
Über 300 Megatonnen CO2 generierte das Streamen 2018 – so viel wie ganz Spanien. Brauchen wir eine digitale Enthaltsamkeit?

Über 300 Megatonnen CO2 generierte das Streamen 2018 – so viel wie ganz Spanien. Brauchen wir eine digitale Enthaltsamkeit?

Der CO2-Ausstoß der Film- und Fernsehbranche steigt immer weiter. Einige kämpfen für mehr Umweltbewusstsein. Doch es fehlt der politische Druck.

Wer auf dem Mond landet, muss künftig nicht mehr hüpfen. Wegen der tollen neuen Raumanzüge. Schade eigentlich, denn Hüpfen ist gesund.

Opernklassiker, unter Strom gesetzt: Das fabelhafte Stegreiforchester mit "Giovanni. Eine Passion" in der Neuköllner Oper.

Weiblich, ledig, obdachlos: In der französischen Sozialkomödie „Der Glanz der Unsichtbaren“ besetzt eine Gruppe Frauen ein Wohnheim.

Von barocken Empfindsamkeitssphären bis an mediterrane Ufer: Das Chamber Orchestra of Europe und András Schiff spielen Haydn und Mendelssohn.

Vor 30 Jahren entstanden kurz vor dem Mauerfall in Windeseile einige Defa- und Studenten-Filme zur Wende. Was erzählen sie uns heute über 1989?

Das Politische im Privaten: Thomas Heises großer Kinoessay „Heimat ist ein Raum aus Zeit“ erzählt von hundert Jahren Deutschland.

Bei dem Human Rights Film Festival trat der aus der Haft entlassene Oleg Senzow auf. Der ukrainische Filmemacher will sich künftig für Gefangene einsetzen.

Antonín Dvoráks Oper „Rusalka“ erklingt zum Abschluss des diesjährigen Musikfests - konzertant mit Robin Ticciati, dem DSO und einem fabelhaften Sängerensemble.

Bergidyll und Religionskrieg: Das stille albanische Drama „Ein Licht zwischen den Wolken“ zeigt die Wunden, die Enver Hoxhas Regime einst schlug - und die nicht verheilt sind.

Der Sommer geht, und mit dem Herbst kommen die Jacken aus dem Schrank. Ist doch super - in deren Taschen findet man so manche Erinnerung.

Beethoven und Operndramatik von Berlioz: Donald Runnicles und das Orchester der Deutschen Oper gastieren auf dem Musikfest Berlin.

45 Filme in acht Tagen: Das Berliner Human Rights Film Festival zeigt ein breites Spektrum an Dokumentarfilmen über Krieg, Migration, Klimawandel, Aktivisten.

Igor Levit legt sich auf Twitter gern mit Rechten an und hat alle Beethoven-Sonaten eingespielt. Ein Interview mit einem der wichtigsten Pianisten unserer Zeit.

Sexistisch? Feministisch! Rebecca Zlotwowski taxiert in ihrem sommerlichen Coming-of-Age-Film „Ein leichtes Mädchen“ den weiblichen Körper.

Immer wieder schön: Das rituelle Speed-Pitching der neuen Fellows bei der American Academy am Wannsee.

20 Jahre First Steps: Ovationen für die scheidende künstlerische Leiterin Andrea Hohnen und Preise für politische Filme: die Gala im Berliner Theater des Westens.

Peter Eötvös und die Berliner Philharmonikern wagen sich beim Musikfest an „Amériques“, ein Monsterwerk aus Musik und Krach. Sie verleihen ihm eine eigene Note.

Auf dem Lido verleiht man auch einen Löwen für VR-Arbeiten. Sie stellen ernste Fragen. Und bieten seltsame Erfahrungen. Aber ist das wirklich Kunst?

Immer Respektpersonen, immer Charakterrollen. Nun spielt Jörg Hartmann an der Berliner Schaubühne in „Jugend ohne Gott“.

Meryl Streep, Gary Oldman und Steven Soderbergh über ihren Panama-Papers-Film „The Laundromat“ - und ihre Sehgewohnheiten.

Impressionen vom Lido: Brad Pitt spricht über Männlichkeit und die Seele. Schauspielerkollegin Laura Dern gibt einen beißenden Kommentar zur Genderdebatte ab.

Wer Solist werden will, braucht Nerven aus Stahl: Das zeigt Sabrina Sarabi in ihrem fiebrigen Spielfilmdebüt „Prélude“.
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