
Die Kinder von Marx und Dracula: In Julian Radlmaiers Diskurskomödie Blutsauger verliebt sich ein Prolet in eine Kapitalistin.

Die Kinder von Marx und Dracula: In Julian Radlmaiers Diskurskomödie Blutsauger verliebt sich ein Prolet in eine Kapitalistin.

Humor ist eine Möglichkeit, Schmerzen zu verarbeiten: Dem Geschichtenerzähler und Kabarettisten Gerhard Polt zum 80.

Unerschrocken: Die Kunsthistorikerin und Kuratorin hat im Alleingang den Kulturort „Haus Kunst Mitte“ wiedereröffnet. Mit der Ausstellung "Starkes Duo".

Russland ist draußen, die Ukraine Favorit: Der Eurovision Song Contest ist aufgeladen. Peter Urban, deutsche Stimme des Wettbewerbs, über Pannen und Chancen.

Berlin bekommt ein Bergfilmfestival, Reinhold Messner eröffnet es mit eigenen Dokumentationen. Ein Gespräch über Gipfeltourismus, Kletterkunst und heroischen Alpinismus.

Athen, 45 Grad am Nachmittag: Kyriaki Gonis dystopische Videokunst im Kunstverein Ost setzt sich mit dem Thema Überwachung durch KI auseinander.

Amtsträger-Physiognomien hat Herlinde Koelbl bereits in „Spuren der Macht“ fotografiert. Ihre Angela-Merkel-Serie setzt mit 30 Jahren Laufzeit noch eins drauf.

Unheimliche Provinz: Kristine Bilkau stellt in ihrem klugen Roman „Nebenan“ zwei Paare gegenüber.

Pathos und Menschenrecht: Die Entertainerin Barbra Streisand wird 80.

Kauz mit Katzenmanie. Das Biopic "Die wundersame Welt des Louis Wain" zeigt Benedict Cumberbatch als exzentrischen britischen Künstler.

Zack und Frühling? Nicht in diesem Jahr. Die kalten Nächte lassen die Natur in Zeitlupe ergrünen. Als Hoffnungszeichen und Seelentrost.

Frederik Mayet und Rochus Rückel spielen die Hauptrolle bei den weltbekannten Oberammergauer Passionsspielen. Ein Gespräch über Wunder, Leiden und die Aktualität der Bibel.

Entertainment aus Berlin, dafür stehen die Pfisters genauso wie die Bar jeder Vernunft. Jetzt ist ihr Programm aus dem Gründungsjahr 1992 wieder dort zu sehen.

Provokant, aber verlässlich schmerzfrei: Sönke Wortmann mischt in der Komödie „Eingeschlossene Gesellschaft“ das Lehrerzimmer auf.

Vor 30 Jahren wurde die Bar jeder Vernunft gegründet. Sie und ihr Ableger Tipi am Kanzleramt brachten reichlich Shows und Talente hervor. Nun wird gefeiert.

Flirrende Sommertage und Kindheitsgespenster: Alina Bronskys Dreiecksgeschichte „Schallplattensommer“ erzählt von Liebe und Vernachlässigung.

In Cannes prämiert und in Deutschland fast auf dem Index gelandet: Die finnische Eisenbahnkomödie "Abteil Nr. 6" erzählt eine Freundschaftsgeschichte.

Jane Austen in XXL: Netflix setzt die Romantic Comedy-Serie „Bridgerton“ fort. Jetzt gehören auch Inderinnen zur multiethnischen Society.

Torschlusspanik und Bindungsangst beim Junggesellinnenabschied: Die Freundinnenkomödie „JGA - Jasmin. Gina. Anna“ von Alireza Golafshan.

Was kann die Kunst dem Krieg entgegensetzen? Antworten ukrainischer Künstlerinnen, deren Werke im Kunsthaus Dahlem und der Akademie der Künste zu sehen sind.

Bestürzende Sozialreportage, rauer Abenteuerroman , zarte Liebesgeschichte. Peer Martin erzählt in „Blut und Schokolade“, wie bitter Kakao geerntet wird.

Regisseur und Schauspieler Michael Kranz wird im Dokumentarfilm "Was tun?" zum Aktivisten. Gegen Zwangsprostitution in Bangladesch.

Pasquale Aleardis Show „Mein Grand Prix“ im Tipi am Kanzleramt feiert die völkerverbindende Kraft der Musik.

Flüchtlingsdrama trifft Kunstbetriebssatire: In "Der Mann, der seine Haut verkaufte" erzählt Regisseurin Kaouther Ben Hania von einem teuflischen Pakt
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