
Und was bleibt von den 72. Berliner Filmfestspielen? Magic Moments, coole Sprüche – und eine Gürteltasche. Die Berlinale von A bis Z.

Und was bleibt von den 72. Berliner Filmfestspielen? Magic Moments, coole Sprüche – und eine Gürteltasche. Die Berlinale von A bis Z.

Die Regisseurin Margarethe von Trotta wird 80 und dreht den Film „Bachmann und Frisch“. Ein Gespräch über Staatenlosigkeit und Künstlerlieben.

Panorama Dokumente: „Ask, Mark ve Ölüm“ von Cem Kaya feiert die Pop gewordene Musikkultur türkischer Einwanderer in Deutschland

Angst erzeugt Gewalt: Filmuni-Absolventin Natalia Sinelnikova und ihre Dystopie über eine Hausgemeinschaft hat die Perspektive Deutsches Kino eröffnet.

Angst erzeugt Gewalt: Natalia Sinelnikova und ihre Dystopie über eine Hausgemeinschaft hat die Perspektive Deutsches Kino eröffnet.

Julia glaubt nicht an Gott. Sie glaubt an Sonne, Berge, Tiere, Bäume und Schnee.

DFFB-Absolventin Annika Pinske und ihr feines Mütter-Töchter-Drama „Alle reden übers Wetter“ im Panorama.

Die Regisseurin und Schauspielerin feiert in der Romanze „AEIOU“ im Wettbewerb die Liebe, Sophie Rois und West-Berlin.

Für immer Nachsaison: Der Österreicher Ulrich Seidl erzählt im Drama "Rimini" ein Schlagersängerleben als Etüde der Einsamkeit.

Teamarbeit, Naturmetaphern und die Absurdität der Zustände: Die Perspektive Deutsches Kino, ein letztes Mal von Linda Söffker zusammengestellt.

„Berliner Zimmer“ heißt ein Videoarchiv, in dem Frauen und Männer erzählen. Der Kunstraum Kreuzberg zeigt Auszüge dieser Lebenswege-Sammlung.

Was läuft bei der 72. Berlinale im Panorama, im Forum, in der Perspektive Deutsches Kino und in der Reihe Generation? Ein Überblick über die Nebenreihen.

Von Reichen verachtet, von Armen geschätzt: An diesem Plastikstuhl lässt sich die Ungleichheit der Welt ablesen, wie ein Dokumentarfilm zeigt

Religion, Psychiatrie und Patriarchat: Die Schauspielerin und Künstlerin Lea Draeger debütiert als Schriftstellerin.

Josef Hader gastiert mit seinem furiosen Kabarettsolo in Berlin. Dabei war er nie besser, böser, trauriger, zärtlicher, verzweifelter als in der Show.

Zierrat bis unters Dach: Die Berliner Sammlerin Evelyn Ulzen lebt mit 14 000 Perlenobjekten. Sie erzählen von einem jahrhundertealten Kunsthandwerk.

Nach 17 Jahren hat Josef Hader ein neues Programm. Nun kommt er mit „Hader on Ice“ nach Berlin. Ein Gespräch über Österreich, Kränkungen, Saufen – und Wölfe.

Das atmosphärische Kinodrama "Lunana - Das Glück im Himalaya" zeigt die Schönheit und Härte des Lebens im Hochland von Bhutan.

Kida Khodr Ramadans zweite Regiearbeit kommt Donnerstag in die Kinos. Zwei seiner sechs Kinder spielen mit. Besuch bei Familie Ramadan.

Magische Tiefsee: „Der Fluch der Aurelia“ setzt Funkes Drachenreiter-Reihe fort. Diesmal kämpft Familie Wiesengrund gegen einen menschlichen Fiesling.

Natur kontrollieren? Von wegen. Valdimar Jóhannssons Spielfilmdebüt „Lamb“ interpretiert Mutterliebe auf verblüffende Weise.

Pandemie trumpft Böllerei, auch dieses Jahr. Wir schwelgen in Erinnerungen an Luftheuler, Römisches Licht – und einige Knaller, die noch erlaubt sind.

Regisseurinnen räumen bei den Oscars, in Cannes und Venedig ab. Und ein Horrordrama erobert die Herzen. Die Höhepunkte des Kinojahres 2021 im Rückblick.

Valérie Lemerciers munter-kitschige Dramödie „Aline – The Voice of Love“ zeichnet das Leben von Popstar Céline Dion nach. Mit der Regisseurin in der Hauptrolle.
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