
CDU-Politiker, Architekten und andere Interessierte diskutierten über Hochhäuser. Der Abgeordnete Stefan Evers plädiert für eine ganzheitliche Betrachtungsweise – und plant zusätzlich einen Ideenwettbewerb.

CDU-Politiker, Architekten und andere Interessierte diskutierten über Hochhäuser. Der Abgeordnete Stefan Evers plädiert für eine ganzheitliche Betrachtungsweise – und plant zusätzlich einen Ideenwettbewerb.

Aldi und weiterer Lebensmitteldiscounter wollten Filialen hinter dem Baumarkt neben dem S-Bahnhof Halensee eröffnen. Das aber verhindert der Bezirk nun mit einer Veränderungssperre.

Der neue Investor kippt die Planung von Architekt David Chipperfield für die Passage am Kurfürstendamm – sehr wahrscheinlich aus Kostengründen. Wie es mit den Boulevardtheatern weitergeht, ist wieder offen.

Die FU Berlin und das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf wollen den U-Bahnhof Thielplatz in „Freie Universität“ umbenennen. Eine Diskussion mit Anwohnern ergab noch kein klares Meinungsbild – dafür scheint das Kostenproblem gelöst.

Kulturstaatssekretär Tim Renner besuchte das seit Jahren leer stehende Schoeler-Schlösschen – und sieht Chancen für das vom Bezirk geplante „sozio-kulturelle Zentrum“.

Zeit fürs Frühlings-Shoppen: Alle Berliner Geschäfte dürfen am Sonntag in der Zeit von 13 bis 20 Uhr öffnen.

Der Eigentümerwechsel beim Ku'damm-Karree mit dem Theater und der Komödie am Kurfürstendamm ist jetzt vollzogen. Am Montag kommen Vertreter der Münchener Käuferfirma zum Gespräch ins Bezirksamt.

Der Antrag, die Witzlebenstraße und den Witzlebenplatz einer neuen Namensgeberin zuzuordnen, ist erwartungsgemäß gescheitert. Die Mehrheit in der BVV lehnt eine Umwidmung ab.

Andreas Geisel, der neue Stadtentwicklungssenator, hat seine Ziele für Berlin vorgestellt. Der Wohnungsneubau habe Priorität, Bürgerbeteiligung eingeschlossen. Weitere Einkaufszentren brauche Berlin dagegen nicht – schon gar nicht im ICC.
Witzleben bleibt Witzleben. Die Straße und der Platz am Lietzensee behalten nicht nur ihren Namen, sondern auch den Namensgeber.

Am Bahnhof Zoo geht die Neugestaltung der Berliner City West weiter, die Passage in der Joachimsthaler Straße weicht dem geplanten Geschäftshaus des US-Investors Hines.

Der Nachfolger des 2001 abgebrannten Lokals neben dem Strandbad Wannsee ist fast fertig. Ihren Ruf verdankt die traditionsreiche Gaststätte dem Panorama-Blick aufs Wasser.

Das hoch gelobte französische Restaurant Heising in der Rankestraße hat eine lange Tradition. Fast hätte es schließen müssen – nun aber lenkt der Vermieter ein.

In Steglitz-Zehlendorf leben erst wenig Asylbewerber. Das soll sich ändern: 350 Flüchtlinge werden in der ehemaligen Lungenklinik Heckeshorn untergebracht.

Wegen Legionellenbefalls war das Stadtbad Krumme Straße (Neue Halle) in Charlottenburg seit Ende Dezember gesperrt – am Montag, 23. Februar, öffnet es nun endlich wieder.

Um das neue Flüchtlingsheim im Villenviertel Berlin-Westend gibt es viel weniger Streit, als manche dachten. Eine Anwohnerversammlung zeigte jetzt: Die Bürger wollen vor allem helfen. Am 2. März ist die Eröffnung geplant.

Im Restaurant „Charlottchen“ arbeiten Menschen mit Behinderungen – genauso professionell und zum gleichen Tarif wie andere Gastronomiekräfte. Daraus wurde im Laufe eines Vierteljahrhunderts eine große Integrationsgesellschaft, die in ganz Berlin aktiv ist.

Das Flüchtlingsheim in Neu-Westend sollte längst eröffnet sein. Doch es fehlt nicht nur ein Betreiber. Im Kiez gibt es einigen Ärger. Und die Gerüchte schießen ins Kraut.

Die Hardenbergstraße zwischen Bahnhof Zoo und Ernst-Reuter-Platz ist eine Baustelle – aber Autofahrer rasen, und es gibt zu wenig Ampeln. Fünf Fußgänger wurden bereits schwer verletzt, als sie die Straße überqueren wollten.

Trotz Bürgerprotesten haben Schöneberger Bezirkspolitiker den Weg für den Bau eines Studentenwohnheims am U-Bahnhof Kleistpark und eines Rad- und Fußwegs neben der S-Bahn-Trasse an der Crellestraße geebnet.

Im April wird das Europa-Center 50 Jahre alt. In einem neuen Buch erinnern sich Zeitzeugen an ihre Erlebnisse – der Regierende Bürgermeister zum Beispiel erzählt vom Schlittschuhlaufen in den 70ern.

In Schöneberg wehren sich Bürger wieder gegen Planungen des Bezirksamts. Sie wollen die Freifläche mit der Bar „Train“ erhalten, die einem Neubau weichen soll – und an der Crellestraße 91 Bäume retten.

Seit 40 Jahren gibt es die Kommunale Galerie Berlin am Hohenzollerndamm – nun hat sie auch einen Freundeskreis, der die künstlerische Arbeit fördert und am 11. Februar alle Interessierten einlädt.

Wie laut darf die Stadt sein? In Wilmersdorf gibt es wieder Streit um Krach. Ein Anwohner geht zum zweiten Mal gerichtlich gegen das Weinfest vor – und begründet das auf 60 Seiten.
öffnet in neuem Tab oder Fenster