
Die Rolling Stones wollen nach Berlin zurückkehren – in die Waldbühne. Ausgerechnet! Denn da gab es doch mal ein legendäres Konzert, am 15. September 1965 war das.

Die Rolling Stones wollen nach Berlin zurückkehren – in die Waldbühne. Ausgerechnet! Denn da gab es doch mal ein legendäres Konzert, am 15. September 1965 war das.

Nach sieben Jahren Berliner Bühnenabstinenz kehren die Stones zurück

Die Herzen in Berlin konnte er nie recht erobern. Seit 2005 verweilt die Großskulptur namens „Ecbatane“ in einer Lagerhalle. Mit dem vorläufigen Aus fürs ICC bleibt auch seine Zukunft ungewiss.
Ein Motorradfahrer ist am Sonntag an der Einfahrt Hüttenweg der Avus schwer gestürzt.

Heute vor 30 Jahren wurde die einstige Stadionallee nach dem legendären Olympiasieger von 1936 benannt. Um die Namensgebung der Flatowallee 1997 gab es heftigen Streit.

Während noch immer über die Form des Stadtschlosses diskutiert wird, schieben sich seine Mauern langsam in die Höhe. Die Humboldt-Box lockt als idealer Ausguck auf diese Schaustelle.
Drei Verletzte forderte ein Unfall am Samstagnachmittag in Schöneberg. Ein Ferrari und ein Smart waren zusammengestoßen.

Die Komposition "Vor dem Verstummen" von Harald Weiss wurde zur App umgewandelt. Das Stelenfeld ist jetzt ein virtueller Konzertsaal. Der Zuhörer soll in einen dreidimensionalen Raum der Klänge entführt werden. Doch dabei gibt es einige Hürden.

Noch während die letzten Berlinale-Filme laufen, werden die nächsten Dreharbeiten vorbereitet. In Babelsberg werden Tom Hanks, Keanu Reeves und Jennifer Lawrence erwartet.
Noch während die letzten Festivalfilme laufen, werden die nächsten Dreharbeiten vorbereitet

Ein beschwingter Kosslick und eine bezaubernde Kuroki - die Verleihung der 64. Bären auf dem Internationalen Filmfestival begeisterte alle. Selbst der Bürgermeister kam dieses Mal - allerdings gleich doppelt.

Regisseur Richard Linklater präsentiert seinen Langzeit-"Coming of Age"-Streifen "Boyhood" - und alle sind begeistert. Dass das Projekt so umschwärmt ist, liegt auch an der Harmonie der Filmcrew: Die hätten am liebsten immer weiter gedreht.

Rund 40 Produkte bieten die Filmfestspiele in ihrem Souvenirshop an. Jedes Jahr kommen neue dazu. Einige begehrte Artikel waren schnell ausverkauft.

Als ein 26-jähriger Mann am Sonntagabend in sein vermeintlich leeres Haus in einer Kleingartenkolonie in Gesundbrunnen zurückkehrte, traf er dort drei Einbrecher, die es sich auf seinem Sofa bequem gemacht hatten. Andreas Conrad fühlt sich durch das Einbrechertrio in einen Tarantino-Film versetzt.

Der Film „A Long Way Down” handelt von vier Lebensmüden auf einem Hochhaus. Zur Premiere bei der Berlinale blieb Hauptdarsteller Pierce Brosnan aber doch lieber auf dem sicheren roten Teppich.

George Clooney mimt einen Kunstkenner in "The Monuments Men" - hat es aber persönlich eher weniger mit dem Bildersammeln. Ein Glück, dass Tagesspiegel-Redakteur Andreas Conrad zum Interview dann doch das passende Geschenk mitbrachte.

Auf einem Parkplatz in Neukölln ist ein 35-jähriger Mann erschossen worden. Ob die Tat mit dem Rockermilieu zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft.

"Das Cabinet des Dr. Caligari" gilt als Meilenstein der Filmkunst - und als ebenso umstritten, ja wahnsinnsverherrlichend. Nun wurde das Werk umfangreich rekonstruiert. Kein leichtes Unterfangen.

Mit "The Grand Budapest Hotel" eröffnete am Donnerstagabend die Berlinale - und der Rote Teppich am Potsdamer Platz war gut gefüllt. Nur ein Berliner Dauer-Partygast hat "überraschend" gefehlt.
Die Pressekonferenz zu Wes Andersons "Grand Budapest Hotel": Warum Bill Murray trotz Hungergage mitgespielt hat und Tilda Swinton gern Putzfrau wäre.

Diese Stadt ist ein Chamäleon: Bei Bedarf wird sie zu London, Dresden - oder Paris. Aber am liebsten spielt sie sich selbst – auch bei der Berlinale.
Die Welt ist leider dreidimensional, was Verleger ärgern muss, stößt damit doch jede traditionelle Buchseite rasch an ihre natürlichen Grenzen. Aber man muss sich zu helfen wissen, etwa indem man der Höhe und Breite solch eines Blattes die Dimension der Tiefe hinzufügt.
Der junge Schriftsteller arbeitete für die Werbeabteilung der Meierei. Ein Buch samt DVD erinnert daran.

Mehr als 60 Jahre lang war der „Kauperts“ eine Berliner Institution. Jetzt erschien die letzte Buchausgabe. Künftig gibt es den Straßenführer nur noch online.
öffnet in neuem Tab oder Fenster