
Von wegen trister Osten: Das Werkbundarchiv - Museum der Dinge in Berlin zeigt Gebrauchsgrafik der DDR.

Von wegen trister Osten: Das Werkbundarchiv - Museum der Dinge in Berlin zeigt Gebrauchsgrafik der DDR.

Jetzt flattern sie wieder unverlangt ins Haus. Mit dem Mund oder Fuß gemalte Postkarten von Künstlern wie Thomas Kahlau. Der kann davon leben und will nur eines nicht: Mitleid. Unsere Blendle-Empfehlung.

Jetzt flattern sie wieder unverlangt ins Haus. Mit dem Mund oder Fuß gemalte Postkarten von Künstlern wie Thomas Kahlau. Der kann davon leben und will nur eines nicht: Mitleid. Unsere Blendle-Empfehlung.

„Schellen-Ursli“: Xavier Koller verwandelt das berühmte Schweizer Bilderbuch in einen Kinofilm.

Kreuzbrav: „Auferstanden“ mit Joseph Fiennes als römischen Tribun, der in Jerusalem dem verschwundenen Leichnam Christi nachspürt.

Stern am Showhimmel: Der großen Sängerin und Schauspielerin Liza Minnelli zum 70. Geburtstag.

Volker Hauptvogel ist ein Veteran des alten West-Berlin. In „Fleischers Blues“ erzählt er vom seligen Anarcholeben. Ein Kiezspaziergang.

Ikone ihrer Zeit: die Fotoausstellung "Elizabeth Taylor - Grit and Glamour" in der Deutschen Kinemathek Berlin.

Singen, was nicht zu sagen ist: Friedrich „Supergeil“ Liechtenstein präsentiert seine neue Show im Heimathafen Neukölln: „Schönes Boot aus Klang“.

Literatur und Musik sind von ihrem wunderschönen Gesang fasziniert, der jetzt wieder im Morgendämmer ertönt - die Amsel.

Alle Filme gezeigt, alle Bären verliehen. Und wie war’s? Wir blicken zurück auf zehn Tage Filmfestival von Amour bis Zaun, von Allmächtiger bis Zweitfrau. Unser A-Z zum Abschluss der Berlinale.

Auf der Berlinale ist Gérard Depardieu in der Agrarkomödie „Saint Amour“ zu sehen. Ein groteskes, poetisches, sentimentales Roadmovie. Auf dem Festival lobt er Putin und hackt auf französischen Komödienmachern herum.

Drei Generationen in einer baufälligen Ein-Zimmer-Hütte: Maximilian Feldmann und Luise Schröder porträtieren eine Roma-Familie.

Die Welt geht unter, aber die Menschen wurschteln trotz des Klimawandels einfach weiter: Karen Duves dystopischer Gender-Roman „Macht“.

Echtes Heimatgefühl: Volker Koepp feiert im Berlinale Forum die Uckermark und zeigt in „Landstück“ innige Impressionen gefährdeter Naturschönheit.

Georg Friedrich ist eigentlich auf Schurken und Nebenrollen abonniert. In „Aloys“ spielt er erstmals eine Hauptrolle - und zeigt sich introvertiert.

Sie spielt mit einer brodelnden Aggressivität: Karin Hanczewski ist „Lotte“ im Perspektive-Debüt von Julius Schultheiß. Eine Begegnung mit dem Duo.

Auf der Pressekonferenz zu "Jeder stirbt für sich allein" sprechen Daniel Brühl und Emma Thompson über Flüchtlinge und das britische EU-Referendum.

Endlich eine, die lustige Filme macht. So hieß es in den Achtzigern über Doris Dörrie. Dabei verfolgt sie doch ein ganz anderes Ziel. Unser Blendle-Tipp

Starke Charaktere, unsichere Welt: Die Perspektive Deutsches Kino erzählt vom Ernst und vom Spiel des Lebens.

Eva Mattes spielt in „Der gute Mensch von Downtown“ am Theater Ramba Zamba. Ein Probenbesuch in Prenzlauer Berg.

Nichts ist sicher: In der Perspektive Deutsches Kino dominieren starke, titelgebende Helden und die Suche nach einem Platz in der unsicheren Welt.

Das Kino Babylon Mitte in Berlin lädt zum Indo-German Filmweekend. Zu sehen ist auch der Bollywood-Blockbuster "Dilwale" mit Shah Rukh Khan und Kajol.

Vom Anarcho-Kabarettisten zum Impresario: Holger Klotzbach, Chef von Tipi am Kanzleramt und Bar jeder Vernunft, wird 70. Ein Gespräch.
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