
Antipsychiatrie und Terror: Gerd Kroskes Dokumentarfilm „SPK Komplex“ rekonstruiert die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs.

Antipsychiatrie und Terror: Gerd Kroskes Dokumentarfilm „SPK Komplex“ rekonstruiert die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs.

Es hätte eine Abend der Klangzaubereien werden können. Doch Daniel Barenboim und seine Staatskapelle entzaubern das Spiel der Violinistin Lisa Batiashvili.

Häufig verkörperte sie Frauen in einer Männerwelt. Claudia Cardinale vereint Natürlichkeit und Geheimnis, Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein.

Die Schauspielerin Marie Bäumer über Pippi Langstrumpf, ihren Beruf, MeToo - und über ihre Rolle als Romy Schneider im Film "3 Tage in Quiberon".

Die Unterzeichner der „Erklärung 2018“ erheben weitere Forderungen und wollen vor den Petitionsausschuss des Bundestags gehen. Eine irritierende Ankündigung.

Mitten in der Gegenwart, am Rand von Europa: Christian Petzolds großartiger Flüchtlingsfilm "Transit" – nach dem autobiografischen Roman von Anna Seghers.

Karfreitsagszauber im Kammermusiksaal: Die Camerata vocale mit Bach und dem Deutschen Requiem von Brahms.

Was tun, wenn der Sohn plötzlich nicht mehr aus dem Zimmer kommt? Isa Prahls prämiertes Langfilmdebüt „1000 Arten, Regen zu beschreiben“.

Das Filmfestival Cannes beharrt traditionell auf Exklusivität. Nun soll's noch exklusiver werden, mit Selfie-Verbot und ohne vorgezogene Pressevorführungen. Dahinter steckt Publikumsverachtung. Ein Kommentar.

Musik des Verschwindens: Die Pianistin Mitsuko Uchida spielt Schubert-Sonaten im Kammermusiksaal.

Ohne die Feministinnen der 68er wären viele Frauenleben ganz anders verlaufen. Auch das unserer Autorin. Eine Danksagung.

130 Jahre Urania, 100 Jahre Deutsches Filmorchester Babelsberg, 50 Jahre Filmförderungsanstalt: Premieren satt – derzeit gibt es immer was zu feiern.

Hollywoodstar Jessica Chastain spielt gerne Heldinnen, die sich in Männerwelten behaupten. Zum Start von „Molly’s Game“ ein Gespräch über Sexappeal, Castings, Ehrgeiz und MeToo.

Adina Pintilies radikaler Filmessay zählte nicht zu den Favoriten. Nun gewinnt sie den Goldenen Bären und den Preis für den besten Erstlingsfilm. Die deutschen Beiträge gingen leer aus.

Eins stand schon vor der Preisverleihung der Berlinale-Bären fest: Dieser Festivaljahrgang hat das Spektrum der Frauenbilder definitiv erweitert.

Außer Konkurrenz im Wettbewerb: Markus Imhoof gelingt mit „Eldorado“ eine tiefgehende, vielschichtige Doku über Europas Geflüchtete.

Berufsziel Märtyrer: Der iranische Regisseur Mani Haghighi und seine Satire „Khook“ über einen wehleidigen Filmemacher im Berlinale-Wettbewerb.

Der Iranische Filmemacher Mani Haghighi über seinen Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Khook/Pig“, die Liebe zum Opfer-Dasein und die Arbeitsbedingungen in seinem Land.

„Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“: Der dritte deutsche Film im Wettbewerb der Berlinale liefert die bislang radikalsten Bilder.

Ein Meisterstück aus China: Hu Bos Debütfilm „An Elephant Sitting Still“ ist das Vermächtnis des 29-Jährigen, der sich im Oktober das Leben nahm.

Erik Poppe hat Anders Breiviks Terrorakt auf höchst integre Weise verfilmt. Der Wettbewerbsfilm „Utøya 22. Juli“ ist auch Teil des Heilungsprozesses für die Opfer.

Am 9. Mai feiert Russland den Sieg über das „Dritte Reich“, auch in Berlin. Sergei Loznitsas Doku „Victory Day“ im Forum.

Berlinale-Wettbewerb: Benoît Jacquots „Eva“ kann trotz Isabelle Huppert nicht überzeugen. Dem konventionellen Erotikthriller fehlt die Raffinesse.

Der südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk stellt sich der MeToo-Kritik, spricht über seinen neuen Film und das Gewalttrauma Koreas.
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