
Etwa 2200 angestellte Lehrkräfte, Schulsekretärinnen und Erzieherinnen sind am Dienstag nicht in den Schulen erschienen. Der nächste Streik am 11. März soll noch größer werden.

Etwa 2200 angestellte Lehrkräfte, Schulsekretärinnen und Erzieherinnen sind am Dienstag nicht in den Schulen erschienen. Der nächste Streik am 11. März soll noch größer werden.

Berliner Kassenärzte wollen bestehende Regel lockern, damit in Kinderpraxen auch Erwachsene gegen Masern geimpft werden. Krankenversicherungen zahlen auch Älteren die Impfkosten.

Lange war an den Schulen in Berlin Streik-Ruhe, jetzt geht es wieder los. Nicht nur Lehrer, auch Erzieher, Sekretärinnen und Hausmeister sind zum Warnstreik am Dienstag aufgerufen. Die Gewerkschaft bittet Eltern um Verständnis.

Weil die Ansteckung mit Masern im Moment zu groß sei, sollten Berliner Eltern mit ihren Babys lieber zu Hause bleiben, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.

In Steglitz-Zehlendorf leben erst wenig Asylbewerber. Das soll sich ändern: 350 Flüchtlinge werden in der ehemaligen Lungenklinik Heckeshorn untergebracht.

Die landeseigene Universitätsklinik macht Gewinn - teilweise wohl auf Kosten der Mitarbeiter. Denn Krankenkassen und Staat finanzieren die Kliniken nur knapp. Die Gewerkschaften fordern Zusatzpersonal.

„Unverantwortlich“, sagen die einen. „Bevormundend“, die anderen. Seitdem in Berlin ein Kleinkind an Masern gestorben ist, eskaliert der Streit zwischen Impfgegnern und -befürwortern. Mindestens 600 Menschen sind bislang erkrankt. Experten rätseln, warum die Stadt das Virus nicht in den Griff bekommt.
Die ehemalige Lungenklinik Heckeshorn wird bald Flüchtlinge beherbergen. In den vergangenen Jahren wurde das Gebäude vor allem für Filmaufnahmen genutzt.

Den Linken in Berlin sind die Sonderinvestitionen des Senats zu wenig. Nach der Fraktionsklausur fordern sie 600 Millionen Euro pro Jahr mehr für die Infrastruktur.

Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière verbietet die einst niederländischen Satudarah MC. Die Szene ist schon lange international, auch deutsche Rocker expandieren: Der Gremium MC steckt in Schweden neue Reviere ab.

Kleinkind gestorben. Seit Oktober mehr als 570 Fälle in Berlin. Opposition warnt vor Zwang

Ein anderthalbjähriger Junge aus Reinickendorf, der an Masern erkrankt war, ist bereits am Mittwoch in einer Klinik gestorben. Grünen-Gesundheitsexperte Heiko Thomas ist anders als Senator Mario Czaja dennoch gegen Impfzwang.

Die Kassenärzte streiten seit Jahren um die Politik ihres Vorstandes. Doch eine Abwahl scheiterte - weil derjenige gewinnt, der sich besser organisiert. Ein Kommentar.

Der Vorstand der 9000 Kassenärzte wird von den meisten Delegierten abgelehnt – doch die nötigen zwei Drittel fehlen. Opposition fordert Eingreifen des Senats.
Die Gewaltschutzambulanz der Charité betreute im ersten Jahr 382 Opfer

Die Gewaltschutzambulanz der Charité betreute im ersten Jahr 382 Patienten - dabei ist sie recht klein. Für eine Dauerbereitschaft reicht das Geld nicht.

Drogenfreie Zonen? In Kreuzberg? Schon im April? So recht glaubten einige der Ankündigung des Senats nicht. Die Linke hat nachgefragt.

Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes braucht die Betreuung psychisch Kranker neue Regeln. Berliner Grüne machen Druck auf Senator Mario Czaja.

Ausgerechnet in einer kirchlichen Sozialstation im Berliner Grunewald tobt ein heftiger Streit, der Rechtsgeschichte schreiben könnte. Kernfrage: Dürfen Mitarbeiter einer Kirche einen Betriebsrat wählen?

Der Kiez sei schon belastet, findet das Bezirksamt. Nun entschied auch das Oberverwaltungsgericht gegen ein geplantes Großbordell am Strich in Schöneberg.

Ein neuer Infektionsverdacht hat Berlin aufgeschreckt - doch er erwies sich als falsch. Der Patient hat Malaria, mittlerweile liegt auch das Ergebnis eines Ebola-Tests vor: Er ist negativ ausgefallen. Unterdessen nimmt die Zahl der an Masern Erkrankten stark zu. Die Behörden sind alarmiert.

Viel ist zu den Wohncontainern in Köpenick gesagt worden, lange hat man sich um die Flüchtlingsunterkunft gestritten. Als die Anwohner am Montag zum Tag der offenen Tür in die Wohncontainer in der Alfred-Randt-Straße geladen wurden, war aber von Ärger nicht mehr viel zu merken.

Es geht voran an Europas größter Uniklinik. Am Mittwoch wurde Richtfest am Charité-Neubau in Mitte gefeiert.
Vor 15 Jahren verschwanden zwei Kanuten auf dem Rheinsberger See. Ein Unfall? Ein Verbrechen? „Etwas stimmt nicht“, sagt Jörg Ellmann. Und sucht noch immer nach Antworten
öffnet in neuem Tab oder Fenster