Wissenschaft einigt sich: Deutschland wird mit vielen Stimmen sprechen
Amory Burchard
Die Krise gilt als überwunden, aber die Lehre bleibt problematisch
Deutschlands Juniorprofessoren sehen sich auf dem richtigen Weg. Zwei Drittel sind „eher zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit ihrer Situation an der Uni, 19 Prozent bewerten sie „teils/teils“ und nur neun Prozent sind unzufrieden.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die deutschen Hochschulen aufgerufen, ihre Studiengänge zügiger als bisher auf Bachelor und Master umzustellen.
Streit um die Promotion: Wollen europäische Minister die Ausbildung zu sehr verschulen?
Grab des Herodes: Archäologen sind fasziniert
Neue Ranking: Freie Universität und Humboldt-Universität in Geisteswissenschaften stark, schwache Noten für die TU Berlin
Ministerin Schavan stellt EU-Programm vor
Biologen und Philosophen an einem Tisch
Wunschkandidat: Der Archäologe Hermann Parzinger soll Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz werden
Hamburg will mehr, Bremen weniger schaffen
Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) fordert nicht nur einen dauerhaften Exzellenzwettbewerb, sondern auch eine höhere und längere Förderung der erfolgreichen Eliteprojekte. Er halte es für nicht angemessen, dass diese nach fünf Jahren auslaufen müssten, während ein Sonderforschungsbereich eine Laufzeit von bis zu zwölf Jahren habe, sagte Frankenberg kurz vor Antragsabgabe in der zweiten Wettbewerbsrunde.
Ministerin: Institute und Unis zusammenbringen
Biblische Archäologie im Heiligen Land ist für Deutschland jetzt eine staatliche Aufgabe. Das Auswärtige Amt übernimmt das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes (DEI) in die Regelförderung.
Privatisierte Schulen, Lohn nach Leistung, an die Uni ohne Abi: Experten fordern radikale Bildungsreform
In Baden-Württemberg klagen besonders viele Studierende gegen Studiengebühren – mit ersten Erfolgen
Studienplätze und Kleine Fächer: HRK misstrauisch
Die Hochschulrektoren wollen die Kleinen Fächer retten – mit einem Wettbewerb und einer Roten Liste
Berlin - Deutschlands Universitäten sollen neues Personal für die Ausbildung der Studenten bekommen. Der Wissenschaftsrat hat sich gestern in Berlin darauf geeinigt, den „Juniorprofessor mit dem Schwerpunkt Lehre“ als eine neue Personalkategorie zu empfehlen, sagte Generalsekretär Wedig von Heyden gestern dem Tagesspiegel.
Annette Schavan würdigt Forscher, die den intellektuellen Wohlstand mehren
Der Bundestag kippt die 12-Jahres-Regel
Berlins Universitäten denken über eine gemeinsame Bewerbung für Elitewettbewerb nach
Berlin - Berlin hat die Chance auf zwei Eliteuniversitäten: Bei der Vorentscheidung für die zweite Runde des Exzellenzwettbewerbs wurde erstmals die Humboldt-Universität (HU) für die Endrunde nominiert. Die Freie Universität (FU) kann erneut in der Königsdisziplin antreten, nachdem sie im ersten Finale gescheitert war.
Die Hauptstadtunis gehen als Schwergewichte ins Rennen. Aber die Konkurrenz ist groß