Nach dem Pisa-Schock neue OECD-Studie: Zu wenig Studierende, zu wenig Weiterbildung
Amory Burchard
Die Rückkehr lohnt: Wie Regierung und Förderer deutsche Wissenschaftler in den USA umwerben
Die Humboldt-Uni feiert ihre neue Bibliothek
„Islam-Faschismus“: politische Parole oder historisch korrekte Zuschreibung? Eine Umfrage
Günter Grass und die Waffen-SS: Warum Historiker nur wenig über die Rolle seiner Division wissen
Die Uni will auch andere Gelehrte im Foyer zitieren
Hunderte angehender Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Mediziner standen gestern fassungslos vor dem Eingang der Philologischen Bibliothek der Freien Universität in Berlin-Dahlem. Nur noch Geistes- und Sozialwissenschaftler hatten Zugang zu dem vor einem Jahr eröffneten Bau mit 640 Leseplätzen.
Wenn Studierende in Berlin auch künftig nicht für ihre Ausbildung zahlen müssen, ist ein neuer Ansturm auf die Unis zu erwarten
Kompromiss im Föderalismusstreit um Bildung: Die Wissenschaftsorganisationen sind erleichtert
Neue Perspektive für wissenschaftliche Mitarbeiter: Die 12-Jahres-Regelung soll fallen
Föderalismusstreit: Wie weit darf die Kooperation zwischen Bund und Ländern bei den Unis gehen?
Blockierte Karrieren: Jetzt fordern Experten eine Quote für Wissenschaftlerinnen
DAS TESTURTEIL: 9 Punkte0 Punkte: Hände weg und alle Bekannten warnen, 5 Punkte: Noch mal drüber schlafen, 10 Punkte: Sofort kaufen „Milchkaffee wie immer, und welchen Schokoriegel soll ich dir mitbringen?“ Wie immer nimmt der nette Kollege auf dem Weg in die Kantine meine Bestellung entgegen.
Bio, Chemie, Physik: Wie Schüler spielend lernen
„Zehn Jahre sind nicht viel“, hält Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse den Mitarbeitern des Berliner Zentrums für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) am Mittwochabend in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften augenzwinkernd vor. Die lachen ahnungsvoll auf.
Barbara Ischinger, ehemals Vizepräsidentin der Humboldt-Uni, stellt nun weltweit Pisa-Studien vor
Wiesbaden - Vom Wintersemester 2007/2008 an sollen Studenten in Hessen Studiengebühren von bis zu 1500 Euro im Semester zahlen. Diese bundesweit einmalige Gebührenhöhe – in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen liegt die Obergrenze bei 500 Euro – beschloss am Freitag die hessische Landesregierung.
Neues CHE-Ranking: Berliner Studierende sind mit ihren Unis zufriedener – wenigstens etwas
Streit um das Jahr der Geisteswissenschaften
Wissenschaftsministerin: CDU-Kritik unberechtigt
Paris Nationalbibliotheken sind Prestigeangelegenheiten. Wer hätte das besser verstanden als Frankreichs früherer Staatspräsident François Mitterrand, der in die Reihe der Grand projets, mit denen er sich in die Geschichte seines Landes einschrieb, auch eine neue Nationalbibliothek einfügte, dem legendären Ruhm der „alten“ zum Trotz.
Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) hat die Aussage der Präsidentin der Europa-Universität Gesine Schwan zurückgewiesen, nach der die Viadrina ohne zusätzliche Gelder „langsam absterben“ werde. „Diese These ist schädlich“, sagte Wanka.
Sie hat ein ehrgeiziges Programm, als sie im Herbst 2000 Präsidentin der Universität des Saarlandes wird: „Wissenschaftliche Exzellenz“ in Forschung und Lehre will Margret Wintermantel erreichen. Im Elite-Wettbewerb für die deutschen Universitäten stemmt die 58-jährige Psychologin – Forschungsschwerpunkt: Interaktion von Mensch und Technik – mit ihren Kollegen dann zwei Anträge.
Reform der Reform: Einzelne Wörter haben in den vergangenen Jahren eine bewegte Geschichte erlebt