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Claudia von Salzen

Claudia von Salzen ist verantwortliche Redakteurin Investigation. Zu ihren Themen zählen Lobbyismus, Korruption und ausländische Einflussnahme. Zuvor hat sie als Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion des Tagesspiegels sowie als Politikredakteurin mit dem Schwerpunkt Osteuropa und Russland gearbeitet. Über Anregungen und Hinweise auf interessante Themen freut sie sich.

Aktuelle Artikel

Eine chinesische und eine deutsche Flagge

Nach außen hin ist die Internationale Abteilung des Zentralkomitees der KP Chinas für politische Beziehungen zuständig. Doch sie agiere wie ein Nachrichtendienst, warnt der Verfassungsschutz.

Von Claudia von Salzen
Ein Dozent der Humboldt-Universität Berlin steht im Verdacht, über zwei Jahrzehnte Studentinnen verbal belästigt zu haben. Abgemahnt wurde er nach Tagesspiegel-Recherchen schon 2007.

Ein Dozent der Humboldt-Universität Berlin steht im Verdacht, über zwei Jahrzehnte Studentinnen verbal belästigt zu haben. Abgemahnt wurde er nach Tagesspiegel-Recherchen schon 2007. 

Von
  • Eva Murašov
  • Claudia von Salzen
Das Ruptly-Büro liegt im Schultheiss-Quartier in Berlin.

Trotz der EU-Sanktionen arbeitet das russische Staatsmedium „Ruptly“ weiter in Berlin. Die Bundesregierung müsse dem ein Ende setzen, fordern Politiker von CDU und FDP.

Von Claudia von Salzen
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Die staatliche russische Videoagentur „Ruptly“ hat ihre Zentrale noch immer in der deutschen Hauptstadt. Dabei steht das Mutterunternehmen wegen Propaganda auf der EU-Sanktionsliste. Eine Recherche.

Von
  • Christoph M. Kluge
  • Olga Konsevych
  • Claudia von Salzen
Schlechte Nachrichten. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang haben am Dienstag den neuen Jahresbericht der Behörde vorgestellt.

Der neue Verfassungsschutzbericht verzeichnet mehr extremistische Straftaten als je zuvor. Sie sind laut Behördenchef Haldenwang oft gar nicht leicht zuzuordnen.

Von
  • Claudia von Salzen
  • Christopher Ziedler
Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht

Der Riss zwischen Wagenknecht und der Linken ist kaum noch zu kitten. Die Politikerin will eine eigene Partei. Auf wen sie dabei setzen kann und was die größte Hürde für das Projekt ist.

Von
  • Lea Schulze
  • Claudia von Salzen
Ehemalige und aktive deutsche Politiker verfügen teils über erstaunlich enge Verbindungen nach China. Ex-Bundestagsvize Hans-Peter Friedrich, SPD-Mann Rudolf Scharping und Sevim Dağdelen von der Linkspartei (v.l.).

China versucht gezielt, westliche Politiker zu beeinflussen, warnt der Verfassungsschutz. Tagesspiegel-Recherchen zeigen, wer sich in Deutschland für Pekings Interessen einsetzt.

Von
  • Claudia von Salzen
  • Cornelius Dieckmann
Der Plenarsaal im Reichstagsgebäude

Erstmals müssen Parlamentarier ihre genauen Einkünfte angeben. Wer Spitzenverdiener ist, welche Nebenjobs beliebt sind – und was im Dunkeln bleibt.

Von Claudia von Salzen
Das Nord Stream 2-Leck in der Nähe von Bornholm aus der Luft (Archivbild).

Deutsche Ermittler sind der Besatzung der Jacht „Andromeda“ auf der Spur. In Frankfurt (Oder) wurde deshalb eine Wohnung durchsucht. Doch es bleiben offene Fragen.

Von Claudia von Salzen
Die Charité in Berlin

Eine Kreml-Kritikerin erkrankte während eines Besuchs in Prag – und die Symptome könnten auf eine Vergiftung hindeuten. Zuvor war sie in Berlin. Auch hier wird nun ermittelt.

