der NS-Zeit. Zum 100. Geburtstag würdigt eine Ausstellung im Berliner Filmmuseum die wechselvolle Geschichte der Produktionsfirma.

Von Andreas Busche
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