
Kultstatus: C/O Berlin präsentiert die Originalfotos aus Michelangelo Antonionis Film "Blow-Up". Eines der Themen der Ausstellung lautet Fotografie versus Film.

Kultstatus: C/O Berlin präsentiert die Originalfotos aus Michelangelo Antonionis Film "Blow-Up". Eines der Themen der Ausstellung lautet Fotografie versus Film.

Die großartige Ausstellung „Real Surreal“ im Kunstmuseum Wolfsburg zeigt Foto-Ikonen aus der Privatsammlung des Münchner Produzenten Dietmar Siegert.

Die Sanierung der Neuen Nationalgalerie hat begonnen. Was geschieht nun genau hinter den Scheiben des Mies-van-der-Rohe-Baus?

Das Künstlerkollektiv DIS wird die 9. Berlin Biennale kuratieren. Die Gruppe gilt als Vorreiter der Kunst im (post-) digitalen Zeitalter. Konkrete Pläne hat sie noch nicht - verspricht aber Experimente.

In diesem Krimi gibt es keine Sympathieträger. Betrüger wie Betrogene sind Schnäppchenjäger gewesen. Jetzt hat das Düsseldorfer Landgericht Helge Achenbach zur Zahlung von 19,4 Millionen Euro verurteilt.

Die Berliner Puppenspieler "United Puppets" zeigen Andy Warhols Welt als Puppenshow. Jetzt ist die Show im Hamburger Bahnhof zu sehen, später in der Schaubude Berlin.

Die Abwicklungsgesellschaft Portigon will die Kunstsammlung der ehemaligen Landesbank WestLB verkaufen. Museumsmann Raimund Stecker spricht im Interview über den geplanten Ausverkauf und seine Folgen für den Kunststandort Nordrhein-Westfalen.

Warum eckig und praktisch bauen? Die Schau „Architekturutopie Reloaded“ erinnert im Haus am Waldsee an die Gruppe Haus-Rucker-Co.

Naturalistische Großformate gegen völlige Abstraktion in kleiner Form: Die Künstler Danja Akulin und Lucas Arruda könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein. Dabei erfinden sie beide die Landschaftskunst neu.

Klassische Museen zeigen ihre Sammlungen mitunter mit aktueller Kunst. Mark Alexander variiert ein Altar-Motiv im Bode-Museum.

Die Galerie Contemporary Fine Arts vereint zwei Anti-Ästheten: Peter Böhnisch und Georg Herold.

Im britischen Künstlerkrisenfilm „Exhibition“ spielen zwei Künstler zwei Künstler: Liam Gillick und die Ex-Punk-Gitarristin Viv Albertine leben im berühmten "H House".

Die Staatlichen Museen zu Berlin stellen ihre Umzugspläne für die Werke der Moderne vor. Ab Mai 2015 werden rund 160 Werke in der Alten Nationalgalerie, andere im Hamburger Bahnhof präsentiert.
Die Helmut-Newton-Stiftung arrangiert ihre Mode- und Starfotos neu. Es sind Dokumente eines unersättlichen Ästheten.
Revolutionen haben etwas gemeinsam: Man kann den Moment, in dem sich alles ändert, nicht festhalten. Und meist nur schwer mit Worten beschreiben. Eine Ausstellung in der Galerie im Turm setzt den Körper ins Zentrum.

Die Realität als Stichwortgeber: Rita Preuss taucht die Wirklichkeit in kühne Farbkompositionen. Die 90-jährige glänzt mit selbstbewusster Bildsprache.

Das Berliner Kunstgewerbemuseum wird nach drei Jahren Bauzeit mit frischem Design wiedereröffnet.

Der Reichstag zerknittert, die Nicolai-Kirche in Falten wie ein Stück Papier, das man in die Hosentasche gesteckt und dort vergessen hat. Nun hängt das Motiv, wie schuldbewusst wieder glatt gestrichen, an der Wand.

Sobald sich Kunst zu Geld machen lässt, sitzen die Werke locker. Auch oder vor allem in Deutschland. Die jüngste Andy-Warhol-Rekord-Auktion ist das beste Beispiel dafür. Warum die Versteigerung trotzdem kein gutes Geschäft ist.

Sie liest Liebeslyrik, singt Kirchenlieder und formt Keramikreliefs. Michaela Meise ist im Berghain wie im Künstlerhaus Bethanien zu erleben. Ein Atelierbesuch bei der Bildhauerin und Sängerin.

Die Art Collection der Telekom zeigt im Me Collectors Room in der Auguststraße Künstler aus Polen und vom Balken wie Zofia Kulik, Danica Dakic und Paulina Olowska.
Zehn Künstlerinnen aus Deutschland und Griechenland waren in Thessaloniki, um nach neuen Formen von Solidarität Ausschau zu halten. Jetzt ist die Ausstellung "Tempus Ritualis" in der Galerie im Körnerpark zu sehen.

Der Westen leuchtet: Im Amerika-Haus eröffnet diese Woche die Fotogalerie C/O Berlin ihr neues Quartier. Am Bahnhof Zoo könnte nun ein neues Zentrum für Fotografie entstehen.
Ulrich Wüsts Stadtansichten erzählen Geschichte - aus Magdeburg, Köln und Berlin. Das Berlin Mitte, das Wüst in den Neunziger Jahren fotografierte, gibt es nicht mehr.
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