Humboldt-Uni beschließt neue Lehrerbildung
Amory Burchard
Neues Antikezentrum an der Berliner Akademie
Offensive: 2007 will die Bundesregierung die Kulturwissenschaften fördern und mehr in die Öffentlichkeit bringen
Berliner Unis bangen um ihre Forscher: Kulturwissenschaftler sollen unter ein Dach
Die FU macht Interviews mit Zeitzeugen zugänglich
Arbeitsmarktstudie: 2006 wieder mehr Einstellungen
Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat an die Wissenschaftsminister der Länder appelliert, sich umgehend auf eine gemeinsame Position im Hochschulpakt 2020 zu einigen. Ob es gelänge, die Finanzierung der in den kommenden Jahren benötigten zusätzlichen Studienplätze zu sichern, sei eine „Nagelprobe der Föderalismusreform“, sagte HRK-Präsidentin Margret Wintermantel am Mittwoch in Berlin.
Geisteswissenschaftler vom Bodensee waren im Elitewettbewerb mit dem Thema Integration erfolgreich – als Einzige ihrer Zunft
Berlin - Die Wissenschaftsminister der Länder haben sich am Freitag in Dresden weitgehend auf eine gemeinsame Position zum Hochschulpakt geeinigt. Um die Unis in die Lage zu versetzen, den bis zum Jahr 2020 erwarteten starken Anstieg der Studierendenzahlen aufzufangen, sollen zunächst 90 000 zusätzliche Studienplätze in den westdeutschen Flächenländern geschaffen werden, sagte der Wissenschaftsminister von Rheinland-Pfalz, Jürgen Zöllner (SPD), dem Tagesspiegel.
Deutschland könnte eine produktive Rolle als Unterhändler in der globalisierten Welt spielen, sagt Homi Bhabha, Kulturwissenschaftler an der Harvard-Universität. Das Trauma, das die Deutschen seit dem Ende der NS-Zeit prägt, befähige sie, „ihre Ambivalenzen zu reflektieren“ und so zwischen Konfliktparteien zu vermitteln, sagte der große Theoretiker des Postkolonialismus am Montagabend in Berlin.
Berlin schafft ein großes Zukunftsressort. Die Unis hoffen auf eine starke Senatorin
FU gründet Zentrum für Regionalstudien
Nationale Wissenschaft und Kultur: Parlamentarier unterstützen Idee einer Stiftung für Berlin
Der Präsident der Freien Universität (FU), Dieter Lenzen, hat vorgeschlagen, dass die FU Bundesuniversität wird. In der von Michael Naumann moderierten Talksendung „Im Palais“, die am Donnerstagabend um 22 Uhr im RBB ausgestrahlt wurde, sagte Lenzen, statt der Berliner Staatsoper solle der Bund lieber die Freie Universität übernehmen.
Gesamtstaat soll mehr für die Hauptstadt tun. Thierse: Die Richter in Karlsruhe haben keine Ahnung
Berlins Wissenschaft diskutiert, wie sich die Unis für die nächste Runde aufstellen sollen
Neue Kritik an der Auswahl im Elitewettbewerb
Der Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Peter Strohschneider, hat die Entscheidungen im Exzellenzwettbewerb verteidigt. „Die jetzt ausgezeichneten drei Universitäten sind wirklich top, wir haben die besten ausgezeichnet“, sagte Strohschneider gestern in Berlin.
Siegreich sind Unis, die auf Wirtschaftsnähe setzen. Andere hatten auch kaum eine Chance
FU, TU, HU: Worüber jetzt entschieden wird
Exzellenzwettbewerb: Neue Länder und Geisteswissenschaftler fordern neue Kriterien
Geschichtssendungen von Guido Knopp sind beliebt. Historiker kritisieren die Qualität der Berichte
Ministerin sieht Ganztagsschule aber nur als „eine von vielen Antworten“ auf die Bildungsmisere
Reformen reichen nicht: Schwächen unseres Bildungssystems im internationalen Vergleich