Von Claudia von Salzen
Am Abend der Wahl fahren Anhänger des bislang amtierenden türkischen Präsidenten Erdogan in Duisburg-Marxloh mit ihren Autos über die Straßen.

Ankaras Regierungspartei AKP wirbt seit Jahren in Deutschland um die türkische Diaspora. Mehrere Organisationen machen Lobbyarbeit für die Partei des Präsidenten.

Von Claudia von Salzen
Die belarussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja

Die Führungsfigur der Demokratiebewegung in Belarus über mögliche Fehler des Westens, die Stationierung von Atomwaffen und den Untergrundkampf in ihrem Land.

Von Claudia von Salzen
Der russische Präsident Wladimir Putin.

Russland versucht, die Unterstützung für die Ukraine zu untergraben. Laut der „Washington Post“ hofft der Kreml dabei auf ein Bündnis von Rechten und Linken in Deutschland.

Von Claudia von Salzen
Wladimir Kara-Mursa im Käfig des Angeklagten in einem Moskauer Gerichtssaal.

Zweimal wurde Wladimir Kara-Mursa in Russland Opfer eines Giftanschlags. Dennoch kämpfte er weiter gegen Putin. Nun wurde er zu 25 Jahren Haft verurteilt. Ein Porträt.

Von Claudia von Salzen
Rettungskräfte in einem zerstörten Wohnhaus in Zaporizhzhia.

Jochen Flasbarth organisiert die zivile Hilfe für Kiew mit internationalen Partnern. Er spricht über Prioritäten und Probleme eines Wiederaufbaus, der im Krieg begonnen hat.

Von
  • Claudia von Salzen
  • Christopher Ziedler
Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev.

Zum Wiederaufbau der Ukraine gehört auch Unterstützung für deren Wirtschaft. Botschafter Makeiev hat konkrete Ideen. Die Bundesregierung will zudem kommunale Partnerschaften stärker fördern.

Von Claudia von Salzen
Mehr Transparenz im Bundestag schützt auch vor Korruptionsaffären.

Die Bundesregierung tut aus Sicht von Experten zu wenig im Kampf gegen Korruption. Dabei ist sie mit dem Versprechen von mehr Transparenz angetreten.

Ein Kommentar von Claudia von Salzen
Sahra Wagenknecht.

Ihre Partei forderte eine Abgabe auf Millionenvermögen. Das hindert Sahra Wagenknecht aber nicht daran, sich von Schweizer Vermögensverwaltern für einen Vortrag bezahlen zu lassen – und nicht nur das.

Von Claudia von Salzen
Das Bundeskanzleramt

Die Bundesregierung setzt Empfehlungen zur Vorbeugung von Korruption in ihren eigenen Reihen nicht um. Was Experten des Europarats bemängeln – eine Analyse.

Von Claudia von Salzen
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und ihr Amtsvorgänger Erwin Sellering.

Von ihrem Vorgänger Erwin Sellering übernahm Manuela Schwesig die Russland-Connection. Doch im Streit um die angebliche Klimastiftung greift er sie nun an. Chronik eines Zerwürfnisses.

Von Claudia von Salzen
Martin Schirdewan, Co-Bundesvorsitzender der Partei Die Linke

Die Linkspartei will sich stärker als „Friedenspartei“ profilieren. Auf den Streit mit Wagenknecht geht Parteichef Schirdewan kaum ein - er spricht von „Störgeräuschen“.

Von Claudia von Salzen
Sahra Wagenknechts Position zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine entzweit die Linke. Die Politikerin will künftig nicht mehr für die Partei kandidieren.

Der Streit um Sahra Wagenknechts Kundgebung zum Ukraine-Krieg hat die Unversöhnlichkeit in der Linken weiter verschärft. Nun will die Abgeordnete nicht mehr für die Partei kandidieren.

Von Claudia von Salzen