Dampfplaudertaschen und Amoktypen: die Ehedramen "Dämonen" und "Gerettet" in der Schaubühne.
Christine Wahl

Dimiter Gotscheff aktualisiert Tschechows „Krankenzimmer Nr. 6“ am Deutschen Theater.
"Die Natur schlägt zurück!", warnt der Theaterdiscounter pünktlich zur Tauwetterphase. Christine Wahl über das Klima und andere Katastrophen.
Possierliche Anekdoten und gnadenlose Nabelschau: "Entgrenzung" im Studio der Schaubühne.
Vom Stückemarkt des Theatertreffens auf die Bühne: „Das Prinzip Meese“ im Maxim-Gorki-Theater
„Frühlings Erwachen“, gespielt von Jugendlichen in den Kammerspielen des Deutschen Theaters
Wie man aus einem hundertjährigen Stoff ein erfolgreiches Jugendtheaterstück von heute macht: Christine Wahl glaubt nicht mehr an den Klapperstorch.
Christine Wahl freut sich über den Trend zum interpassiven Theater.
Es ist ja nicht so, dass noch keiner das Kinderyoga in Prenzlauer Berg abgewatscht, die Nähe der Kastanienallee zur „Castingallee“ festgestellt oder sich über Öko-Spießer lustig gemacht hätte. Doch Rainald Grebe hebt das auf eine ganz andere Ebene.
Christine Wahl über Schank und Schwank auf der Bühne.
Sascha Hawemann bringt Dennis Kellys "Taking Care of Baby" als deutsche Erstaufführung in die Kammerspiele des Deutschen Theaters.
Christine Wahl über die Oben-Unten-Schranke.
Der Fall Flick: Das Doku-Stück „Capital Politics“ von Hans-Werner Kroesinger im Hebbel am Ufer. Der stellt eine Ausnahme-Erscheinung dar. Weil er nicht einfach das nächstliegende Weltbild mit den passenden Dokumenten garniert, sondern tatsächlich einen Untersuchungsprozess in Gang setzt.
Christine Wahl sieht zu, wie aus Gold Gras wächst.
Kurz vor Jahresende kommt das Deutsche Theater in Diskursfahrt: René Polleschs „JFK“ ist ein unterhaltsamer Angriff auf das Repräsentationstheater.
Geht es um Weihnachten, wird selbst die freie Berliner Theaterszene überraschend ironiefrei. Angebote für Weihnachtsskeptiker sucht man am 24.
Matineen sind eine geniale Erfindung: Christine Wahl begeistert sich für Lesungen im Theater.
Crashkurs mit Frauen: Die Schaubühne inszeniert das legendäre Stück „Klassen Feind“ neu.
Christine Wahl ist den Bühnenschmugglern auf der Spur.
Nur die Gedanken sind frei: Jossi Wieler inszeniert „Prometheus, gefesselt“ an der Schaubühne.
Die innere Einkehr und Besinnlichkeit zur Adventszeit muss nicht auferlegt sein. Christine Wahl empfiehlt Radau.

Lubitsch light: „Sein oder Nichtsein“ als Premierenpleite zum Vergessen am Deutschen Theater.
Christine Wahl über Röcke aus Stein und Klumpen aus Gold
Armin Petras dramatisiert Schleefs „Abschlussfeier“ – und jagt seine Darsteller durchs Gorki-Theater.