Eine Abrechnung mit deutschen Journalisten und eine Streitschrift für Putin: Nicht Russland, sondern der Westen hat Schuld am Ukrainekonflikt, schreibt Gabriele Krone-Schmalz in ihrem Buch –Verschwörungstheorien inklusive. Die Rezension aus dem Februar war einer der meistkommentierten Texte 2015.
Der CDU-Politiker Norbert Röttgen kritisiert den Ausbau der Erdgasleitungen von Russland nach Deutschland, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verteidigt das Projekt.
CSU-Chef Horst Seehofer stellt sich in der Russland-Politik gegen den Kurs der Kanzlerin - und kündigt einen Besuch bei Wladimir Putin in Moskau an. EU verlängert Sanktionen um weitere sechs Monate.
Erstmals gibt Putin eine Beteiligung Russlands am Krieg in der Ostukraine zu. Jetzt kommen auch "Putin-Versteher" im Westen kaum noch um die Fakten herum. Ein Kommentar.
Die Bundesregierung lehnt es ab, jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion im Rentenrecht genauso zu behandeln wie Spätaussiedler - und argumentiert ausgerechnet mit der "Volkszugehörigkeit".
Den russischen Präsidenten Wladimir Putin einzubeziehen sei so, "als würde man einen Brandstifter den Feuerwehrmann spielen lassen“, sagt Ex-Schachweltmeister und Kreml-Kritiker Garri Kasparow.
Seipel, Gorbatschow, Kasparow, Gannuschkina: ganz verschiedene Perspektiven auf Russlands Präsidenten. Literatur-Überblick und eine Lesung an diesem Donnerstagabend.
Die Türkei werde den Abschuss eines russischen Militärflugzeugs "lange bereuen", sagt Russlands Präsident. Recep Tayyip Erdogan kontert - und wirft Russland Ölhandel mit dem IS vor. Eine Analyse.
Der Abschuss eines russischen Kampfbombers durch das Nato-Mitglied Türkei verstärkt die Sorge vor einer militärischen Eskalation. Droht nun eine Ausweitung des Syrien-Konflikts? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In Brüssel gilt weiter die höchste Terrorwarnstufe. Die USA rechnen mit weiteren Anschlägen. Frankreichs Präsident Hollande sucht mehr Verbündete. Wie kann eine Anti-IS-Allianz aussehen?
Beobachter des Europarats loben die Wahlen in Aserbaidschan als "Schritt nach vorn" – doch zwei deutsche Abgeordnete widersprechen: "Die Wahl ist eine Farce."