
Wandelbar und paradox: Das Festival Pop-Kultur 2020 startet im digitalen Raum mit einem Auftritt des Berliner Duos Madanii & Llucid.

Wandelbar und paradox: Das Festival Pop-Kultur 2020 startet im digitalen Raum mit einem Auftritt des Berliner Duos Madanii & Llucid.

Nach überstandener Covid-19-Erkrankung: Der wegen MeToo-Vorwürfen umstrittene Opernstar Plácido Domingo tritt wieder auf. Und erkennt kein Fehlverhalten.

Im Sommer der Pandemie erlebt die Caravaning-Branche einen Boom. Aber was ist an einem Urlaub erstrebenswert, in dem man nie wirklich ankommt? Ein Essay.

Neil Young stand nicht immer auf Seiten des liberalen Amerikas. Gegen Donald Trump bezieht er klar Position - unter anderem mit einem Politsong.

In der Pandemie gelten junge Menschen oft pauschal als ignorant und egoistisch. Doch das Klagen der Erwachsenen über die drohende Sittenlosigkeit gab es schon immer – es greift zu kurz.

Verreisen ist schwierig. Und zu Hause sind alle Covid-Ecken ausgeleuchtet. Wir gehen in dieser Sommerserie an den Anfang zurück – an die Orte, wo wir aufgewachsen sind: Urlaub in der Kindheit und Jugend. Diesmal in Kassel.

Prominente warnen in einem Schreiben vor einem Klima der Intoleranz in den USA – auch in Protestbewegungen. Doch sie verkennen gesellschaftliche Ungleichheit.

Mehr als 150 Unterzeichner eines Aufrufes gegen „Cancel Culture“ prangern Intoleranz in den USA an. Doch Kritiker werfen ihnen nun wiederum Ignoranz vor.

Er wollte ein Jugendzentrum für Patrioten gründen und mit rechtem Hip-Hop die Charts erobern. Amazon und Spotify haben Chris Ares nun aus dem Angebot gelöscht.

Album aufgenommen, Welttournee geplant - dann kam Corona. The Killers-Sänger Brandon Flowers über Gigs im Badezimmer, polizeikritische Zeilen und die Irrwege von Morrissey.

Groove-Minimalismus und internationale Klänge: Das Trio Khruangbin liefert mit seinem tollen Album „Mordechai“ den Soundtrack für einen Sommer ohne Reisen.

Im Zweifel für den Zweifel? Über die Schwierigkeit von kritischer Reflexion in Zeiten von Coronaleugnern und „alternativen Fakten“. Ein Essay.

Die Sommersaison der großen Open-Air-Konzerte fällt aus. Zum Trost reisen wir in der Erinnerung zu den schönsten, Musikerlebnissen im Freien – von Berlin über Bayreuth bis nach New Jersey.

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd wird wieder die Mär vom Rassismus gegen Weiße fortgeschrieben. Das muss aufhören. Ein Kommentar.

Die Pandemie hat das neue Genre des Corona-Songs geschaffen. Wir haben uns zehn deutsche Lieder angehört, was mal witzig, mal schlimm und mal tröstend war. Auch als Spotify-Playlist auf dem Tagesspiegel-Account.

Aufbegehren allein ist nicht progressiv: Der Liedermacher Hans Söllner galt als "bayrischer Rebell" - bis er in der Coronakrise die NS-Zeit verharmloste.

Die Phrase „I don't know“ erobert hierzulande den Wortschatz vieler Menschen. Woher kommt das Bedürfnis, demonstrativ Unwissenheit herauszustellen? Eine Glosse.

Der Glaube an finstere Mächte hinter der Coronakrise ist nicht bloß Unfug, sondern ein gefährliches Krisensymptom moderner Gesellschaften. Ein Essay.

Astrid Kirchherr dokumentierte den Weg der Beatles zum Weltruhm in Schwarz-Weiß. Nun ist die Hamburger Fotografin gestorben.

In Neukölln gibt's keinen Fluglärm mehr, dafür Geschichte und ungeahnt schmuckhafte Oasen. Unser Autor spaziert über den Thomas-Friedhof bis zum Körnerpark.

Lange galt es als elitäres Privileg der Oberschicht. Doch die Königsdisziplin des Angelns findet in der Stadt immer mehr Fans. Auch dank der ersten Fliegenfischerschule Berlins.

Giulia Silberberger wuchs in einer Sekte auf. Heute engagiert sie sich gegen ideologischen Missbrauch. Ein Gespräch über den Umgang mit Verschwörungstheoretikern.

Ein Spiel mit den Identitäten: Der Berliner Songwriter Hans Unstern und sein wundersames drittes Album „Diven“.

Sehnsucht nach dem Reisen: Zum Trost für fernwehwunde Seelen erzählen unsere Autorinnen und Autoren von ihren schönsten Urlaubsenttäuschungen.
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