
Widerständig, unwiderstehlich: Eine Hommage an die Schauspielerin Isabelle Huppert, die auf der Berlinale den Ehren-Bären erhielt. Wegen einer Corona-Infektion konnte sie nicht kommen.

Widerständig, unwiderstehlich: Eine Hommage an die Schauspielerin Isabelle Huppert, die auf der Berlinale den Ehren-Bären erhielt. Wegen einer Corona-Infektion konnte sie nicht kommen.

Häusliche Gewalt, moderne Sklaverei, Rebellion gegen die Obrigkeit: drei erschütternde Dramen aus Kasachstan und Usbekistan bei den Berliner Filmfestspielen.

Vor 52 Jahren gründeten Ulrich und Erika Gregor die Forum-Sektion der Berlinale. Ohne sie wäre die Berliner Filmszene ärmer. Jetzt läuft auf dem Festival ein Film über sie.

Die Mutter war todkrank, wollte nicht mehr leben, hörte auf zu essen. Ihre Tochter begleitete sie auf ihrem Weg - und hat jetzt einen Spielfilm darüber gedreht.

Beschwörung eines Lebensgefühls: Mikhaël Hers nostalgischer Paris-Film mit Charlotte Gainsbourg und Emmanuelle Béart

Juliette Binoche, Vincent Lindon und Grégoire Colin: lauter Stars im Liebesdrama "Both Sides of the Blade". Claire Denis' Film ist trotzdem eine Enttäuschung.

Im Interview sprechen Comedienne Meltem Kaptan und Regisseur Andreas Dresen über ihren Berlinale-Wettbewerbsfilm „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“.

Umarmungen, Trotz, Appelle: Bei der Eröffnung der unter Pandemiebedingungen so besonderen Berliner Filmfestspiele geben Frauen den Ton an.

Prägende Erinnerungen - und was bitte ist ein guter Film? Die siebenköpfige Wettbewerbs-Jury unter Leitung von M. Night Shyamalan stellt sich vor.

Constantin Wulff hat in der Arbeiterkammer Wien gedreht. Auch andere Beiträge des Berlinale-Forums befassen sich mit den sozialen Folgen von Corona.

2020 wurde die NS-Verstrickung des Berlinale-Gründungsdirektors Alfred Bauer enthüllt. Es wird geforscht, aber öffentlich ist das Thema verschwunden.
Zum Auftakt der diesjährigen Schubert-Woche im Berliner Pierre Boulez Saal stimmt der Starbariton Thomas Hampson Schwanengesänge an.

Der kleine Wettbewerb Encounters versammelt experimentierfreudige Filme. In den Specials laufen die Weltpremieren abseits der Bären-Konkurrenz.

Was läuft bei der 72. Berlinale im Panorama, im Forum, in der Perspektive Deutsches Kino und in der Reihe Generation? Ein Überblick über die Nebenreihen.

Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian über das Präsenz-Festival trotz Omikron, die Pandemie in den Filmen und die Frauenpower auf der Berlinale

Für „Cabaret“ erhielt er einen Oscar, mit „Das Boot“ hat er Filmgeschichte geschrieben. Nun ist Rolf Zehetbauer mit 92 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Aus Deutschland ist die Filmemacherin Anne Zohra Berrached dabei, den Vorsitz führt "Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan: die siebenköpfige Berlinale-Jury.

Unsinn nach Noten: Patricia Kopatchinskaja spielt in ihrem Late-Night-Programm Fluxus-Stücke von George Brecht, John Cage und aus der eigenen Feder.

Jan Mikolášek gilt als genialer tschechischer Wunderheiler, der auch Nazis und Stalinisten behandelte. In „Charlatan“ erzählt Agnieszka Holland seine Geschichte.

Das Festival startet am 10. Februar, trotz Pandemie. Die Leitung stellt ihr Konzept vor: 2G-Plus, verkürztes Programm und halbvolle Säle.

Jane Campions Western-Drama „The Power of the Dog“ gewinnt den Globe 2022. Aber der verleihende Verband erholt sich nicht von der massiven Kritik. Ein Kommentar.

„Wanda, mein Wunder“ erzählt von der sozialen Kluft in Europa – in seinen besten Momenten herrlich lakonisch. Leider geht die Figurenkonstellation nicht auf.

Der Rias Kammerchor und die Akademie für Alte Musik laden beim Neunjahrskonzert zur italienischen Reise.

Der neue Fantasy-Hit nach „Game of Throns“. So leben Carrie & Co ohne „Sex and the City“. Und Südkorea ist das Land der Stunde. Ein Überblick.
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