
Die Berliner Universitätsklinik verpflichtet sich zu mehr Personal, weil die eigenen Pflegekräfte dafür sogar streikten. Das ist mehr als ein Tarifabschluss - nämlich Bundespolitik. Ein Kommentar.

Die Berliner Universitätsklinik verpflichtet sich zu mehr Personal, weil die eigenen Pflegekräfte dafür sogar streikten. Das ist mehr als ein Tarifabschluss - nämlich Bundespolitik. Ein Kommentar.

Erstmals wird an diesem Freitag in einer Klinik ein Tarifvertrag unterzeichnet, der Mindestbesetzungen auf den Stationen vorschreibt.

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) und die DGB-Gewerkschaften fordern zum 1. Mai einen starken Staat. Aber Wahlkampfhilfe soll das nicht sein.

Bundesweit gibt es Warnstreiks. In Berlin fallen dutzende Flüge aus - und wohl auch der Betrieb in den Bädern. Zudem gehen Schüler auf die Straße.

Schwestern und Pfleger streiken am Dienstag. Am Mittwoch sollen auch Bäder und Stadtreinigung bestreikt werden. Auch Schüler streiken morgen, aber aus einem anderen Grund.

Den Senat prüft die Unterstützung für Flüchtlingsprojekte und beschäftigt sich mit der Frage, wie mit antisemitischen Positionen umgegangen werden soll. Den Anlass dazu hatte ein Projekt der Arbeiterwohlfahrt gegeben.

Bei einer Razzia fliegt ein Millionenbetrug durch einen kriminellen Pflegedienst auf - wieder einmal. Der Markt wird lukrativer. In Berlin mischen 600 ambulante Dienste mit.

In den kommenden Tagen starten Arbeitskampfaktionen bei Vivantes und an der Charité. Der Vivantes-Vorstand erklärt: "Notfallversorgung nachhaltig gefährdet."

Gegen den Abrechnungsbetrug in der Pflege will die Regierung härter vorgehen. Die Auswahl eines ambulanten Anbieters bleibt trotzdem schwierig. Ein paar Tipps.

Für die körperliche Erregung brauchen alte Menschen mehr Zeit. Sex aber spielt für Hochbetagte eine Rolle. Und ist zudem gesund.

Berlins landeseigene Kliniken schreiben schwarze Zahlen – in diesem Jahr sollen es sogar elf Millionen Euro sein. Das kann wohl nur klappen, wenn die prekär Beschäftigten weiter wenig verdienen.

„Artemis“-Betreiber sollen Geschäftskontakte zu kriminellen Rockern gehabt haben

Die „Artemis“-Betreiber sollen enge Kontakte zu kriminellen Rockern gehabt haben. Bei der Razzia wurden 6,4 Millionen Euro in "Vermögenswerten" beschlagnahmt. Das Bezirksamt prüft, das Bordell zu schließen.

Der Tarifkampf geht weiter. Möglicherweise streiken bald Schwestern und Pfleger. Aber auch die Sanierungen im Krankenhaus in Neukölln werden teurer als geplant.

Immer wieder fallen Männer aus arabischen Clans durch spektakuläre Straftaten auf. Wo kommen sie her - und wie werden sie zu Tätern? Ein grober Überblick.

In den Berliner Vivantes-Kliniken wird auch Mittwoch noch gestreikt - und Verdi ruft schon für Donnerstag bei der Awo zu Arbeitsniederlegungen auf. Aus der regierenden SPD kommen widersprüchliche Signale.

Mit 65 Jahren ist das Leben nicht vorbei - Frauen und Männer werden älter denn je. Was erwartet Rentner heute? Und was sollten sie selbst tun?

Michael Müller hat in der Flüchtlingskrise nach externen Profis gesucht und traf dabei einen weiteren Parteifreund. Dessen Firma ist jetzt im Geschäft. Am Mittwochabend äußerte sich die Senatskanzlei erneut.

Harald Wolf (Linke) hat ein Buch geschrieben - weil er ab September in Berlin wieder mitregieren will, lohnt ein Blick in das Werk.

Der Charité-Umbau in Mitte sollte bis zum Herbst fertig sein. Das gelingt wohl nur mit viel Druck. Bislang galt der Umbau der Universitätsklinik als pannenfrei.
Kassra Z. stieg bei den Hells Angels aus - und wurde Kronzeuge. Seine Aussagen könnten zentral sein für den Mordprozess, in dem heute ein Urteil erwartet wird. Unser Blendle-Tipp.

Ahmed, Abdul und Mohammed leben in einem Berliner Flüchtlingsheim. Aus ihrer Heimat haben sie ihren Ehrenkodex mitgebracht. Und den Hass auf Schwule, Schwarze und Andersgläubige. Es wird lange dauern, bis sie wirklich ankommen.

Nach dem Mord an einem Drogenhändler in der Bismarckstraße wird viel über "die Mafia" geredet. In Berlin aber sieht Organisierte Kriminalität anders aus als in Italien. Der Versuch eines Überblicks.

In der Bismarckstraße ist am Dienstag ein Autofahrer bei einem Bombenanschlag gestorben. Die Tat könnte ein Vergeltungsakt unter Kriminellen sein. Die Straßensperrung ist wieder aufgehoben.
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