
Eine Strandszene von Max Beckmann als Highlight – bei Irene Lehr Berlin startet die Herbstauktion.

Eine Strandszene von Max Beckmann als Highlight – bei Irene Lehr Berlin startet die Herbstauktion.

Der legendäre Kunsthändler Rudolf Zwirner stellt seine Autobiografie bei Grisebach vor - und zeigt Ausschnitte der eigenen Sammlung

Minimale Eingriffe mit maximaler Wirkung: Der Künstler Roman Ondák zeigt neue Werke in der Galerie Esther Schipper

Die Wiener Messe viennacontemporary und „Curated by“, ein Festival der Galerien, locken nach Österreich. So manches erinnert dabei an Berlin vor 15 Jahren.

Von der Steinzeit bis zum Zukunftswesen: eine Skulpturenausstellung vor den Toren von Stuttgart.
Rund 120.000 Menschen besuchten die Berlin Art Week. Die Kunstwoche mit ihren beiden Messen war ein Erfolg.

Die Positions im Hangar 4 bewährt sich als Messe für junge Kunst – und Älteres zum Wiederentdecken.

Die beiden Messen Art Berlin und Positions locken ihre Kunden im Flughafen Tempelhof auch mit einem umfassenden Begleitprogramm.

Die in Berlin lebende Künstlerin Bettina Pousttchi untersucht das Wechselspiel von Architektur und öffentlicher Ordnung. Ihr Rohstoff ist die Urbanität.

Eine gute Idee: Galerist Johannes Sperling stellt seine Räume für Kollegen zur Verfügung. Das Konzept macht Schule.

Wie sieht die Zukunft aus? Bunt. Und düster. Zumindest in Chinas Medienkunst. Die Schau „Micro Era“ im Kulturforum zeigt vier unterschiedliche Generationen.

Wie bei seiner ersten Ausstellung 2011 in der Galerie Neugerriemschneider fehlt der Künstler wieder. Diesmal schult er seinen Sohn in Cambridge ein.

Quer durch alle Bezirke: Während der KGB-Kunstwoche lassen sich die städtischen Galerien mit dem Reisebus kennenlernen. Eine Rundfahrt.
Von Charlottenburg bis Neukölln: Bei der „Collection Night“ zeigen Berliner Sammler ihre Kunstschätze.

In Berlin gibt es zahlreiche Werke des Bildhauers Rainer im öffentlichen Raum. Höchste Zeit, sie wieder zu würdigen.

Bäume sind Schatten- und Trostspender, Projektionsflächen und Sehnsuchtsobjekte. Die Pariser Fondation Cartier beleuchtet unser Verhältnis zu ihnen.
Längst überfällig: Die Leipziger Ausstellung „Point of No Return“ bewertet die Kunst der späten DDR neu.

Nackte Körper und kopulierende Mobiltelefone: Der Verein Berliner Künstler widmet sich dem Sommerthema „Sex“ aus unterschiedlichen Perspektiven.

Dialog der Geschichte: In der Schau „B.A.R.O.C.K.“ auf Schloss Caputh mischt sich neuzeitlicher Glanz mit Gegenwartskunst.

Draußen über 30 Grad, aber Kirchen, Kinos und Bibliotheken versprechen Abkühlung. Unsere Autoren wissen, wo man dem Sommer entflieht.

Seiner Heimat Baden-Baden schenkte der Sammler Frieder Burda ein Museum. Nun ist der große Mäzen im Alter von 83 Jahren gestorben.

„Biester der Zeit“: Das Kolbe Museum und das Haus am Waldsee würdigen den britischen Bildhauer Lynn Chadwick erstmals in Deutschland mit einer Doppelretrospektive.

Johann König hat eine Biografie über sein Blindsein geschrieben – und wie man dennoch Kunst verkauft.

Antihaltung und Suche nach Alternativen: Die Kreuzberger Galerie Kajetan widmet sich dem unterschätzten Maler Claude Viallat.
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