
Die Pandemie gilt vielen als Wendepunkt der Menschheitsgeschichte. Doch für solche Prognosen ist es noch zu früh. Ein Essay.

Die Pandemie gilt vielen als Wendepunkt der Menschheitsgeschichte. Doch für solche Prognosen ist es noch zu früh. Ein Essay.

Fünf Autoren, fünf Fähigkeiten - eine Woche Zeit. Ein Experiment zum Nachmachen in Zeiten des Shutdowns. Nicht alle sind daran gescheitert.

Im Ausnahmezustand dieser Tage wird offenbar, dass die Privatisierung des Glücks ein Betrug ist, an uns selbst und der Menschheit. Ein Essay.

Die Wohnung untervermieten - oder gleich ganz aufhören? Der Lockdown trifft Musikschaffende besonders hart. Singer-Songerwriterin Lùisa über eine Szene im Ausnahmezustand. Ein Protokoll.

Was tun, wenn alles schließt? Wir empfehlen täglich Kulturerlebnisse für Zuhause. Diesmal: das witzig-abgedrehte Videospiel „Monkey Island“.

Trotz Krisenstimmung sind derzeit auch Ansätze eines neuen Miteinanders zu erkennen. Unsere Autorinnen erzählen Geschichten von Einsichten, Solidarität und Selbstfürsorge.

Frühjahr des Verzichts: Ob in der Fastenzeit oder notgedrungen wegen des Coronavirus: Unsere Autorinnen und Autoren offenbaren, was sie bleibenlassen.

„Leben und Musik sind ein und dasselbe“: Mit dem John-Coltrane-Quartett prägte er den Jazz – nun ist der legendäre Pianist McCoy Tyner gestorben. Ein Nachruf.

An der Kommerzialisierung des Fußballs in Deutschland sind nicht bloß Einzelne schuld – sie ist die Konsequenz unserer ökonomischen Wirklichkeit. Ein Kommentar.

Zu lange wurde Sexismus im deutschen Hip-Hop verharmlost. Verbaler Hass auf Frauen darf nicht von Kunstfreiheit gedeckt sein. Ein Kommentar.

Der Bayer machte gern die Nacht zum Tag – auch deswegen haben sich Gastgeber in Füssen auf die Therapie von Schlafstörungen spezialisiert.

Iranischer Film gewinnt den Hauptpreis + Paula Beer wird beste Darstellerin + Kameramann Jürgen Jürges gewinnt Silber + Der Berlinale-Newsblog

Die evangelische Kirche startet mit der Aktion „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“ in die Fastenzeit. Gut gemeint, aber gefährlich. Ein Kommentar.

Das Label „Mansions and Millions“ ist das Zuhause einer aufstrebenden Pop-Generation. Der Neuköllner Lo-Fi-Sound hat es längst bis in Netflix-Serien geschafft.

Miley Cyrus spielt neben Rage Against the Machine auf dem Lollapalooza. Das Booking wirkt kalkuliert, uninspiriert und beliebig zugleich. Eine Glosse.

25 Jahre Heroin und Kokain: Heute erzählt $ick davon auf der Bühne und im Netz. Ein Gespräch über die Faszination des Rausches und die Verfilmung seines Lebens.

„Brasch ist besessen, Brasch ist manisch“: Claudia Michelsen im „Polizeiruf“ allein unterwegs. So fesselnd wie ein Nachmittag an der Trabrennbahn.

Die legendäre US-Politband ist Headliner beim Lollapalooza. Verrat an Idealen wittern die einen – oder ist alles doch nur ein subversiver Coup? Eine Glosse.

Großer Sieger: „Parasite“ von Bong Joon Ho gewinnt vier Oscars, darunter als erster nicht-englischsprachiger Film auch die Königskategorie. Die Nacht im Blog.

Zum 75. Geburtstag seines Vaters spricht der Musiker Ziggy Marley über seine Kindheit als Sohn einer Reggae-Legende und das Vermächtnis eines Revolutionärs.

Terry Jones war Teil der erfolgreichen Komikergruppe Monty Python. Nun ist er nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren gestorben.

Die Intendanten des Berliner Staatsballetts wollen zum Jahresende ihre Verträge auflösen. Nun beginnt die Suche nach Nachfolgern.

In den öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin sieht man wieder mehr Zeitungen und Bücher. Ist das Zeitalter der digitalen Medien vorbei? Eine Glosse.

Die Bond-Produzentin Broccoli legt sich fest: Agent 007 bleibt ein Mann. Das zeugt von Feigheit und schlimmen Geschlechterstereotypen. Eine Empörung.
öffnet in neuem Tab oder Fenster