
Bücher werden durch E-Books ersetzt, Briefe durch E-Mails vertrieben. Doch die klassische Weihnachtskarte liegt noch immer voll im Trend, gerade unter Geschäftspartnern. Teilweise sind die Aufmerksamkeiten zum Fest aber etwas gewöhnungsbedürftig.

Bücher werden durch E-Books ersetzt, Briefe durch E-Mails vertrieben. Doch die klassische Weihnachtskarte liegt noch immer voll im Trend, gerade unter Geschäftspartnern. Teilweise sind die Aufmerksamkeiten zum Fest aber etwas gewöhnungsbedürftig.
Andreas Conrad über Weihnachten bei der Flughafengesellschaft.

Bei der ersten Premiere im wiedereröffneten Zoo-Palast stellte Ben Stiller seinen Film „Walter Mitty“ vor. Sie geht auf eine Short Story von 1939 zurück.

Zur „Hobbit“-Premiere ohne passendes Kostüm? Für wahre Tolkien-Fans undenkbar – einige warteten den halben Tag am Potsdamer Platz.
Catherine Deneuve wurde am Samstagabend mit dem Europäischen Filmpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Auch sonst war die Gala im Haus der Berliner Festspiele gut besetzt und brachte Film-Glanz in die Hauptstadt.

Vor fast 60 Jahren wurde die kriegsbeschädigte Kuppel gesprengt. Arbeiter bargen zuvor ein Relief. Jetzt wird es versteigert.

Berlin ist die Stadt der Engel, nicht nur zu Weihnachten. Drei Bücher erzählen von den geflügelten Himmelsboten und den Weihnachtsbräuchen in Berlin
Offenbar ein fehlerhaft arbeitendes Navigationsgerät ließ einen Autofahrer auf der Stadtautobahn falsch abbiegen. Er raste in einen Zaun und flog meterweit durch die Luft.
In Neukölln wurde in der Nacht zu Dienstag ein Mann in einer Wohnung getötet. Der Wohnungsbesitzer meldete sich bei der Polizei.

Die „Berliner Straße“ im Studio Babelsberg führte schon durch Warschau, London, Paris, New York und San Francisco. In den vergangenen Wochen wurde die Filmkulisse abgerissen, doch im Frühjahr soll sie an anderer Stelle wiederauferstehen.

Am Wochenende haben die letzten Übernachtungsgäste ausgecheckt. Sie waren noch mal da, um ihrem „Bogota“ persönlich adieu zu sagen. Der „Tag der offenen Türen“ lockte außerdem Hunderte an. Sie sicherten sich Stücke aus dem Interieur – der Ausverkauf hat begonnen.

Eine kleine Ausstellung am Potsdamer Platz ehrt den einst in Berlin so umstrittenen Maler Edvard Munch.
Knapp drei Jahre lang mussten Kinogänger auf die Wiedereröffnung des Zoo-Palasts in der City West warten. Das hat sich gelohnt. Rund 850 Gäste folgten der Einladung - wohl auch wegen Liselotte Pulver, der Hauptperson des Abends.

Gefälschte Ausweise, Laserdinos und Oscarpreisträger. Der Zoo-Palast ist legendär, fast jeder hat irgendeine Erinnerung an das Kino in der City West. Vor der heutigen Wiedereröffnung haben wir die schönsten für Sie gesammelt.

Auch wenn die Wiedereröffnung des Zoo-Palastes in der City West jetzt groß gefeiert wird: Neue Lichtspielhäuser für Berlin wird es kaum geben.
Die glamouröse Geschichte des Zoo Palasts reicht von West-Berliner Frontstadt-Zeiten bis in die jüngste Gegenwart – mit jeder Menge Stars als Personal.

Alte Kintopp-Musik nur nachklimpern? Niemals. Mit seinen Kompositionen erfindet Stephan von Bothmer zugleich die Filme neu. In dieser Woche beginnt sein Programm im Wintergarten.

In der Knesebeckstraße erinnert eine neue Gedenktafel an Irmgard Wirth, die erste Leiterin des früheren Berlin-Museums.

In diesen Tagen jährt sich das Attentat auf John F. Kennedy: Vor 50 Jahren wurde er in Dallas erschossen. Die Menschen in West-Berlin reagierten geschockt und mit tiefer Trauer. Hunderttausende stellten Kerzen in die Fenster und trugen sich in die Kondolenzlisten ein.

Drei Filmpremieren in einer Woche - das ist selbst in Berlin selten. Christiane Paul und Jennifer Lawrence waren schon da, heute wird es indisch im Kino International. Wir verlosen Premierenkarten!
Eine in der Karl-Liebknecht-Straße abgestellte Kühlbox ließ die Bombenräumer anrücken. Sie enthielt aber nur Bier.
Nach einem Brand in einem leerstehenden Haus wurde die Leiche eines Obdachlosen entdeckt. Er hatte dort seine Schlafstätte.

Sechs Frauenakte sind in eine Ausstellung in Marzahn-Hellersdorf zurückgekehrt. Sie waren mit Blick auf eine mögliche Verletzung der religiösen Gefühle muslimischer Frauen vorsorglich abgehängt worden.

Im Streit um die zensierte Ausstellung der Künstlerin Susanne Schüffel in der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf hat sich auch Frauen- und Integrationssenatorin Dilek Kolat zu Wort gemeldet. Die Verbannung von sechs Frauenakten kritisiert die SPD-Politikerin als „falsch gemeinte Integration“.
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