
Eine Woche lang bedrohte China das demokratische Taiwan mit den heftigsten Militärmanövern seit Jahrzehnten. Schlafwandelt die Welt wieder in einen Krieg?

Eine Woche lang bedrohte China das demokratische Taiwan mit den heftigsten Militärmanövern seit Jahrzehnten. Schlafwandelt die Welt wieder in einen Krieg?

Drei Monate vor der Wahl gelingt den US-Demokraten ein drastisch abgespecktes Gesetzpaket zur Klima-, Energie-, Sozial und Steuerpolitik. Eine Analyse.

Mit ihrer Reise nach Taipeh setzte sich die mächtige US-Politikerin über zweierlei hinweg: den Willen ihres Präsidenten und Chinas Drohungen. Was treibt sie an?

Über den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Deutschland wird emotional gestritten. Was ist wirklich dran an den wichtigsten Behauptungen zu Sicherheit und Nutzen? Ein Faktencheck.

Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses ist zu ihrem hochumstrittenen Besuch in Taipeh eingetroffen. China droht mit „gezielten militärischen Aktionen“.

Die US-Spitzenpolitikerin hat sich über Warnungen aus China hinweggesetzt und besucht den demokratischen Inselstaat. Das könnte globale Folgen haben.

Taiwan braucht mehr Unterstützung der Demokratien. Denn China stellt den vereinbarten Status quo in Frage und verschiebt die roten Linien. Ein Kommentar.

Putins Ukraine-Krieg weitet die Konfrontation aus: Nach dem Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens fehlen im Polarkreis künftig neutrale Anrainer. Ein Kommentar.

Die Abhängigkeit von Halbleitern und Medikamenten aus Asien ist größer als von russischer Energie. Was Deutschland und Europa dagegen tun können. Ein Kommentar.

Nach dem Beschuss der ukrainischen Hafenstadt Odessa soll das Getreideabkommen mit Russland jetzt anlaufen. Vier Experten erklären, womit zu rechnen ist.

Frankreich, Italien, Litauen, Schweden: Vier Antworten auf den drohenden Lieferstopp von russischem Gas, explodierende Preise und die Versorgung im nächsten Winter.

Der Oppositionsführer Merz besucht Polen und Litauen – und macht dem Kanzler Druck. Denn Warschau ist verärgert über stockende Waffenlieferungen.

In Berlin darf der Oppositionsführer die Regierung scharf kritisieren. In Polen und Litauen vertritt er neben seiner Partei auch sein Land. Ein Kommentar.

Deutschland und die EU könnten Länder konsequent sanktionieren, die Solidarität mit der Ukraine verweigern. Das erhöht auch den Druck auf Moskau. Ein Kommentar.

Die Regierungskrise in Rom wird eine schwere Eurokrise auslösen und das Geld entwerten. Die EZB setzt mit Rettungszusagen die falschen Anreize. Ein Kommentar.

Die Opferzahlen steigen, der Nachschub ist lückenhaft, und die Sorgen wachsen, dass die Gebietsverluste unabänderlich sind. Vier Fachleute analysieren die Folgen.

Trotz Krise gönnt sich die EU mehr Spitzenposten und höhere Gehälter. Das passt nicht mit der Finanznot vieler Bürger zusammen. Ein Kommentar.

Die Freiheit zu rasen und die Angst vor Atomkraft sind spezielle deutsche Glaubensfragen. Grüne und Liberale sollten sich der Mehrheit beugen. Ein Kommentar.

Die Bundesregierung nimmt ihre Zusage zurück, in der Gaskrise die Bürgerinnen und Bürger zu bevorzugen – zugunsten der Wirtschaft. Ein Kommentar.

In Berlin droht der Konflikt um Straßenblockaden zu eskalieren: nicht wegen der Staus, sondern wegen der Selbstinszenierung der Protestierer. Ein Kommentar.

Mehr als 30 Mitglieder mit Vetorecht führen zur permanenten Blockade. Vor Neuaufnahmen müssen Mehrheitsentscheidungen zur Regel werden. Ein Kommentar.

Putin macht Litauen und Deutschland als Schwachpunkte der Nato aus. Doch die haben das Glück, Verbündete zu haben und ihnen vertrauen zu dürfen. Ein Kommentar.

Streng genommen absolvierte der Kanzler die Fototermine, die er nicht wollte. Doch die Eindrücke werden seine Ukraine-Politik beeinflussen. Ein Kommentar.

Militärexperte Gressel zu Russlands Überlegenheit im Donbass, dem mutmaßlichen Kriegsende, kindischen Lieferbegrenzungen und dem drohenden Aus für deutsche Rüstungskonzerne.
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