
Spielen und spazieren: Wie die Spreeagenten in Hauseingängen und Höfen des Scheunenviertels Geschichte zum Klingen bringen.

Spielen und spazieren: Wie die Spreeagenten in Hauseingängen und Höfen des Scheunenviertels Geschichte zum Klingen bringen.

An der Kabarettistin hat sich eine Debatte über Kunst- und Satirefreiheit entzündet. Nun legt sie ihren Debütroman vor. Ein Gespräch über Kontroversen und Ruhm.

Lisa Eckhart sollte beim Harbourfront Literaturfestival ihren Debütroman vorstellen. Aufgrund von Drohungen aus der autonomen Szene wurde ihr Auftritt abgesagt.

WG-Stress auf Isländisch: "Tryggð“ erzählt von einer Journalistin, die arme Migrantinnen aufnimmt. Doch so leicht funktioniert gut sein nicht.

Mit 18 Soldat und Sklave: Rosemary Sutcliffs spannendes Historienepos „Die Laternenträger“ erzählt vom Kampf um die Herrschaft in Großbritannien.

Seit vierzig Jahren setzt sich die Berliner Fotografin Maria Sewcz mit Städten auseinander. Das Haus am Kleistpark widmet ihr nun eine große Ausstellung.

Zu Hause sind alle Covid-Ecken ausgeleuchtet. Wir gehen in dieser Sommerserie an den Anfang zurück: Urlaub in der Kindheit und Jugend.

Katrin Schumacher und Adele Brand porträtieren einen mehr oder weniger wilden Nachbarn des Menschen im Leben – und in der Legende.

Jetzt im Kino: Im Biopic „Edison – ein Leben voller Licht“ kämpft Benedict Cumberbatch als Elektrifizierer Amerikas mit harten Bandagen.

Anecken und ironisieren: Das Museum für Fotografie würdigt den kürzlich verstorbenen Fotografen und Verleger Wolfgang Schulz.

Hundert Jahre „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen, mit Caroline Peters als Buhlschaft. Ein Gespräch über Frauenrollen, Corona-Utopien und Surfen auf der Atmosphäre.

Die Bar jeder Vernunft und das Tipi am Kanzleramt öffnen im September wieder – mit Pigor, Eichhorn und vor allem einem Hygienekonzept.

Burhan Qurbanis kühne Adaption von „Berlin Alexanderplatz“ erzählt den zeitlosen Klassiker aus der Perspektive eines afrikanischen Geflüchteten.

Krude Story, dafür ganz viel Glitzer: In der Netflix-Klamotte „Eurovison Song Contest – The Story of Fire Saga“ persifliert der US-Komiker den Gesangszirkus.

Berliner Straßenpaare (3): Ruhepol im Neuköllner Getümmel, Versorger im Lichterfelder Vorort und Falle für Hochzeitsgäste - der Kranoldplatz.

Eine Französin wird Schamanin in der Mongolei: das sinnliche Drama „Eine größere Welt“ mit Cécile de France

Kellner, Käuze, Kinder, Künstler und kakanische Melancholie: André Hellers stimmungsvoller Erzählungsband „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“

Stepán Altrichter verfilmt mit „Nationalstraße“ einen tschechischen Bestseller. Ihm gelingt ein humorvolles und tragisches Psychogramm eines Staatsverweigerers.

Einmal Heimkind, stets heimatlos: Alex Wheatle erzählt in „Home Girl“ von einem zornigen Mädchen, das bei schwarzen Pflegeeltern unterkommt.

Das Künstlertrio „Die Bekenner“ setzt sich in der Elisabeth-Kirche mit der Coronakrise auseinander.

Fotos aus der Beletage: Das Atelier Kirchner zeigt 110 Jahre Leben in einem Schöneberger Mietshaus.

Kein Widerspruch zwischen Werbegrafik und Kunst: Anton Stankowski und Karl Duschek prägten deutschen Alltag. Die Kunstbibliothek widmet ihnen eine Schau.

Übermalen ist Weiterschreiben: Die Berliner Künstlerin Rebecca Raue setzt sich auch mit historischen Illustrationen aus dem Islam auseinander.

Die Kamerafrau, Regisseurin und Fotografin kam in den 60ern nach Berlin und lebt hier bis heute den Aufbruch. Jetzt feiert Elfi Mikesch ihren 80. Geburtstag.
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