
Kreuzberger Folklore: Dani Levy hat Marc-Uwe Klings Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ verfilmt - in schrägem Knallchargen-Humor.

Kreuzberger Folklore: Dani Levy hat Marc-Uwe Klings Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ verfilmt - in schrägem Knallchargen-Humor.

Berlinale Special: Johannes Naber zeigt in seiner Agentensatire „Curveball“, wie der Bundesnachrichtendienst vor dem Irakkrieg versagte.

Schrilles Amüsemang: Die neue Show "2020" im Wintergarten Varieté verknüpft die alten mit den neuen Zwanzigern.

Im Bann altdeutscher Flüche: Michael Venus und sein Mysteryfilm „Schlaf“ in der Perspektive Deutsches Kino.

Klassisch, adelig, furchtlos - Die britische Schauspielerin Helen Mirren wird mit dem Golden Ehrenbären ausgezeichnet.

Der brisante Dokumentarfilm „Saudi Runaway“ erzählt vom Aufbegehren einer jungen Frau gegen das repressivste Patriarchat der Welt.

Die Kommune meiner Mutter. Janna Ji Wonders und ihr Dokumentarfilm "Walchensee forever" über fünf Frauengenerationen ihrer Familie.

„4 Blocks“-Regisseur Marvin Kren und seine Mystery-Serie „Freud“. Warum er dafür sogar Hypnose ausprobierte und abbrechen musste.

Der Filmessay von Victor Kossakovsky erzählt in beeindruckenden Bildern vom Seelenleben der Schweine.

Der Western zelebriert gewöhnlich starke Männer. Kelly Reichardts „First Cow“ erzählt hingegen von einer ungewöhnlichen Freundschaft. Und einer heiligen Kuh.

Die Perspektive Deutsches Kino erzählt von Peschmergakämpferinnen und anderen Heroinen. Männern sind hier die Verlierer.

Heute Abend hat Samuel Finzi seinen großen Auftritt als erster Berlinale-Moderator nach Anke Engelke. Furcht hat er keine, aber Respekt.

Bühne frei für den Filmnachwuchs: Die Perspektive Deutsches Kino zeigt Abenteuer und Alltag des Frauenlebens - ein erster Überblick.

Berg, Krieg, Musik: Der Regisseur Joseph Vilsmaier ist mit Heimatfilmen und Historiendramen bekannt geworden. Ein Nachruf.

Rosa von Praunheim zeichnet in „Darkroom – Tödliche Tropfen“ eine Verbrechensserie nach. Sie spielt im Berlin des Jahres 2012.

Marina Frenk erzählt in ihrem Roman „Ewig her und gar nicht wahr“ von ihren russisch-jüdischen Wurzeln. Am Mittwoch tritt sie in der Volksbühne auf.

Die britische Komikertruppe Monty Python hat den Humor revolutioniert. Nun ist ihr Mitglied Terry Jones gestorben, der auch als Kopf der Kinofilme fungierte.

Acht Jahre lang war die Friedrichswerdersche Kirche wegen Bauschäden geschlossen. Nun öffnet der Schinkel-Bau wieder. Den Auftakt machen Tage der offenen Tür.

Im isländischen Drama „Milchkrieg in Dalsmynni“ kämpft eine stoische Bäuerin gegen die monopolistische Agrargenossenschaft.

Wolf Kahlen nennt sich selbst Urständler, weil er seine Kunst den Urempfindungen des Lebens widmet. Heute wird er 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Wie man für eine 2000 Jahre alte Geschichte eine zeitgemäße Ästhetik schafft: Der Oberammergauer Stefan Hageneier stattet die weltbekannten Passionsspiele aus.

„Judy“ von Regisseur Rupert Goold inszeniert das letzte Comeback der Entertainerin und Schwulenikone. Der Film zeigt ihren inneren Kampf mit sich und der Welt.

Stirbt die Revue aus? Berndt Schmidt, der Intendant des Friedichstadt-Palasts, im Interview über die Geschichte und Zukunft einer unterschätzten Kunstform.

Weihnachtszeit ist Familienzeit. Höchste Zeit, sich über das Phänomen Familie ein paar Gedanken zu machen. Diesmal: Fernsehfamilien.
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