
Altstars und Agitprop: „Das Wunder vom Ku’damm“ erzählt vom bevorstehenden Abriss der Bühnen am Kurfürstendamm. Und imaginiert deren Rettung durch höhere Mächte.

Altstars und Agitprop: „Das Wunder vom Ku’damm“ erzählt vom bevorstehenden Abriss der Bühnen am Kurfürstendamm. Und imaginiert deren Rettung durch höhere Mächte.

Das Leben und die Liebe wagen. Die Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino zeigt starke Mädels und sanfte Jungs auf der Suche nach Identität.

Sie gehörte zu den Stimmen des Neuen deutschen Chansons, dann kamen die Kinder. Jetzt ist die Berliner Sängerin Mai Horlemann wieder da.

Künstler betrachten Kunst: Eckart Hahns „Der schwarze Hund sieht bunt“ im Haus am Lützowplatz.

Krank für die Kunst: Barbara Alberts historisches Frauenporträt „Licht“ über die blinde Pianistin Maria Theresia Paradis.

Zwei Initiativen machen von sich reden: ProQuote Film verlangt 50 Prozent Frauen in allen Produktionen - und „Nobody’s Doll“ appelliert an Frauen, sich auf dem roten Teppich nicht länger dem männlichen Blick zu beugen.

Staunenswerte Perfektion: Eine Berliner Ausstellung zeigt Schnecken, Muscheln und Mollusken im fotografischen Werk von Man Ray bis Andreas Feininger.

Schnee ist weiß wie die Unschuld, schwarz wie die Thermik – und im Berliner Winter dieser Tage erstmals zu sehen. Über das faszinierende Wesen eines ungleich verteilten Stoffs.

Wieder eine Haushofer-Verfilmung, wieder mit Martina Gedeck. Doch Julian Pölslers „Wir töten Stella“ kann nicht an seinen Vorgängerfilm „Die Wand“ heranreichen.

In David Javerbaums Komödie „Gott der Allmächtige“ spielt Annette Frier den Herrn - und erfindet zehn neue Gebote. Im Interview spricht sie über Kindererziehung, Schwulenhymnen und das Universum 2.0.

Von der Schlagerpuppe zum Popstar: Zum Tod der französischen Sängerin France Gall.

Das BKA-Theater wird 30 und feiert das ganze Jahr. Den Auftakt macht der Hausheilige Ades Zabel.

Freaks in der Manege: Das Musical „Greatest Showman“ mit Hugh Jackman erzählt vom Leben des Impresarios P. T. Barnum.

Normalo unter Rampensäuen: Eine Begegnung mit dem Berliner Kabarettisten und „Auerhaus“-Autor Bov Bjerg.

Mensch gegen Natur, Sohn gegen Ersatzvater: Jan Zabeils meditatives Dolomiten-Drama „Drei Zinnen“ zerbröselt herkömmliche Männlichkeitsbilder.

Sammeln als Subversion: Peter Herbert hat die Lehre von den missgestalteten Zündhölzern erfunden, die Lumomonsterologie.

Ob im Maxim Gorki Theater oder beim Festival Shtetl Neukölln: Daniel Kahn und seine Band The Painted Bird feiern ihren ganz eigenen Klezmer-Mix. Eine Begegnung.

Die Berlinale braucht bald eine neue Leitung. Wer wird Dieter Kosslicks Nachfolger? Und wer entscheidet darüber? Fragen und Antworten zum Thema.

Neuausrichtung der Berlinale: Mit dem Ende der Ära Kosslick setzt Kulturstaatsministerin Monika Grütters auf den Rat von Filmschaffenden.

In Weißensee haben einst Fritz Lang und Marlene Dietrich gedreht. Das 1929 hier eröffnete Stummfilmkino Delphi fiel Ende der Fünfziger in einen Dämmerschlaf - und wurde jetzt endlich wieder eröffnet.

Der preisgekrönte Buchkünstler Robert Nippoldt hat das Berliner Leben der Weimarer Republik in Zeichnungen gebannt. Eine Begegnung.

Der Fotograf und Videokünstler Cyrill Lachauer spürt in der Berlinischen Galerie amerikanischen Mythen nach.

Rache ist Steinzeit: Felix Randaus Alpenwestern „Der Mann aus dem Eis“ erzählt vom Gletschermann aus dem Ötztal. Und Jürgen Vogel ist Ötzi.

Eberhard Fechners Filme haben wortwörtlich Geschichte geschrieben. Jetzt würdigt die Akademie der Künste den Regisseur.
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