
Semer hieß ein jüdisches Schallplattenlabel, das bis 1938 existierte. Jetzt hat ein Ensemble dessen Musik wiederentdeckt und unter dem Titel "Rescued Treasure" neu eingespielt.

Semer hieß ein jüdisches Schallplattenlabel, das bis 1938 existierte. Jetzt hat ein Ensemble dessen Musik wiederentdeckt und unter dem Titel "Rescued Treasure" neu eingespielt.

Notwehr auf indisch: Pan Nalins Tragikomödie „7 Göttinnen“ propagiert weibliche Wut und Solidarität. Dabei bedient der Film leider genau die Weiblichkeitsmuster, die es aufzulösen gilt.

Das berühmte „Café Nagler“: Treffpunkt der Avantgarde in Berlin. So erzählt's die Großmutter. Die israelische Filmemacherin Mor Kaplansky begibt sich in ihrer Doku auf Spurensuche.

Die Dachsanierung am Haus der Kulturen der Welt ist beendet. Der Innenumbau geht weiter. Ein guter Zeitpunkt, um in ruhige Zwiesprache mit einer wundervollen Großplastik zu treten.

Menschen, Bilder, Berlin: Der Regisseur Gerd Conradt gehört zu den umtriebigsten Filmemachern der Stadt. Jetzt würdigt ihn eine Werkschau.

„Die Inventarisierung der Macht“: Eine Ausstellung im Haus am Kleistpark und ein Bildband zeigen erstmals vollständig die komplette Berliner Mauer.

Sie ist die erfolgreichste deutsche Produzentin. Rund 450 Filme hat Regina Ziegler in 43 Jahren herausgebracht. Längst ist die Berlinerin selbst zur Marke geworden. Unsere Blendle-Empfehlung.

Vier smarte Businesspeople müssen sich in der Karriere-Groteske „Outside The Box“ in den Südtiroler Wäldern bewähren.

Die Ausstellung „Beautiful Mind. Ein Schmuckstück für Cranach“ im Kunstgewerbemuseum zeigt zeitgenössische Schmuckkunst im Spiegel der Renaissance.

Sich mit Senf bekleckern, kreischend "Wilde Maus" fahren und noch Zeit für ein paar kulturhistorische Gedanken haben: Ein Loblied auf den Jahrmarkt

Unruhe auf dem Schrottplatz: Die Gaunerkomödie „Schrotten“ zeigt eine Truppe von Alteisenhändlern, deren Überlebenskampf sogar vom Rotwelsch-Dialekt untermalt wird.

Diese Stadt ist ...? Klar: mehrsprachig, nackt und polysexuell. Das sagt jedenfalls Thomas Hermanns und sammelt für sein Musical „Berlin Non Stop“.

Claire Waldoff sprengte einst Frauenbilder. Heute singt Sigrid Grajek ihre Lieder. Unterwegs in Schöneberg, dem Kiez der Berliner Kodderschnauze.

Die Akademie der Künste Berlin hat mit Werner Heegewaldt einen neuen Archivdirektor bestimmt. Seine Vorgängerin war überraschend kurz im Amt.

Das Museum in der Kulturbrauerei zeigt eine Überblicksausstellung zum DDR-Design: „Alles nach Plan?“.

Warmherzig und heiter: Britta Wauers Dokumentarfilm "Rabbi Wolff" über einen ausgesprochen unkonventionellen Geistlichen.

Ihre Porträts umarmen den Menschen: Ein Nachruf auf die Berliner Kulturfotografin Erika Rabau.

Realfilm und Animation fulminant gemischt: Die Neuauflage von Disneys „The Jungle Book“ schickt Mogli in ein Actionspektakel.

Vor der Premiere ihres „Berlin-Spezials“ in der Bar jeder Vernunft: ein Gespräch mit den Musikkabarettisten Pigor & Eichhorn

Stadt der anderen Leute: Die Kino-Doku "Sommer in Wien" zeigt das sonnendurchglühte Leben jenseits der Touristenherrlichkeit des Rings.

Die Sängerin Helen Schneider ist in vielen Musikstilen zu Hause. Jetzt spielt sie in „Der Ghetto Swinger“ am Ku’damm-Theater. Eine Begegnung.

Jetzt sind sie wieder unverlangt ins Haus geflattert. Mit dem Mund oder Fuß gemalte Postkarten von Künstlern wie Thomas Kahlau aus Caputh. Der kann davon leben und will nur eines nicht: Mitleid.

Das Feelgood-Movie „Eddie the Eagle“ feiert den einzigen britischen Olympia-Skispringer.

Soulman aus Bayern: Stefan Dettl, der Frontman von La Brass Banda, stellt in Berlin sein neues Album mit einem Konzert vor.
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