
Lange bevor der Epstein-Fall wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, warf eine anonyme Frau Donald Trump und Jeffrey Epstein Vergewaltigung vor. Zum Tatzeitpunkt war sie angeblich 13. Dann tauchte sie ab.

Benjamin Reuter arbeitet seit 2019 in verschiedenen Funktionen für den Tagesspiegel, aktuell vor allem als Homepage-Manager im Nachrichtenteam. Vorher hat er unter anderem bei der „Zeit“, der „WirtschaftsWoche“ und für die deutsche Ausgabe der „Huffington Post“ gearbeitet.

Lange bevor der Epstein-Fall wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rückte, warf eine anonyme Frau Donald Trump und Jeffrey Epstein Vergewaltigung vor. Zum Tatzeitpunkt war sie angeblich 13. Dann tauchte sie ab.

Was lange vermutet wurde, bestätigt jetzt eine Recherche der „New York Times“: Donald Trump und Jeffrey Epstein hatten über Jahre ein enges Verhältnis. Ihr gemeinsames Interesse: junge, hübsche Frauen.

In Brüssel entscheiden die EU-Staatschefs über den Umgang mit eingefrorenen russischen Geldern. Europa droht eine Zerreißprobe – und ein Verhandlungsmarathon.

Ungewöhnlich unverblümt spricht Susie Wiles über ihren Chef und andere US-Regierungsmitglieder und die Agenda der Regierung. Außerdem verrät ein Berater auch, was das Trump-Team derzeit am meisten umtreibt.

Bei einem Anschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach sterben mehrere Menschen. Einer der Schützen ist tot, ein weiterer wurde festgenommen. Noch sind viele Fragen ungeklärt.

In Berlin beraten Spitzenpolitiker über Gebietsabtretungen, Sicherheitsgarantien und eingefrorenes russisches Geld. Auch die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner reisen für ein Treffen mit europäischen Staatschefs an.

Die USA bringen eine „freie Wirtschaftszone“ im Donbass ins Spiel – doch die ukrainische Führung fürchtet gefährliche Zugeständnisse an Moskau. Auch 90 Prozent der Ukrainer sind gegen Gebietsabtretungen.

Die ukrainische Nachrichtenplattform „zn.ua“ berichtet über den Inhalt des aktualisierten Friedensvertrages. Demnach gibt es nur wenige Veränderungen zu vorherigen Versionen.

Trump macht Druck und Putin pokert: Ein Blick hinter die Kulissen der chaotischen Gespräche zwischen den USA, Russland und der Ukraine.

Der Bundestag hat über das Rentenpaket der schwarz-roten Koalition abgestimmt. Lesen Sie hier die Debatte im Liveblog nach.

Die vergangenen Tage waren von diplomatischem Chaos geprägt. Klar ist: Russland beharrt auf seinen Maximalforderungen. Darauf einzugehen, wäre bitter, ist aber vielleicht unausweichlich.

Das Telefonat dauerte nur knapp fünf Minuten, aber sorgt für Aufregung. Mitte Oktober sprach Steve Witkoff mit dem Kreml-Berater Juri Uschakow – und brachte Trump von seinem kremlkritischen Kurs ab.

Aus dem ursprünglichen 28-Punkte-Friedensplan sind ein paar Tage später die wichtigsten pro-russischen Forderungen verschwunden. Vorangegangen war Chaos in der US-Regierung.

Die US-Regierung geht mit einem deutlich erweiterten Angebot für Sicherheitsgarantien auf Kiew zu. Gleichzeitig berichten Insider, dass Washington den Druck erhöht und sogar ein Ultimatum stellt.

Noch ist der US-Friedensplan für die Ukraine nur ein Vorschlag – einzelne Bedingungen sind für Kiew, die EU und teils auch Moskau nur schwer zu akzeptieren. Ein Überblick.

Wie aus dem aktuellen BKA-Lagebild hervorgeht, stieg die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt im vergangenen Jahr um fast vier Prozent. Und die Dunkelziffer dürfte hoch sein. 308 Frauen wurden getötet.

Die USA und Russland sollen heimlich an Bedingungen für ein Ende des Ukrainekriegs gearbeitet haben. Kiew blieb dabei offenbar außen vor. Das Weiße Haus bezeichnet das Ergebnis als einen „guten Plan“.

Donald Trump schielt auf die Ölreserven Venezuelas, will Drogenkartellen das Handwerk legen und den venezolanischen Präsidenten aus dem Amt jagen. Das könnte laut einem Bericht sogar gelingen.

Die US-Regierung hat in der Karibik die größte US-Militärpräsenz seit der Kuba-Krise aufgebaut. Fast 100 mutmaßliche Drogenschmuggler sind durch US-Truppen bisher getötet worden. Trumps Motive bleiben undurchsichtig.

US-Abgeordnete haben 20.000 Seiten Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Sie bringen Trump erneut in Erklärungsnot. Das Weiße Haus ist alarmiert.

Trump bestreitet, von Epsteins Sexualstraftaten an Minderjährigen gewusst zu haben. Nun liegen E-Mails vor, die ein anderes Bild zeichnen. Demnächst könnten die gesamten Epstein-Akten öffentlich werden.

Es handelt sich aber nur um Vorausberechnungen. Festgelegt wird die konkrete Erhöhung für die über 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner erst im Frühjahr, wenn alle Daten zur Lohnentwicklung vorliegen.

Es ist ein neuer Tiefpunkt im Umgang der Hamas mit den israelischen Toten: Die Organisation übergab am Montag nicht eine vermisste Geisel, sondern Leichenteile eines schon vor zwei Jahren beigesetzten Israelis.

Am Montagvormittag wurden die letzten 20 lebenden Geiseln von der Terrororganisation Hamas freigelassen. Die Übergabe erfolgte an zwei Stellen des Gazastreifens.
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