
Sie sind vorhersehbar, altbacken und manchmal schlimm: Liebesfilme mit Weihnachtsfaktor. Romantic Comedys folgen einem strikten Bauplan. Unsere Autorin hat ihn entschlüsselt.

Sie sind vorhersehbar, altbacken und manchmal schlimm: Liebesfilme mit Weihnachtsfaktor. Romantic Comedys folgen einem strikten Bauplan. Unsere Autorin hat ihn entschlüsselt.

Fünf Jahre, fünf Bücher: Künstler Henrik Schrat bebildert die Märchen der Gebrüder Grimm. Wer will, kann seine Lieben hineinzeichnen lassen.

Der Apfel „Fräulein“ ist der „Generation junger Frauen“ gewidmet, „die sich im Leben behaupten“. Unsere Autorin findet das schwer verdaulich. Eine Glosse.

Unter Federn, Schuppen und Fell liegt der Bauplan der Natur: Das Bilderbuch „Nette Skelette“ mit Röntgenfotos von Arie van’t Riet zeigt, was Tiere zusammenhält.

Er erfand in den 1960ern das Kino neu, später wurde er dessen größter Skeptiker. Die zehn wichtigsten Filme des Pop-Intellektuellen Jean-Luc Godard.

Winfried Radeke arbeitete früher als Kantor. Dann wurde er Pionier der Freien Szene. Heute wird der Komponist 80 Jahre alt. Eine Begegnung.

Ein 3D-Rundgang macht’s digital möglich: Auf Zeitreise in der Atelierwohnung der Künstlerin Jeanne Mammen

Hornist Klaus Wallendorf erzählt in seinem Buch „Zwischen Mundstück und Mikrofon“ wieder feuchtfröhliche Geschichten aus dem Orchestergraben.

Siebzig Auftritte sind ihm geplatzt, auch die Premiere seiner Show im Mehringhoftheater. Trotzdem ist Komiker Fil nicht scharf auf Kohle vom Staat.

Gerade wurde Sebastian Krämer wieder einmal preisgekrönt. Nun bringt er mit "Liebeslieder an deine Tante" ein schön sentimentales Album heraus.

Im zweiten Lockdown werden auch der privatwirtschaftlichen Kulturbranche neue Staatshilfen versprochen. Aber wie klappt es bisher mit den Unterstützungsgeldern?

Im März war das Kreuzberger BKA Theater der schnellste Kulturstreaminganbieter. Zum Auftakt des zweiten Lockdowns streamen sie auch - die leere Bühne.

Sehen und gesehen werden: Zum 100. Geburtstag von Helmut Newton sind seine Fotos an einem Berliner Kraftwerk plakatiert.

Protest allerorten. Ab 2. November wird es auch in Berlin wieder drastische Einschränkungen im Kulturbereich geben.

Uraufgeführt im Berlinale-Wettbewerb: Das Krebsdrama "Schwesterlein" mit den Schaubühnen-Stars Nina Hoss und Lars Eidinger - und Chef Thomas Ostermeier.

Das Filmfestival Dok Leipzig läuft im Kino und zugleich online. Der neue Chef Christoph Terhechte, langjähriger Leiter des Berlinale-Forums, glaubt, dass sich die Filmszene ändern muss.

Die durchgeknallte Tragikomödie von Miranda July zeigt das Amerika von unten. Hier werden Raubzüge auch mal per Purzelbaum eingeleitet.

Die Frau, die Meryl Streep und Armin Mueller-Stahl verehren: Die Ausstellung „Hautnah“ im Berliner Filmmuseum würdigt die Kostümbildnerin Barbara Baum.

Peter Cattaneos Feelgood-Komödie „Ganz oder gar nicht“ war ein Hit. Jetzt hat er eine über singende Soldatenfrauen gemacht: „Mrs. Taylor's Singing Club“.

Annie Ernaux schämt sich, Kate Tempest sucht die Liebe und Dorothee Elmiger analysiert, wie gewalttätig das Geld ist. Die Highlights zur Buchmesse.

Herlinde Koelbl hat 60 Forscherinnen und Forscher porträtiert. Ein Gespräch über die Essenz des Denkens, Besessenheit, Konkurrenz und die Verwandtschaft zur Kunst.

Der Hamburger Bahnhof würdigt den Fotokünstler mit einer großen Retrospektive. Sie reicht von verwegenen Stadtbildern bis zur Abrechnung mit der Agrarindustrie.

Uta Ruge verwebt Kindheitserinnerungen, Weltpolitik und das Landleben von heute zu einer packenden Saga.

Es werden wieder Shows gespielt: Hygienecomedy im Kreuzberger BKA-Theater. Und auf anderen Bühnen geht es auch wieder los.
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