
Christian Hasucha inszeniert irritierende Kunstaktionen im öffentlichen Raum. Nun sind seine Arbeiten in der Galerie des Saalbau Neukölln zu sehen. Ein Atelierbesuch.

Christian Hasucha inszeniert irritierende Kunstaktionen im öffentlichen Raum. Nun sind seine Arbeiten in der Galerie des Saalbau Neukölln zu sehen. Ein Atelierbesuch.

Für die Dokumentation „Die Stadt als Beute“ hat Andreas Wilcke vier Jahre lang den Berliner Wohnungsmarkt beobachtet. Der ist geprägt von politischer Ignoranz und professioneller Gier.

Alt und grau? Nein, alt und mit sich zufrieden: Fotografin Gabriele Kostas porträtiert 32 betagte Menschen in der Berliner Schau "Europas neue Alte."

Ungeheuer oben - für unsere Kolumne "In Fremden Federn" nächtigte unsere Autorin in einem der luxuriösesten Berliner Hotels.

In Sachsen geboren, in den Westen rübergemacht und Weltstars geworden: Zum 80. Geburtstag der Entertainerinnen Alice und Ellen Kessler.

In Sachsen geboren, in den Westen rübergemacht und Weltstars geworden: Zum 80. Geburtstag der Entertainerinnen Alice und Ellen Kessler.

Der Künstler Wolfgang Georgsdorf hat das Osmodrama erfunden, das Festival für Geruchskunst. Ein Besuch beim Missionar der Düfte, der sich einsetzt für die unterrepräsentierte Sinneswahrnehmung des Riechens.

Aufregung, Angst, Abenteuer: Reisen ist der individuelle Ausnahmezustand. An dieser Stelle erzählen wir in den Sommerwochen davon – mit erhöhter Temperatur.

Bertolt Brechts Filmnachlass ist gewaltig. Aber die Schätze sind vom Zerfall bedroht. Ein Besuch in der Restaurierwerkstatt.

Mein Vater, der Fremdenlegionär: Elfi Mikesch reist im biografischen Drama „Fieber“ in Traumen und Träume der Kindheit.

Ganz viel Schlager und auch ein bisschen Chanson: der Sängerin Mireille Mathieu zum 70. Geburtstag.

Zille reloaded: In den Siebzigern war der Klausenerplatz ein umkämpftes Sanierungsgebiet. Fotograf Gottfried Schenk das Ganze dokumentiert.

Unsere Sommerserie Berliner Ufer führt ans Wasser: Wir starten mit einem Ausflug in die Rummelsburger Bucht, einen Arm der Spree.

Harmoniesüchtig: Die französische Kulturclashkomödie „Unterwegs mit Jacqueline“ schickt einen algerischen Bauern und seine Kuh auf Wanderschaft.

Die Ausstellung „Mein Name ist Hase“ im Berliner Museum für Kommunikation erklärt Redewendungen.

Der Maler Strawalde, der eigentlich Jürgen Böttcher heißt, ist auch ein großer Filmregisseur. Zwei Ausstellungen feiern den Berliner Universalkünstler zum 85. Geburtstag.

Raus aus der Krise: Das Spielfilmdebüt „Ferien“ von Bernadette Knoller überzeugt mit staubtrockener Lakonie und einer unaufgeregten Inszenierung.

Leichtigkeit ist Schwerstarbeit: Burghart Klaußner singt Chansons von Charles Trenet im Tipi am Kanzleramt.

Zählen und sammeln: Maria und Natalia Petschatnikov lieben Serien – ob als Bilder oder Skulpturen. Ein Atelierbesuch.

Von wegen Avangarde: Frauen bekommen auch im Kulturbereich für die gleiche Arbeit weniger Geld als Männer. Je höher die Hierarchie, desto geringer wird der Frauenanteil, zeigt eine Studie des Deutschen Kulturrats.

Der elegante Stil des 18. und 19. Jahrhunderts lebt wieder auf. Dandys sind überall, ob im Internet, in der Subkultur oder einer Ausstellung im Schwulen Museum.

Auf Verrat steht Musical: Die Neuköllner Oper erzählt die Geschichte der jüdischen Gestapo-Agentin Stella Goldschlag.

Lotte sagt: „Das gehört sich doch so“. Nach der Konfirmation geht man in die Tanzschule. Doch dort hat sich in den letzten Jahren eigentlich alles geändert – bis auf die Schritte beim Walzer. Unser Blendle-Tipp.

Nach 15 Jahren Planerei hebt der Ballon ab: Das Tipi am Kanzleramt zeigt „Frau Luna“. Paul Linckes Alt-Berliner Singspiel feiert im Oktober Premiere – mit einem All-Star-Ensemble.
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