
Ob vorlauter Lazarett-Chirurg, trauernder Vater, oder sadistischer Sci-Fi-Diktator: Donald Sutherland spielte Figuren, die unvergesslich bleiben. Eine Auswahl seiner prägenden Rollen.

Ob vorlauter Lazarett-Chirurg, trauernder Vater, oder sadistischer Sci-Fi-Diktator: Donald Sutherland spielte Figuren, die unvergesslich bleiben. Eine Auswahl seiner prägenden Rollen.

Donald Sutherland gehörte zu den größten Charakterdarstellern des Kinos, aber einen Oscar gewann er nie. Was bleibt, sind seine Filme, die jede Dekade geprägt haben. Eine Würdigung.

Güner Künier gehört mit ihrer Mischung aus Minimal Wave und Postpunk zu den spannendsten Neuentdeckungen der Berliner Musikszene. Freitag ist sie auf der Fête de la Musique zu sehen.

Die Avantgarde-Rocker von Mr. Bungle waren früher für ihre wilden Stil- und Tempowechsel bekannt. Jetzt haben sie den Thrashmetal entdeckt. Eindrücke von einem kuriosen Musik-Kabarett.

Regisseur Jeff Nichols porträtiert in seinem neuen Werk die amerikanische Motorradkultur der 1960er Jahre. Sein Film ist Hommage und Abgesang zugleich.

Anouk Aimée war einer der größten Stars des französischen Kinos, ihre geheimnisvolle Aura beflügelte die Fantasie von Publikum und Regisseuren. Nun ist sie mit 92 Jahren gestorben.

Vom Triumph in Brasilien zum Ausverkauf in Katar, von Uli Hoeneß bis Mesut Özil: Zum Start der Europameisterschaft empfehlen wir die besten Fußball-Podcasts.

Als junger Soldat kämpfte Amos Gitai für sein Land und entging nur knapp dem Tod. Heute ringt er um Versöhnung.

Wird die Europameisterschaft ein Sommermärchen? Das hoffen viele. In diesen Kinofilmen rund ums Kicken geht es auf jeden Fall temporeich und märchenhaft zu.

Es wird politisch diese Woche in den Mediatheken und nicht minder emotional. Lesen Sie hier, welche Dokus Sie nicht verpassen sollten.

Der Animationsklassiker „Alles steht Kopf“ visualisierte die bewegte Gefühlswelt einer Elfjährigen mit einer fantastischen Imaginationsgabe. In der Fortsetzung wird es nun kompliziert. Die Pubertät setzt ein.

Daniel Brühl spielt den berühmten Modezaren, der in den wilden 1970er-Jahren Paris eroberte. Die Serie „Becoming Karl Lagerfeld“ bei Disney+ wirft einen sehr französischen Blick auf ein deutsches Phänomen.

Mads Mikkelsen spielt in dem historischen Drama „King’s Land“ einen Kriegsveteranen, der es mit der Natur aufnimmt. Und sich dabei auch gegen den König von Dänemark stellt.

Helen Mirren spielt die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, die während des Jom-Kippur-Kriegs ihr Land verteidigen muss. Parallelen zu aktuellen Ereignissen sind rein zufällig.

Mit der US-Komödie „Anora“ und dem indischen Drama „All We Imagine as Light“ gewinnen zwei sehr unterschiedliche Frauenporträts in einem durchwachsenen Wettbewerb. Sie beweisen, dass bei allem Glamour das avancierte Weltkino in Cannes noch strahlen kann.

Der Theater-Rock-’n’-Roller hat das Leben des Schriftstellers und rechten Politikers Eduard Limonow, den er einst selbst verehrte, als Fieberfantasie verfilmt. Eine Begegnung.

Das Trump-Biopic „The Apprentice“ hat beim Filmfestival in Cannes einen Medienrummel ausgelöst. Die Anwälte des Ex-Präsidenten meldeten sich noch vor der Premiere zu Wort und drohen mit Klagen.

Kevin Costner und Demi Moore sind mit zwei sehr unterschiedlichen Filmen an der Croisette, die sich um das Rollenbild des alternden Stars drehen.

Das Cannes Festival lebt von den Stars, die hier über den roten Teppich laufen. Diese Starpower transformiert aber auch das Arthousekino im Buhlen um Aufmerksamkeit.

Hochrisikofilmemacher Francis Ford Coppola bringt mit dem Epos „Megalopolis“ einen Film an die Croisette, der auch seine Karriere bilanziert. Das ist anrührend und ziemlich durchgeknallt.

Die ersten Tage des Filmfests stehen ganz im Zeichen der Frauen, was zu kuriosen Konstellationen führt. Der neue Actionstar Anya Taylor-Joy sorgt gleich zu Beginn für einen Knall.

Am Eröffnungstag beherrscht die französische MeToo-Debatte die Feier des Kinos, auch wenn Cannes-Chef Frémaux lieber zur Tagesordnung übergehen würde. Und aus dem Iran kommen gute Nachrichten.

Bis Ende des Jahres muss das Filmfördergesetz verabschiedet werden, auf der Zielgraden entsteht Hektik. Mehr Geld soll fließen, aber ausgerechnet die Kinos und Verleiher könnten zu kurz kommen.

Das Beste aus Hollywood und dem Weltkino: Spätestens seit der Pandemie ist die Vorreiterrolle von Cannes unbestritten. Ist das Festival mittlerweile „too big to fail“?
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