
Querdenker gab es schon früher, aber eine komplett auf Pause gestellte Gesellschaft, das ist neu in der Geschichte. Der Historiker Malte Thießen im Gespräch.

Querdenker gab es schon früher, aber eine komplett auf Pause gestellte Gesellschaft, das ist neu in der Geschichte. Der Historiker Malte Thießen im Gespräch.

Dorothee Oberlinger und ihr Ensemble 1700 laden zur Landpartie und machen gute Laune bei den Berliner Barocktagen.

Der französische Countertenor Philippe Jaroussky zeigt im Berliner Konzerthaus alle Facetten seiner Interpretationskunst.

Zahlreiche Spender finanzierten den Bau des Berliner Schlosses – einer von ihnen wurde jetzt als Antidemokrat entlarvt. Der Fall wirft viele Fragen auf.

Blöd, wenn das Klopapier des Bärs sich in den Stacheln des Igels verfängt. Na ja, es hat fantastische Folgen, wie Susan Batoris vergnügtes Bilderbuch verrät.

Die erste, die zur Tür reinkommt, werde ich heiraten: Die Ungarin Ildikó Enyedi versammelt in "Die Geschichte meiner Frau" etwas andere Szenen einer Ehe.

Einfühlsamkeit und Eigensinn: Der brasilianische Pianist Nelson Freire ist mit 77 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Er kämpfte zeitlebens für die Menschenrechte und die Aufarbeitung der Vergangenheit. Am Sonntag starb der türkisch-deutsche Autor Dogan Akhanli in Berlin. Ein Nachruf.

Sie dirigiert furios, Víkingur Ólafsson steuert sublime Melancholie bei: Elim Chan und das DSO spielen Anna Clyne, Mozart und Schostakowitsch.

Wieso gibt es in Deutschland so wenig Filmrollen für Frauen über 50? Und wie lässt sich das ändern? Ein Schauspielerinnen-Panel auf den Hofer Filmtagen.

Auch schon mal wegen Passwörtern und Warteschleifen verzweifelt? Die französische Komödie "Hotline für Anfänger" stillt den Rachedurst von Internetopfern.

Eine Buchpräsentation in Deutschland, eine Ausstellung in Italien, ein Basketballstar in den USA: China will im Westen Einfluss auf Kultur und Sport nehmen.

Uraufführung an der Komischen Oper: Mit der "Zaubermelodika" präsentieren Iiro Rantala und Minna Lindgren ein turbulentes Sequel von Mozarts "Zauberflöte" - ein Spaß für die ganze Familie.

Luzide Romantik: Daniil Trifonov spielt Bachs „Kunst der Fuge“, in der Berliner Philharmonie und auf dem Doppelalbum „Bach: The Art of Life“.

Am Dienstagabend wird die 73. Frankfurter Buchmesse eröffnet, mit maximal 25.000 Besuchern am Tag und Riesen-Onlineangebot. Die wichtigsten Infos zum weltgrößten Literaturbranchen-Treff.

Wenn Bejun Mehta Händel-Arien singt, bannt er das Publikum mit seiner Ausdruckskunst. Und die Akademie für Alte Musik bittet zusammen mit Studierenden zum Tanz.

Der Perkussionist Alexej Gerassimez und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin begeistern mit der Uraufführung von John Psathas' apokalyptischem Werk "Leviathan".

Die Liebe im Angesicht des Todes: Uberto Pasolinis Vater-Sohn-Drama "Nowhere Special" geht einem ans Herz und ist doch ohne jede falsche Sentimentalität.

Der Philosoph Wilhelm Vossenkuhl hat ein Büchlein über den "Unsinn" geschrieben. Darin geht es um die herrliche Unlogik der Sprache, um Satire, Suprematismus und Wilhelm Busch.

Vor 80 Jahren erschossen die Deutschen mehr als 33.000 Juden in Babyn Yar. Kiew gedenkt der Opfer. Doch der Streit um das Memorial-Projekt und den künstlerischen Leiter Ilya Khrzhanovsky geht weiter.

Birgit Minichmayr liefert sich in der Komödie "Töchter" grantelnde Wortgefechte mit Joseph Bierbichler.

Das Berliner Einheitsdenkmal, lange ungeliebt und umstritten, nimmt endlich Gestalt an. Samt Nistkästen für umgesiedelte Fledermäuse.

Am Freitagabend steigt die 71. Filmpreis-Gala im Berliner Palais am Funkturm - live, nicht virtuell. Ein Überblick.

Liebe in Zeiten des Rassismus: Lisa Bierwirths Regiedebüt „Le Prince“ erzählt von einer Ausstellungskuratorin und einem kongolesischen Migranten.
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