
Es geht um unsichtbare Gewalt, bürokratische Übergriffe und Undercover-Agenten: Im Salzburger Kunstverein machen 20 Künstler die subtilen Zwänge sichtbar

Es geht um unsichtbare Gewalt, bürokratische Übergriffe und Undercover-Agenten: Im Salzburger Kunstverein machen 20 Künstler die subtilen Zwänge sichtbar

Künstler fliegen aus ihren Ateliers. Ist Neubau eine Lösung? Ein Pilotprojekt soll zeigen wie günstige Atelierneubauten in Berlins Innenstadt zu realisieren sind.
Schätze des Tel Aviv Museum of Art in Berlin: die Ausstellung „Jahrhundertzeichen“ im Martin-Gropius-Bau.

Training fürs Humboldtforum: Die Museen überlegen, wie sie afrikanische Kunst und Objekte ins richtige Licht setzen - im Wedding geschieht das bereits.

In der Berliner Galerie Sexauer treibt die Künstlerin Caroline Kryzecki ein optisches Verwirrspiel - und das mit minimalsten Mitteln

Zuversichtlich und kollektiv: Der Martin-Gropius-Bau zeigt die bisher umfassendste Ausstellung zur Künstlerbewegung Zero rund um die Künstler Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker.

Es wird "die spektakulärste Ausstellung, die je bei uns zu sehen war", verspricht das Jüdische Museum in Berlin. "Gehorsam" setzt sich mit der Geschichte Abrahams auseinander, kuratiert von Peter Greenaway. Jetzt haben die Macher ihre Planung vorgestellt.

Helge Achenbach muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Der einflussreiche Kunstberater und Tausendsassa der Kunstszene wurde des Betrugs an vermögenden Kunden für schuldig befunden.

In Essen ist ein Urteil gefallen: Der Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach muss für sechs Jahre in Haft. Das Landgericht macht damit deutlich, dass Betrug auch im Kunstmarktbetrieb mit seinen "eigenen Regeln" kein Kavaliersdelikt ist.

Künstlerateliers werden immer häufiger verdrängt. Dagegen regt sich Widerstand. Ein Masterplan soll helfen.

Der Hamburger Bahnhof zeigt ein gewagtes Amerika-Duett: Die Abstraktionen von Mary Heilmann und David Reed hängen dicht nebeneinander.

Kämmerer der Erinnerung: Dem Künstler Anselm Kiefer zum 70. Geburtstag.

Eine Ausstellung in der Friedrichshainer Mercedes-Benz-Niederlassung zeigt, wie mit Altem umgegangen werden kann - und was erst gar nicht gebraucht wird.

Amerikanische Künstler stellen in der Villa Schöningen aus. Aber nur Sommer, Sonne, Spaß ist das nicht.

Die Ausstellung "Du sollst dir (k)ein Bild machen" im Berliner Dom beschäftigt sich mit Bilderverboten und der Reformation.

Elitentempel oder Treffpunkt für alle? Ein Leitfaden wirbt für kulturelle Vielfalt im Museum.

Kuschelzelte und Kissenschlachten: Der brasilianische Künstler Ernesto Neto, ein Star des Neo-Tropicalismo, bekommt im Arp Museum Remagen seine erste große deutsche Ausstellung.

Der Kunstsammler Erich Marx bringt das große Werk von Joseph Beuys nach Berlin. Es wird einmal das Glanzstück des neuen Moderne-Museums.

Künstler erinnern in einem Neuköllner Projektraum an die Berliner „Kongokonferenz“ von 1884 – und an den Kolonialismus heute.

Berlin wächst, die Touristen kommen, doch die Staatlichen Museen melden Besucherschwund. Verfehlte Politik, zu wenig Attraktionen? Ein Gespräch mit Generaldirektor Michael Eissenhauer.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gibt acht Kunstwerke an die Erben des Verlegers Rudolf Mosse zurück. Eine Spurensuche.

Gerhard Richter ist der begehrteste Künstler der Gegenwart. Sein „Abstraktes Bild“ wurde für 41 Millionen Euro versteigert.

Gemeinsam und global: die Pläne für den Deutschen Pavillon der 56. Biennale in Venedig. Die Künstler, von denen drei in Berlin leben, beschäftigen sich mit der Gegenwart der Bilder.

Sie haben einander und ihre Nachwelt geprägt: Jetzt Dresden vereint Caspar David Friedrich und Johan Christian Dahl in einer großen Romantik-Schau.
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