
Seine Sprechrolle in „Star Wars“ machte James Earl Jones berühmt, aber zu Hause war er auf der Bühne und vor der Kamera. Nun ist der Schauspieler im Alter von 93 Jahren gestorben.

Seine Sprechrolle in „Star Wars“ machte James Earl Jones berühmt, aber zu Hause war er auf der Bühne und vor der Kamera. Nun ist der Schauspieler im Alter von 93 Jahren gestorben.

Um die Zukunft der Filmkunst ist es gut bestellt – auch wenn der Goldene Löwe für Pedro Almodóvar in die Vergangenheit weist. Doch die nächste Generation ist am Lido mit überzeugenden Filmen vertreten.

Regisseur Todd Phillips kehrt fünf Jahre nach dem Gewinn des Goldenen Löwen zu den Filmfestspielen zurück. Diesmal singen die Batman-Widersacher.

Für die Actionkomödie „Wolfs“ stehen die beiden Freunde wieder zusammen vor der Kamera – als in die Jahre gekommene „Tatort-Reiniger“. Aber Clooney muss auch Fragen zu Joe Biden beantworten.

Angelina Jolie und Nicole Kidman sind in zwei aufsehenerregenden Meta-Dramen über die Vergänglichkeit von Ruhm und Glamour zu sehen. Im Erotik-Thriller „Babygirl“ lebt Kidman weibliche Sexfantasien aus.

Gena Rowlands auf der Flucht, Liebe auf dem Brokeback Mountain und ein rüstiger Wrestler: zehn Filmempfehlungen für Fans des guten Kinos.

Sex, Gewalt und das Gefühl von Freiheit: In den 1970er Jahren drehte Stephanie Rothman Exploitationkino mit einer feministischen Perspektive. In Berlin sind ihre Filme jetzt zu sehen.

Andres Veiel zeigt seinen Dokumentarfilm „Riefenstahl“ in Venedig, wo die NS-Propagandistin vor fast 90 Jahren den Coppa Mussolini gewann. Doch was verrät der Film über die Gegenwart?

Tim Burtons Sequel „Beetlejuice Beetlejuice“ mit GenZ-Star Jenna Ortega bringt zur Eröffnung die gerade viel beschworene „Brat“-Energie an den Lido. Die Generalprobe ist geglückt.

Am Mittwoch eröffnet die 81. Ausgabe des Venedig Filmfestivals. Nach den Hollywood-Streiks zeigt sich Leiter Alberto Barbera über die Rückkehr der Stars erleichtert.

Keanu Reeves schreibt über einen unsterblichen Berserker, Ethan Hawke rehabiliert sein untreues Alter Ego, Millie Bobby Brown erzählt von ihrer Großmutter. Diese Romane sind einen Blick wert.

Politik muss keinen Spaß machen, aber es schadet nicht, wenn Kamala Harris wieder etwas Begeisterung für demokratische Prinzipien entfacht. Auch die deutsche Politik darf sich daran ein Vorbild nehmen.

Coming-of-Age als Genre-Erzählung. Jane Schoenbrun findet mit „I Saw the TV Glow“ fantastische Bilder dafür, wie Medien die jugendliche Identität beeinflussen. Der Film startet exklusiv in Berlin.

Der Schauspieler und Regisseur will in seinem Epos „Horizon“ eine kritische und dennoch erbauliche Version des Gründungsmythos erzählen. Kann das mit einem konservativen Genre gelingen?

Mit Alain Delon ist die letzte lebende Legende des französischen Kinos gestorben. Am Ende war er nicht unumstritten, aber es tut seiner Verehrung keinen Abbruch.

Alle lieben die preisgekrönte Serie „The Bear“ über das Chaos hinter den Kulissen eines Sternerestaurants. In der dritten Staffel wird der Grat zwischen Komik und Drama schmaler.

Gena Rowlands hat in den Filmen ihres Ehemanns John Cassavetes einige der komplexesten Frauenfiguren im Hollywoodkino gespielt. Nun ist sie mit 94 Jahren gestorben.

Die Filmemacherin Beth B war Anfang der 1980er Jahre eine zentrale Figur im nihilistischen New York Underground. Ihre erste Ausstellung in Berlin präsentiert eine hellere Seite ihrer Arbeit.

Regisseur Fede Alvarez übernimmt mit „Alien: Romulus“ Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker. Und bringt das Franchise zurück zu seinen Horror-Wurzeln.

Schauspieler Viggo Mortensen erzählt in seiner zweiten Regie-Arbeit „The Dead Don’t Hurt“ die Besiedlung Amerikas aus Immigranten-Sicht. Das ist nicht nur etwas für Western-Fans.

Leichen pflastern ihren Weg in Serien und Filmen. Die weiblichen Killer mögen harmlos aussehen. Doch wo sie zuschlagen, wächst kein Gras mehr. Zehn Empfehlungen.

Konfrontationstherapie für den Sommerurlaub: Wir empfehlen zehn Hailights aus der Königsdisziplin des Tierhorror-Genres.

Ein beliebter Star, ein populärer Song, eine Verfolgungsjagd im Schneepflug: Der vierte „Beverly Hills Cop“ ist der perfekte Film für die Meme-Kultur.

Der dritte Film der „A Quiet Place“-Reihe erklärt die Ankunft der geräuschempfindlichen Monster aus dem All. Der Überraschungseffekt ist inzwischen verpufft, die Stille aber immer noch bedrückend.
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