
Ein italienisch-niederländisches Duo folgt auf den langjährigen Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Was ist von der neuen Doppelspitze zu erwarten?

Ein italienisch-niederländisches Duo folgt auf den langjährigen Berlinale-Chef Dieter Kosslick. Was ist von der neuen Doppelspitze zu erwarten?

Schnelldenker, Schnellsprecher – ein Kino-Intellektueller mit Faible fürs Populäre: Carlo Chatrian wird neuer Chef der Berlinale. Wie man das Publikum gewinnt, hat er in Locarno bewiesen.

Der Nachfolger für Berlinale-Chef Dieter Kosslick ist gefunden. Carlo Chatrian leitet bisher das Filmfestival von Locarno. Warum sich Filmfreunde auf ihn freuen können, dazu mehr im Podcast.

Noch vor Kurzem hatte der gebürtige Italiener bei Fragen nach der Berlinale skeptisch reagiert. Jetzt soll der Locarno-Festivalchef Carlo Chatrian wohl die Nachfolge von Dieter Kosslick antreten.

Der Berlinale-Nachfolger von Dieter Kosslick steht offenbar fest. Es soll der Filmpublizist und Festivalleiter Carlo Chatrian werden. Der Aufsichtsrat muss dem Vorschlag der Findungskommission noch zustimmen.

Bei der ersten „Agenda Musikwirtschaft“ im Tagesspiegel diskutieren Manager, Lobbyisten und Politiker über Streamingdienste, Urheberrecht und Breitenförderung.

Frischer Wind: Drei virtuose Newcomer debütieren in der Philharmonie, darunter das Ausnahme-Talent Emmanuel Tjeknavorian.

Nicht nur um Regisseur Oleg Senzow besteht große Sorge. In Russland sind viele Künstler und Menschenrechtler inhaftiert.

Wim Wenders hat einen Dokumentarfilm über Franziskus gedreht. Im Interview spricht er über die Kämpfe des Papstes. Er glaubt ihm seinen Reformwillen, auch wenn die Realität der Kirche anders aussieht.

„Auf der Suche nach Oum Kulthum“: Die iranische Regisseurin Shirin Neshat trifft in ihrem neuen Film auf den Geist der legendären ägyptischen Sängerin.

Das Goethe-Institut stellt in Berlin seine aktuellen Schwerpunkte vor. Und hofft auf mehr Geld vom Bund.

Wenn Erwachsene wieder zu Kindern werden: Für Kunstprojekte darf geschaukelt, gerutscht und kollektiv gewippt werden, was das Zeug hält. Eine Glosse.

Der Mann mit dem roten Schal: Dieter Kosslick bereitet sein letztes Festival vor. 2019 endet die Ära Kosslick. Glückwunsch und Ausblick.

Lutoslawski, Brahms und eine Uraufführung von Jörg Widmann: Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker mit ihrem Abschiedstournee-Programm in Berlin.

Beim Absolventenkonzert der Berliner Hanns-Eisler-Hochschule im Konzerthaus erweisen sich die Studierenden als versierte Profis. Besonders brillant: die Geigerin Suyeon Kang.

Felix Moeller über seinen Dokumentarfilm "Sympathisanten" und über seine Mutter, die Filmemacherin Margarethe von Trotta, im Deutschen Herbst.

Einer der teuersten Gegenwartskünstler spendet 18 Werke für ein Obdachlosenprojekt. Erwartet wird ein Verkaufserlös von einer Million Euro.

Schon als Schüler jobbte er in Sanssouci, sein Studium widmete er Berliner Museen. Der neue Chef des Humboldt-Forums ist Praktiker statt Visionär. So einen unterschätzt man schnell.

Klangbilder einer Ausstellung: Tugan Sokhiev, Yefim Bronfman und die Berliner Philharmoniker spielen Mussorgsky, Prokofjew und Beethoven.

Riesen-Statue, Riesen-Ausstellung, eine Stadt im Ausnahmezustand: Zum 200. Geburtstag von Karl Marx versucht seine Heimatstadt Trier, den Denker zu rehabilitieren.

Eine wahre Geschichte aus den 80er Jahren: Helena Bonham Carter kämpft in „Eleanor & Colette“ für ihre Rechte als psychisch Kranke.

Das war der 68. Deutsche Filmpreis. "3 Tage in Quiberon" mit Marie Bäumer als Romy Schneider räumte sieben Preise ab, darunter die Lola für den besten Film.. Verfolgen Sie die Preisverleihung hier im Newsblog.

Sie treten beim Deutschen Filmpreis an, der Freitag verliehen wird: ein Gespräch mit Emily Atef, Valeska Grisebach und Robert Schwentke über den Kick beim Drehen und Respekt am Set.

Die Berliner Philharmoniker, der schwedische Rundfunkchor und Daniel Harding überzeugen mit einem reinen Mozart-Abend
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