
Vor 100 Jahren wehte zum ersten Mal die Berliner Flagge über dem Roten Rathaus. Vorher wusste lange Zeit niemand, welche Farben die Stadt eigentlich symbolisieren.

Vor 100 Jahren wehte zum ersten Mal die Berliner Flagge über dem Roten Rathaus. Vorher wusste lange Zeit niemand, welche Farben die Stadt eigentlich symbolisieren.
Vor 100 Jahren wehte zum ersten Mal die Berliner Flagge über dem Roten Rathaus. Vorher wusste lange Zeit niemand, welche Farben die Stadt eigentlich symbolisieren.
Jeder Autofahrer hat schon oft über menschenleere Straßenbaustellen geflucht. Auch an der Stößenseebrücke, wo am Dienstag Bauarbeiten beginnen, wird er Arbeiter nur selten zu sehen bekommen. Doch das hat einen guten Grund.

Die East Side Gallery ist weltberühmt, doch sie wird immer löchriger. Nun wollen die Planer erneut einen Teil der Mauer versetzen - angeblich für einen Fluchtweg. Gegner vermuten allerdings einen ganz anderen Grund.
Mit einer Luftdruckwaffe schoss ein junger Mann auf einen BVG-Bus. Dabei zersplitterte eine Seitenscheibe. Es wurde zwar niemand verletzt, die Motive des 21-jährigen Täters sind trotzdem bedenklich.

Immer mehr Berliner Wahrzeichen gibt es als Modellbausatz zu kaufen – sogar das künftige Stadtschloss.
Heute vor 200 Jahren fiel bei einem Scharmützel zwischen Franzosen und Russen Hauptmann Alexander von Blomberg. Er gilt als der erste Tote der Freiheitskriege gegen Napoleon

Heute vor 200 Jahren fiel bei einem Scharmützel zwischen Franzosen und Russen Hauptmann Alexander von Blomberg. Er gilt als der erste Tote der Freiheitskriege gegen Napoleon.
Auch nach der Berlinale nimmt der Glamour nicht ab. Allein in dieser Woche stehen vier Filmpremieren auf dem Programm, weitere folgen kurz danach.

Auch nach der Berlinale nimmt der Glamour nicht ab. Allein in dieser Woche stehen vier Premieren auf dem Programm

An diesem Montag hätte Else Aßmann, die bislang älteste Berlinerin, fast noch einmal Geburtstag gefeiert, den fast unvorstellbaren 111. Doch drei Tage zuvor ist sie nun doch gestorben. Ein Nachruf.

Wenig Gefühle bei der ABSCHLUSSGALA.
Andreas Conrad hat gegen den Platz des 17. Juni keine Einwände.
Berlin ist die Stadt der Lichtspielhäuser, auch ohne Berlinale. Ein Buch stellt 21 ganz unterschiedliche vor – und einen Bollerofen
Berlin ist die Stadt der Lichtspielhäuser, auch ohne Berlinale. Nirgends in Deutschland gibt es mehr Programmkinos. Ein Buch stellt 21 ganz unterschiedliche vor – und einen Bollerofen.
PRESSEKONFERENZ mit Stephen Soderbergh, Jude Law und Rooney Mara.
Also bitte, das war nun eindeutig zu kurz. Unüberhörbar dringt der Unmut der Fotografen von draußen in den Konferenzsaal des Hyatt, und tatsächlich, wie auf dem Monitor vorne links neben dem Podium zu sehen ist: Sie haben Erfolg, Julie Delpy und Ethan Hawke kehren noch einmal zurück, posieren für eine zweite Runde, und der Frieden ist wiederhergestellt.

Berlin ist längst eine gern gesehene Filmkulisse, selbst internationale Stars drehen hier. Nur an einem hapert es: einem richtigen Hauptstadt-Airport. Aber findige Regisseure haben einen Ersatz gefunden.
Auf Berlins Flughäfen entstanden schon viele Filme. Besonders Tempelhof ist bei den Regisseuren beliebt. Nur eines vermissen sie: einen richtigen Hauptstadt-Airport
Zur ersten Berlinale rückten noch Dudelsackpfeifer an. Jetzt sind es eine Bluegrass-Band und die Wainwrights.

Männertag bei der Berlinale: Hugh Jackman, Shia LaBeouf, Til Schweiger, James Franco und Rupert Grint – alle waren sie da. Und Anne Hathaway kam mit kurzen Haaren.

Matt Damon und Gus Van Sant sprechen bei der Pressekonferenz zu „Promised Land“ über Öko-Fracking und den Berliner Problemflughafen. Beides kann man wohl erst in 15 Jahren beurteilen.
Andreas Conrad würde nie eine Hochhaustreppe hinaufeilen.

Ein Kung-Fu-Drama voller Poesie, Melancholie und Pathos - mit Wong Kar Wais furiosem Film „The Grandmaster“ startete die 63. Berlinale. Auf dem roten Teppich zeigte sich viel Prominenz. Und einen Eklat gab es auch.
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