
Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) plant mindestens 18 Gebäude mit je 200 Plätzen für Flüchtlinge und einen Runden Tisch mit der Opposition. 2015 werden bis zu 25.000 Asylbewerber in der Hauptstadt erwartet.

Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) plant mindestens 18 Gebäude mit je 200 Plätzen für Flüchtlinge und einen Runden Tisch mit der Opposition. 2015 werden bis zu 25.000 Asylbewerber in der Hauptstadt erwartet.

Weil weiterhin mehr Asylbewerber nach Berlin kommen als erwartet, wollen Sozialsenator Mario Czaja und die Stadtmission die beiden Traglufthallen in Moabit weiter betreiben. Die Notunterkünfte für 300 Flüchtlinge sind voll.

Die Techniker Krankenkasse setzt sich für einheitliche Hygieneregeln ein, besonders Berliner Kliniken müssten mehr tun. Gesundheitssenator Mario Czaja kündigt Verbesserungen an.

Föderalismus kennt Grenzen. Das ist bekannt. Was diese Grenzen anrichten, zeigt sich an den Keimen in deutschen Kliniken. Ein Kommentar.
Polizisten untersuchen an diesem Vormittag den BSR-Hof am Brunsbütteler Damm in Spandau.
Krankenkasse: Berlin tut zu wenig für Patientenschutz. In Brandenburg müssen Risiko-Patienten schon umfangreicher geschützt werden

Vivantes-Chefin Andrea Grebe verkündet zwar einen Jahresgewinn. Für nötige Sanierungen reicht's aber nicht, dazu könnte der Streit mit den Therapeuten eskalieren.

Die Masernwelle in Berlin nimmt kein Ende. Fünf bis 30 Prozent in der Stadt sind immer noch nicht geimpft und könnten sich weiterhin anstecken. Deswegen sollen Kinderärzte künftig auch Eltern, Gynäkologen auch Männer impfen dürfen.

Die Masernwelle in Berlin nimmt kein Ende. Fünf bis 30 Prozent in der Stadt sind immer noch nicht geimpft und könnten sich weiterhin anstecken. Deswegen sollen Kinderärzte künftig auch Eltern, Gynäkologen auch Männer impfen dürfen.

Für viele Israelis ist Berlin die wichtigste Stadt Europas – 20.000 leben hier, bald dürften es mehr werden.

Die Masern-Impfung wird wegen anhaltender Ansteckungsgefahr in Berlin dringend empfohlen. Kinderärzte, Gynäkologen und Krankenkassen waren sich aber uneins über die Bezahlung, wenn Kinderärzte Eltern und Frauenärzte Männer impfen. Jetzt hat der Senat eingegriffen.

Überall machen Vorschriften aus Gesundheitsgründen das Leben schwer. Aber ausgerechnet die Impfpflicht verstößt gegen Bürgerrechte? Hannes Heine kommentiert.

Kinder sollen mit neun statt elf Monaten die erste Impfdosis bekommen - der Aufruf des Impfbeirates hat einen akuten Grund: Täglich infizieren sich bis zu 15 Menschen mit Masern.

An diesem Donnerstag wird im Helios-Klinikum Buch gestreikt. Bald treten auch Beschäftigte der Ämter, Schulen, Kitas wieder in den Ausstand - auch Abiturprüfungen sind betroffen. Welche Forderungen stellen die Gewerkschaften?

Warnstreik im öffentlichen Dienst - die Gewerkschaften sollten nun bald Grundsätzliches fordern: ein funktionierendes Sozialwesen! Ein Kommentar.

Auf zum Alex! Rund 17.000 Streikende nahmen am Mittwoch am Protestmarsch von der Friedrichstraße zum Alexanderplatz teil. Erzieherinnen fürchten besonders um ihre Alterssicherung, Lehrer drohen mit dem Weggang in Länder, die besser zahlen.

Nach einem Gerichtsurteil musste Sozialsenator Mario Czaja den Wohnkostenzuschuss für Bedürftige neu berechnen: Viele könnten etwas mehr bekommen. Doch gleichzeitig steigen die Mieten.

Nächste Runde im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes: Am Mittwoch rufen Gewerkschaften in Schulen, Ämtern, Kitas und Unis zum Ausstand auf. Es werden deutlich mehr Beeinträchtigungen erwartet als beim letzten Streik vor einer Woche.

Allein in diesem Jahr gab es mindestens 618 neue Masernfälle in Berlin. Der Senat will prüfen, ob er den Impfstatus der Kinder an deren Kita-Besuch bindet.

Schon Freitag hatten 700 Verdi-Gewerkschafter bundesweit Nachtschichten in Krankenhäusern: Sie dokumentierten, dass eine Pflegekraft oft 25 Patienten betreut.

Mehr Patienten - dazu oft älter, dicker, kranker - aber weniger Personal? In vielen Kliniken ein üblicher Trend. Zeit, was zu tun. Ein Kommentar

In Berlin ist der erste Grippetote der Saison zu beklagen. Ein 75-jähriger Mann aus Steglitz starb sechs Tage nach Beginn seiner Erkrankung in einem Krankenhaus. Er war nicht geimpft.
Um die Behandlung zu verbessern soll ein zentrales Register entstehen, das nicht nur alle Tumorfälle in Berlin und Brandenburg erfasst, sondern auch Diagnosen und Therapieschritte genau aufzeichnet. Das vereinbarten am Donnerstag Mario Czaja und Diana Golze.
Berlin – Die Streikbereitschaft war größer als erwartet: 1460 Lehrer sowie 740 Erzieherinnen und Sekretärinnen haben sich am Dienstag an einem ganztägigen Warnstreik beteiligt. Erwartet hatte die Bildungsgewerkschaft GEW 1500 bis 2000.
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