
David Schalko ist Spezialist für giftige Fernsehserien. Im Roman „Schwere Knochen“ erzählt er, wie Österreich nach dem Krieg von KZ-Erlebnissen geprägt wurde. Jetzt stellt er das Buch in Berlin vor.

David Schalko ist Spezialist für giftige Fernsehserien. Im Roman „Schwere Knochen“ erzählt er, wie Österreich nach dem Krieg von KZ-Erlebnissen geprägt wurde. Jetzt stellt er das Buch in Berlin vor.

Die Jagd ist eröffnet: Literarische Erfahrungsberichte und ein Dokumentarfilm erzählen vom neuen Interesse am alten Waidwerk. Jetzt haben die Frauen den Finger am Abzug.
Eva & Adele sind die Maskottchen der weltweiten Kunstszene. Jetzt widmet ihnen der me Collectors Room Berlin eine Retrospektive.

Öffentliche Gelder für den zeitgenössischen Zirkus: Das Projekt „Raven“ im Chamäleon Theater ist das erste Residenzprogramm für diese Kunstform.

Deutschpop-Sängerin Louka kombiniert sensible Texte mit tanzbaren Synthie-Beats. Eine Begegnung vor ihrem Berliner Konzert.

Vladimir Korneev lässt die Herzen schmelzen wie kein anderer junger Chansonnier. Jetzt feiert er Premiere in der Bar jeder Vernunft.

Eine große Künstlerschar experimentiert eine Woche lang zum Thema Zirkus. Die Berliner Festspiele zeigen die Ergebnisse bei der „Originale“.

Die Komiker Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan zelebrieren in der Bar jeder Vernunft die Wiederkehr des Slapstick.

Akrobatik in Jeans und Sneakern: Die Frühjahrsshow „Finale“ im Chamäleon Varieté will betont locker und lässig wirken, findet dabei aber nicht in den Flow.

Die Schriftstellerin Silvia Bovenschen starb letztes Jahr. Mit „Lug & Trug & Rat & Streben“ erscheint posthum ihr letzter Roman. Als geistiges Vermächtnis taugt er nur bedingt.

In Berlin gibt es Hamburgs G-20-Krawalle nun auch als Musical zu sehen. „Welcome to Hell“ heißt es und ist ein Potpurri an Typen und Motiven.

Zwischen Unbeschwertheit und Pflichten: Philipp Eichholtz’ herzliches Coming-of-Age-Drama „Rückenwind von vorn“ über zwei junge Großstädter.

Zwei Lebensmüde driften gemeinsam durch die Amsterdamer Nacht. Die Tragikomödie „Arthur & Claire“ über das brisante Thema Sterbehilfe.

Außer Konkurrenz im Berlinale-Wettbewerb: „Ága“ erzählt vom harten Leben am Polarkreis, wo der Mensch nicht Herrscher, sondern Landschaftsdetail ist.

Perspektive Deutsches Kino: Zwei Kölner Regisseurinnen erzählen im Dokumentarfilm „Draußen“ von den Schätzen der Obdachlosen.

Die deutsch-iranische Regisseurin Susan Gordanshekan und ihr Ehedrama „Die defekte Katze“ in der Perspektive Deutsches Kino.

Von der Arktis über den Fußballplatz ins Mädchenpensionat: Viele der Berlinale-Serien gehen in diesem Jahr auf literarische Vorlagen zurück.

Rechte Aktivistinnen stürmten am Montag in Berlin die Bühne eines #MeToo-Podiums am Rande der Berlinale. Dahinter steckt: die Identitäre Bewegung.

Die MeToo-Debatte am Rande der Berlinale geht weiter: Auf Einladung von Pro Quote Film diskutierten Schauspielerinnen und Fernsehverantwortliche über sexuelle Gewalt.

Packend und puristisch: Wolfgang Fischers Drama "Styx" erzählt vom moralischen Dilemma einer Seglerin, die einem Flüchtlingsboot begegnet.

Der Schauspieler Franz Rogowski ist mit zwei Filmen im Wettbewerb vertreten. Begegnung mit dem deutschen European Shooting Star der Berlinale 2018.

Glauben statt Drogen: Der französische Wettbewerbsfilm „La Prière“ erzählt von einem Junkie, der Gott sucht. Mit Hanna Schygulla als Ordensschwester.

Mit Wes Andersons Animationsfilm "Isle of Dogs" eröffnet eine Hunde-Saga die Berlinale. Wird auch Zeit! Die Vierbeiner sind die besseren Menschen - zumindest auf der Leinwand.

Zarte Lieben, dunkle Dämonen und innige Familienbande in der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino.
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