
Anna Burns beschreibt in ihrem packenden Roman „Milchmann“ den Nordirland-Konflikt als Sandkastenspiel der Macho-Krieger.

Anna Burns beschreibt in ihrem packenden Roman „Milchmann“ den Nordirland-Konflikt als Sandkastenspiel der Macho-Krieger.

Endlich öffnen die ersten Berliner Museen ihre Türen. Es gelten Zeitfenster und Zugangsbeschränkungen. So lässt sich Kunst ganz neu erleben.

Risikogruppe zuerst: Das Georg Kolbe Museum im Westend hat seit Montag wieder geöffnet.

Maskierte Akrobaten und Dinnertische ohne Essen? Wie sich private Berliner Showbühnen den Spielbetrieb ab August vorstellen.

Sehnsucht nach dem Reisen: Zum Trost für fernwehwunde Seelen erzählen unsere Autorinnen und Autoren von ihren schönsten Urlaubsenttäuschungen.

Vom Pop zur Malerei: Käthe Kruse, einst Schlagzeugerin Der tödlichen Doris, macht Kunst aus Zeitungsüberschriften.

Er war ein Diener dichterischer Integrität. Frei von der Versuchung, sich Zeitströmungen zu unterwerfen. Ein Nachruf auf den Schauspieler Otto Mellies.

Benjamin Quaderer legt mit „Für immer die Alpen“ sein Debüt vor. Es ist ein lakonischer Schelmenroman über die Abgründe der Finanzmafia.

Dieter Hallervorden, Chef des Schlossparktheaters und des Kabaretts Die Wühlmäuse, hat Ideen, wie man trotz Corona die Berliner Bühnen öffnen kann.

Oliver Polak ist Comedian und Moderator. Im Gespräch verrät er, warum er sich Talkshow-Gäste als Aliens vorstellt und wie er der Pandemie gute Seiten abgewinnt.

Die Berliner Liedermacherin Dota Kehr widmet der Lyrikerin Mascha Kaléko ein Album. Gäste darauf sind auch Konstatin Wecker und Hannes Wader.

Schnoddrige Youngster-Story: In Nora Gantenbrinks autofiktionalem Roman „Dad“ folgt die Ich-Erzählerin den Spuren ihres an Drogen zugrundegegangen Vaters.

Wer in Coronazeiten anfängt, seine Wohnung aufzuräumen, erlebt Überraschungen. Acht Autorinnen und Autoren präsentieren ihre Fundstücke.

Ein Gespräch mit Christian Stückl, Leiter der Oberammergauer Passionsspiele, über Tränen nach der Absage wegen Corona, Karfreitagsrituale und Auferstehungshoffnung.

Filmverleih Salzgeber präsentiert im Netz den Sundance-Film „This is not Berlin“. Ein spannender Trip in den Underground von Mexiko City.

Berliner Konzertveranstalter schlagen Alarm. Der Ticketverkauf ist um 95 Prozent eingebrochen. Die Veranstalter bemühen sich um Verlegung aller Konzerte und hoffen auf die Solidarität von Besuchern und Politik.

Liedermacher und Jahresendzeitkabarettist Manfred Maurenbrecher hat ein neues Album herausgebracht. „Inneres Ausland“ liefert scharfe Zeitkritik und innige Mutmachlieder.

Was viele nun unfreiwillig erleben, ist für andere selbstgewählte Realität: das Eremitentum. Streifzug durch eine einsame Lebensform.

Er schrieb die Liedtexte der „West Side Story“, gewann zahlreiche Grammys, Tonys und einen Oscar. Jetzt wird der Musicalkomponist- und texter Stephen Sondheim 90 Jahre alt.

Wie die privaten Berliner Kleinkunst- und Showbühnen mit der zeitweiligen Schließung klarkommen.

Er ist erst 23 und gilt bereits als Erneuerer seines Genres. Ein Treffen mit dem Berliner Jazzsänger Erik Leuthäuser.

Zum ersten Mal ist Hermann Hesses „Narziss und Goldmund“ im Kino zu sehen, verfilmt von einem Oscar-Preisträger. Eine Rezension

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern müssen bis nach den Osterferien ausfallen. Was heißt das für die Theater und Opern der Stadt? Ein Überblick.

Eine frech modernisierte Verfilmung des Stoffes ist längst überfällig. Autumn de Wildes Film „Emma“ schwelgt in Dekoration, könnte aber mutiger sein.
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