
Donald Trump will die Zölle für die EU ab 1. August auf 30 Prozent erhöhen. Das hat der US-Präsident in einem Brief auf seiner Social-Media-Plattform angekündigt. Hier lesen Sie ihn in der Übersetzung.

Donald Trump will die Zölle für die EU ab 1. August auf 30 Prozent erhöhen. Das hat der US-Präsident in einem Brief auf seiner Social-Media-Plattform angekündigt. Hier lesen Sie ihn in der Übersetzung.

Stefan Weber ist für seine Recherchen über Publikationen von Prominenten bekannt. Nun schaltet er sich in die Wahl zum Verfassungsgericht ein. Aber so einfach wie er scheint, ist der Fall nicht.

Aus den USA kommen zunehmend russland-kritische Signale. Doch in Europa mag man dem möglichen Sinneswandel in Washington nicht glauben. Zu erratisch war der Kurs im Ukraine-Krieg bisher.

Noch immer ist unklar, wo sich das hochangereicherte Uran des Iran befindet. Donald Trump ist überzeugt, dass es zerstört wurde. Experten und seine Geheimdienste sind sich da nicht so sicher.

Eine erste geheimdienstliche Einschätzung geht offenbar davon aus, dass Trumps Bombardement vom Wochenende Irans unterirdische Atomanlagen nicht zerstören konnte. Doch es gibt auch andere Analysen.

Die USA haben in der Nacht auf Sonntag drei iranische Atomanlagen angegriffen und mutmaßlich zerstört. Dabei setzte das US-Militär zum ersten Mal 13-Tonnen-Bomben ein.

Die USA haben in der Nacht auch die iranische Urananreicherungsanlage in Fordo bombardiert. Nun gibt es erste Fotos – auf denen wenig zu erkennen ist. Doch ein Detail könnte entscheidend sein.

Die USA sind in der Nacht in den Krieg gegen den Iran eingetreten. In den Tagen zuvor hatte Trump offiziell noch um eine diplomatische Lösung gerungen. Eine Chronik der vergangenen sieben Tage.

Bei ihrem Eintritt in den Krieg zwischen Israel und dem Iran gehen die USA präzise vor und zerstören offenbar die iranischen Atomanlagen in Natans, Fordo und Isfahan. Die drei Standorte im Überblick.

Israel blieb bisher vage, warum es gerade jetzt den Iran angegriffen hat. Öffentlich sprach die Regierung von einem Kipppunkt in Irans Nuklearprogramm. Nun werden erstmals die genauen Gründe öffentlich.

Ein Militärschlag der USA gegen den Iran wird immer wahrscheinlicher, schreiben US-Medien. Der US-Präsident will sich aber wohl noch eine kurze Bedenkzeit offen lassen.

Kanzler Friedrich Merz hat Israel für seinen Militäreinsatz gegen den Iran Respekt gezollt. SPD-Politiker Ralf Stegner sieht darin ein Lob für einen mutmaßlich völkerrechtswidrigen Angriff.

Der US-Präsident ist vorzeitig vom G7-Gipfel in Kanada abgereist. Er will dem Iran noch eine letzte diplomatische Chance geben. Das US-Militär hat derweil einen Angriff auf die Atomanlage Fordow schon durchgespielt.

Der Iran hat seine Anlagen zur Urananreicherung aufwendig geschützt. Nun will Israel sie zerstören. In Natans ist das teilweise gelungen – auch Fordow wurde getroffen.

Militärführer getötet, Atomanlagen beschädigt: Die israelischen Angriffe in der Nacht zu Freitag haben den Iran schwer getroffen. Auf den iranischen Gegenangriff folgt nun eine weitere israelische Welle.

Hunderte Kampfjets, eingeschmuggelte Spezial- und Drohnenkommandos: Wie Israel es schaffte, Irans Luftabwehr zu überwinden, wichtige Ziele zu treffen und hochrangige Militärs auszuschalten.

Militärisch hatte Russland der ukrainischen Operation „Spinnennetz“ wenig entgegenzusetzen. Stattdessen versuchten russische Lkw-Fahrer und Polizisten, die Angriffe aufzuhalten. Ohne Erfolg.

Gigantische Fels- und Eismassen haben im verschütteten Dorf Blatten einen Stausee entstehen lassen. Er scheint sich langsam zu leeren. Die Schäden aber sind enorm.

In Istanbul haben am Nachmittag russische und ukrainische Delegationen das erste Mal seit drei Jahren wieder direkt miteinander verhandelt. Große Fortschritte gab es dabei nicht.

Im Bundestag präsentiert sich erstmals Friedrich Merz mit einer Regierungserklärung. Lesen Sie hier die wichtigsten Aussagen in der Zusammenfassung.

Die PKK hat offiziell ihre Auflösung bekannt gegeben. Türkische Medien sprechen von einer „historischen Entwicklung“. Der Schritt hatte sich zuletzt angedeutet.

Kiew fordert von Moskau eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag – und Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.

Nachdem in der Nacht zu Samstag beide Länder gegenseitige Angriffe geflogen hatten, gab es überraschend eine Feuerpause. US-Präsident Trump will weiter in dem Konflikt vermitteln.

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“, ist Donald Trump zunehmend frustriert von der Haltung Moskaus in den Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine.
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