
Jeden Morgen kommt die Reinigungskraft und haut ihn um. Dabei soll er doch standfest sein. Schlimmer noch: Mein persönlicher Plastik-Bibelübersetzer ist auch nicht bibelfest. Eine Glosse.

Jeden Morgen kommt die Reinigungskraft und haut ihn um. Dabei soll er doch standfest sein. Schlimmer noch: Mein persönlicher Plastik-Bibelübersetzer ist auch nicht bibelfest. Eine Glosse.

Wohnen im Nachkriegs-Berlin: Die Ausstellung „Gern modern?“ im Berliner Museum der Dinge erzählt davon, wie die Deutschen durch die richtige Einrichtung zu besseren Bürgern werden sollten

Landfrust statt Landlust: Alina Herbing erzählt in ihrem Romandebüt „Niemand ist bei den Kälbern“ von den Schrecken der deutschen Provinz. Eine Begegnung.

Es geht auch anders: Der packende Dokumentarfilm „Bauer unser“ entwirft ein komplexes Bild der Agrarindustrie - und hinterfragt ihre weitreichenden Abhängigkeiten.

André Heller ist ein Schausteller der Künste, ein Alleskönner, dessen Tatendrang und Poetentum im Großen wie im Kleinen zu begeistern weiß. Eine Gratulation zum 70. Geburtstag.

Er hat Intendanten kommen und gehen sehen. Achim Busch war 41 Jahre Bühnenmeister der Volksbühne. Heute führt er durchs Haus und seine Geschichte. Ein Rundgang.

Am Freitag ist der Große Zapfenstreich, die Verabschiedung von Joachim Gauck. Welche Lieder hat er sich dafür ausgesucht und was sagen diese über ihn aus?

Quirlig: Die australische Show „Scotch & Soda“ gastiert im Chamäleon Theater in den Hackeschen Höfen.

Carolin Genreiths gewagter Dokumentarfilm „Happy“ erzählt von der Auseinandersetzung einer Tochter mit dem in eine junge Thailänderin verliebten Vater..

Was ist eigentlich gute Unterhaltung? Entertainerin Maren Kroymann sinniert über eine viel diskutierte Frage.

Vor 25 Jahren erfanden Holger Klotzbach und Lutz Deisinger die Bar jeder Vernunft. Später kam das Tipi am Kanzleramt dazu. Zuerst lief es nicht nur rund, da mussten sie Auto und Flügel opfern.

102 Vorstellungen, 2000 beteiligte Dörfler, 450 000 Besucher – die oberbayerischen Gesandten beschwören für 2020 die Superlative. Es sollen sogar neue Jesus-Texte hinzu erfunden werden.

Andreas Martin Hofmeir ist ein Tausendsassa an der Tuba. Jetzt kommt der Professor und Ex-Popstar erstmals als Kabarettist nach Berlin. Ein Gespräch.

Sheik Rehman malt Filmplakate in feinster Handarbeit. Die Doku „Original Copy“ begleitet ihn und erzählt dabei vom Zauber der Endzeit und dem Sehnsuchtsort Kino.

Die Berliner Festspiele widmen sich nun auch dem zeitgenössischen Zirkus. Zum Auftakt zeigt die französische Compagnie du Chaos „Nebula“.

In der Neuverfilmung des Märchenklassikers "Die Schöne und das Biest" hat Regisseur Bill Condon einen schwulen Charakter eingebaut. Die Protestwelle rollt gleich los.

Tierisch geht’s zu, Babys werden geboren und gequalmt wird, was das Zeug hält: das ultimative Festival-Alphabet zur Berlinale.

Utopie und Radical Chic: Julian Radlmaier erfrischender Film „Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes“ ist die einzige Satire in der Sektion Perspektive Deutsches Kino.

„4 Blocks“, zu sehen bei den Berlinale Special Serien, erzählt von arabischen Clans in Neukölln. Den Chef gibt Kida Khodr Ramadan. Eine Begegnung.

Birgit Minichmayr und Philip Hochmair bekommen es in "Tiere" im Berlinale Forum mit unterschiedlichen Realitäten und sprechenden Tieren zu tun.

In dem Filmepos „Viceroy’s House“ erzählt Kick-It-Like-Beckham-Macherin Gurinder Chadha von den letzten sechs Monaten vor der indischen Unabhängigkeit. Leider ohne Vision und visuelle Denke.

Das Leben, ein ewiges Auf und Ab: Mit dem finster-lakonischen Film "Wilde Maus" gibt Josef Hader sein Regie-Debüt im Berlinale-Wettbewerb. Ein Treffen im Kaffeehaus.

Ein Treffen mit Regisseurin Mia Spengler und Schauspielerin Kim Riedle, die in „Back for Good“ weibliches Selbstbewusstsein erforschen. Der Film läuft in der Perspektive Deutsches Kino.

Frauen und Kinder zuerst: In der Perspektive Deutsches Kino beschäftigen sich deutsche Nachwuchsregisseure mit der Suche nach dem individuellen Glück.
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