
Die Berliner CDU lud zur ersten öffentlichen Diskussion über ein künftiges Filmhaus. Die einen wollen die Filmwirtschaft dabei haben, die anderen wünschen sich ein lebendiges Zentrum fürs Publikum. Und was ist mit der Berlinale?

Die Berliner CDU lud zur ersten öffentlichen Diskussion über ein künftiges Filmhaus. Die einen wollen die Filmwirtschaft dabei haben, die anderen wünschen sich ein lebendiges Zentrum fürs Publikum. Und was ist mit der Berlinale?

Tentakelwesen und Schwanengesänge: Vorschau auf das Festival „Around the World in 14 Films“ im Kino der Kulturbrauerei.

Suizidale Vögel, sprechende Katzen und eine traumatisierte Kinderbuchautorin: Das Beziehungsdrama „Animals – Stadt Land Tier“ von Regisseur Greg Zglinski ist ein filmisches Rätsel voller Noir-Bezüge.

Willkommen in Amerika: Michael Showalters Culture-Clash-Komödie „The Big Sick“ hat ein romantisches Herz.

Charles Willeford war einer der großen hard-boiled Literaten Amerikas. Sein Pulproman „Hahnenkämpfer“ wurde neu aufgelegt. Selten sind Kino und Literatur so untrennbar miteinander verbunden.

Trauma-Therapie im Ferienresort: In „Die Welt sehen“ durchleben drei französische Soldatinnen ihre Kriegserfahrungen.

Star-Ensemble auf Retrokurs: George Clooney, Matt Damon und Julianne Moore in der Kleinstadtsatire „Suburbicon“.

Atemlos durch die Nacht: Robert Pattinson spielt im Actiondrama „Good Time“ gegen sein Image als Teenieschwarm an.

Machtspiele: Die Komödie „Casting“ zeigt den ganzen normalen Wahnsinn hinter den Kulissen des deutschen Filmbetriebs.

Paranoia im Polizeibus: Mohamed Diabs Politthriller „Clash“ über den Konflikt mit der Muslimbruderschaft in Ägypten.

Ruben Östlund gewann für seine Satire „The Square“ die Goldene Palme. Ein Gespräch über die Kunstszene, die Vorurteile der Liberalen – und warum ihm der Oscar zusteht.

Die Neuseeländerin Lorde irritiert den Popbetrieb: Im Berliner Tempodrom balanciert sie zwischen Melancholie und Euphorie.

Nach der Netflix-Kontroverse in Cannes. Noah Baumbachs Komödie „The Meyerowitz Stories“ ist ab Freitag auf dem Streamingportal verfügbar.

Die Enthüllungen um den Filmboss sind kein neues Phänomen. Die Traumfabrik vertritt zwar liberale Werte, verschließt aber die Augen vor Missbrauchsvorwürfen in den eigenen Reihen.

Die preisgekrönte Vorzeigeserie „The Handmaid’s Tale“ ist das Porträt eines totalitären Männerregimes.

Mit „Blade Runner 2049“ gelingt Denis Villeneuve nach 35 Jahren eine würdige Fortsetzung des Science-Fiction-Klassikers.

Gewinner des First-Steps-Award: Adrian Goigingers Regiedebüt „Die beste aller Welten“ erzählt ohne Sentimentalität aus dem Alltag einer drogenabhängigen Mutter.

Sozial herausgefordert. „Blind & hässlich“ ist eine romantische Komödie über ein gestörtes Paar.

„Moving History“ im Filmmuseum Potsdam zeigt Spiel- und Dokumentarfilme über den Deutschen Herbst. Fünf Fragen an die Festivalleiterin Ilka Brombach.

Er meint es verdammt ernst: „Black Swan“-Regisseur Darren Aronofsky schickt Jennifer Lawrence in seinem neuen Film „Mother!“ durch die Hölle.

Tom Cruise mischt den Drogenkrieg in den Achtzigern auf: die Komödie „Barry Seal – Only in America“.

Das Dokument einer ungleichen Freundschaft: Jakob Preuss begleitet in seinem Film „Als Paul über das Meer kam“ einen geflüchteten Kameruner durch Europa.

Draußen tobt der Krieg. Drinnen verbarrikadiert sich eine Familie. „Innen Leben“ von Philippe Van Leeuws macht den Syrienkonflikt zur Studie menschlicher Willensstärke.

Zerstörungsorgien mit Elektroschrott: „Transformers: The Last Knight“ recycelt nur noch eigene Ideen und verdeutlicht die umgreifende Ermüdungserscheinung des Blockbuster-Kinos.
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