
So entschlossen wie im Fall Nawalny hat man die Kanzlerin selten erlebt. Es kann ein echter Wendepunkt im Verhältnis zu Russland sein. Ein Kommentar.

So entschlossen wie im Fall Nawalny hat man die Kanzlerin selten erlebt. Es kann ein echter Wendepunkt im Verhältnis zu Russland sein. Ein Kommentar.

Wie ein Politiker aus Hongkong und der FDP-Chef Christian Lindner die deutsche Chinapolitik bewerten - und warum sie Heiko Maas ein wenig loben.

Der Kreml-Kritiker Nawalny wurde Merkel zufolge „zweifelsfrei“ mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok vergiftet. Die Bundesregierung droht nun mit Konsequenzen.

Die Grünen trennen sich von einem Kommunalpolitiker, der bei der Demo in Berlin sprach. Auch für die Linke ist die Abgrenzung von „Corona-Rebellen“ ein Thema.

Spätaussiedler dürfen trotz der Coronakrise wieder nach Deutschland, jüdische Zuwanderer aber nicht. Diese Ungleichbehandlung ist ein Skandal. Ein Kommentar.

Wegen der Coronakrise bekommen jüdische Zuwanderer aus Russland kein Visum - Spätaussiedler dagegen schon. Für die Betroffenen hat das schwerwiegende Folgen.

Leicht nachzuweisen, hemmt die Reizübertragung der Nerven: Was über den beim Kremlkritiker Nawalny möglicherweise verwendeten Giftstoff bisher bekannt ist.

Bisher konnte sich der Kreml darauf verlassen, dass die Bundesregierung nach mahnenden Worten rasch zur Tagesordnung übergeht. Und jetzt? Ein Kommentar.

Der offenbar vergiftete russische Oppositionsführer Nawalny hat Personenschutz vom BKA - das ist auch ein Signal nach Moskau. Eine Analyse.

Der Gesundheitszustand des Kremlkritikers sei ernst, so das Krankenhaus. Eine Lebensgefahr bestehe jedoch nicht.

Der bekannte russische Oppositionelle kam am Samstagmorgen in Deutschland an. Davor lagen bange Stunden für die Angehörigen und ein diplomatischer Krimi.

Die EU stellt sich hinter die Demonstranten in Belarus – will aber jeden Eindruck einer versuchten Einflussnahme vermeiden.

Am Mittwoch will sich ein EU-Gipfel mit der Lage in Belarus beschäftigen. Unmittelbar vorher macht Russlands Präsident Putin noch eine deutliche Ansage.

Mit Blick auf Putin verzichtet Außenminister Heiko Maas bisher auf Deutlichkeiten. Das war schon im Fall der russischen Krim-Annexion die falsche Taktik. Ein Kommentar.

In Belarus gingen Polizisten gewaltsam gegen Demonstranten vor. Die Bundesregierung bleibt still. Die Opposition wirft ihr Untätigkeit vor.

Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein fordert mehr Einsatz gegen Judenhass an den Schulen – und bessere Lehrbücher.

Die USA wollten ein Waffenembargo gegen den Iran verlängern, doch die Europäer zogen nicht mit. Nun könnte sich der Streit um das Atomabkommen verschärfen.

Die Grenzen zwischen Meinungsäußerung und Judenhass: Ein Streitgespräch zwischen dem Antisemitismusbeauftragten Felix Klein und dem Wissenschaftler Micha Brumlik.

Das deutsch-russische Verhältnis ist nach Ansicht von Außenminister Maas „in schwieriges Fahrwasser geraten“ . Nur bei einem Thema gibt es Einigkeit.

Einige Abgeordnete kassieren für Nebenjobs beträchtliche Summen aus unbekannter Quelle. Experten halten diese Praxis für skandalös und fordern schärfere Regeln.

Was nach dem Ende des letzten Abrüstungsvertrags kommt, ist noch unklar. Zugleich stellen neue Atommächte wie Nordkorea die Welt vor Probleme. Eine Analyse.

Das oberste Schiedsgericht der SPD hat den Ausschluss des Ex-Finanzsenators für rechtmäßig erklärt. Der will nun gegen seinen Rauswurf klagen.

Die Vorwürfe gegen den Beauftragten Felix Klein sind Teil eines Konflikts über die Frage, wo die Grenzen zwischen Kritik an Israel und Antisemitismus liegen.

Wilde Partys, fehlende Masken, kaum Kontrollen von Reiserückkehrern aus Urlaubsländern – die Zahl der Neuinfektionen steigt. Was das für das Land bedeutet.
öffnet in neuem Tab oder Fenster