
Leben im Stillstand: Christian Petzold übersetzt im Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Transit“ Anna Seghers Exilgeschichte in die Gegenwart.

Leben im Stillstand: Christian Petzold übersetzt im Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Transit“ Anna Seghers Exilgeschichte in die Gegenwart.

Eine Westernkomödie, der es an pointiertem Witz mangelt. Robert Pattinson und Mia Wasikowska in dem Wettbewerbsfilm „Damsel“.

Generationswechsel: Paz Lázaro mit ihren Kuratoren Michael Stütz und Andreas Struck sind das neue Team an der Spitze der Berlinale-Sektion Panorama.

Hollywoods Antwort auf Trumps "Dreckslöcher"-Spruch: „Black Panther“, das Kinodebüt eines afrikanischen Superhelden.

Eine sichere Bank zum Start: Der Animationsfilm „Isle of Dogs“ von Wes Anderson eröffnet den Wettbewerb der 68. Berlinale.

Der US-Schauspieler Willem Dafoe erhält auf der Berlinale den Goldenen Ehrenbären. Im Interview spricht er über seine Anfänge in Hollywood und seine Liebe zum Independentkino.

Sie war die Päpstin, Gudrun Ensslin und stand hochschwanger auf der Bühne. Die Schauspielerin Johanna Wokalek holt sich ihre Inspiration aus dem Museum und tanzt für Depeche Mode.

Er wollte neue Sounds kreieren, die Filmmusik revolutionieren. Jetzt ist der Komponist und Golden-Globe-Preisträger Jóhann Jóhannsson mit nur 48 Jahren in Berlin gestorben.

Der Film „Alles Geld der Welt“ von Ridley Scott erzählt über den Ölmagnaten J. Paul Getty - ohne Kevin Spacey, der zuvor wegen Missbrauchsvorwürfen aus dem Film geschnitten worden war

Lebst Du schon? Johanna Wokalek spielt in dem Drama „Freiheit“ eine Mutter, die Hals über Kopf ihre Familie verlässt.

Nächste Woche startet die 68. Berlinale: Im Interview spricht Festival-Chef Dieter Kosslick über die Debatte um seine Nachfolge, MeToo - und das Programm.

Die Pressekonferenz der diesjährigen Berlinale ist gestraffter. Die Nachfolge von Festivalleiter Dieter Kosslick und "MeToo" werden auch thematisiert.

Der Philippine Lav Diaz ist einer der kompromisslosesten Filmemacher des Weltkinos. In „The Woman Who Left“ erzählt er die Rachegeschichte einer Frau – diesmal nur 4 Stunden lang.

Auch dem Schauspieler James Franco wird sexueller Missbrauch vorgeworfen. Nun startet seine Komödie „The Disaster Artist“.

Mit Paul Thomas Andersons Liebesdrama „Der seidene Faden“ nimmt Daniel Day-Lewis seinen Abschied vom Kino.

In Russland wird die Ausstrahlung der Filmsatire „Der Tod von Stalin“ verboten. Das Werk "entweihe historische Symbole". Stalin wird unter Putin wieder anschlussfähig.

Obwohl sie von den Vorwürfen gegen Regisseur Dieter Wedel wussten, reagierten Produktionsfirmen und TV-Sender nicht. Warum? Und was sind die Konsequenzen?

Der psychedelische Noir-Film „A Thought of Ecstasy“ und das Gangsterdrama „Nur Gott kann mich richten“ beweisen, dass das deutsche Genrekino nicht tot ist.

Fatih Akin geht nicht ins Oscar-Rennen – und „Shape of Water“ erhält 13 Nominierungen.

Webserien wie die Komödie „High Maintenance“ feiern große Erfolge mit experimentellen Erzählweisen. Und das längst nicht mehr nur im Internet. Immer mehr Fernsehsender nutzen ihr Potential.

Der klaustrophobische Horrorfilm „It Comes at Night“ ist eine Frischenzellenkur für das Genre.

Sex und Psychohorror: In „Der andere Liebhaber“ spielt François Ozon selbstironisch mit filmischen Verweisen und psychologischen Symbolen.

Unter den Großen des US-Kinos ist John Carpenter der coole Cowboy. Ein Kind der Gegenkultur und ein Meister des Horrors. Heute feiert der Regisseur seinen 70. Geburtstag. Eine Würdigung.

Lustprinzip trifft Todestrieb: Der Mystery-Thriller „The Untamed“ des mexikanischen Regisseurs Amat Escalante erzählt eine etwas andere Familiengeschichte.
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