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Henrik Mortsiefer

Aufs Lenkrad geschaut. Nicht nur die Deutsche Umwelthilfe interessiert sich für die Frage, welchen Komfort sich Politiker im Dienstwagen leisten.

Klaus Wowereits extralanger 407-PS-BMW lässt die Umweltbilanz des Senats mies aussehen Laut Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe fährt aber Katrin Lompscher vorbildlich

Von Henrik Mortsiefer
Verkaufsschlager. Lady Gaga setzte 2011 auch in Deutschland besonders viele Tonträger – physische und digitale – ab.

Die Musikindustrie setzt weniger um. In diesem Abwärtstrend erobert das Internet immer größere Anteile. Der klassische Tonträger – die CD – bleibt aber unangefochten der wichtigste Umsatzträger.

Von Henrik Mortsiefer
Noch leer. Im Mai sollen auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof E-Autos die Start- und Landebahnen füllen.

Der Mai steht im Zeichen der Mobilitätstechnologie der Zukunft: Der Tagesspiegel lädt zum eMobility Summit ein und die Michelin Challenge Bibendum präsentiert einige zukunftsweisende Fahrzeuge mit Testfahrten und einer Umweltrallye.

Von
  • Moritz Döbler
  • Henrik Mortsiefer
Elektroautos, fast an jeder Ecke. Daimler testet in Berlin zusammen mit RWE seine E-Smarts, BMW erprobt seine elektrischen Mini E mit Öko-Strom von Vattenfall.

Als europäische Hauptstadt der Elektromobilität versucht Berlin den industriellen Neuanfang. Das Fundament ist schon gelegt. Nirgends gibt es so viele Testprojekte wie in Berlin. Teil 1 der Tagesspiegel-Serie Berlindustrie 2011.

Von Henrik Mortsiefer
Imageprobleme. Toyota hat nach den Rückrufaktionen schon viele Kunden in den USA verloren. Der Produktionsstopp bremst die Japaner nun vollends aus.

Die Erdbeben- und Atomkatastrophe bringt japanische Unternehmen und den Aktienmarkt in immer größere Schwierigkeiten. Toyota muss seine Produktion in den USA stoppen. Die Aktie des Fukushima-Betreibers verliert mehr als 18 Prozent.

Von Henrik Mortsiefer

Der Fortschritt ist leise. Auf dem Flughafen Tegel, wo heute noch der Lärm des laufenden Flugbetriebs zu hören ist, soll in Zukunft geräuschlose Elektromobilität erforscht, entwickelt und produziert werden.

Von Henrik Mortsiefer

Als Carl Benz vor 125 Jahren in Mannheim das erste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor präsentierte, war man in Berlin schon einen Schritt weiter – rückblickend betrachtet. Denn die Anfänge des Automobils waren ungeachtet des späteren Siegeszugs des Benzinmotors elektrisch.

Von Henrik Mortsiefer

Die Märkte scheren sich nicht um die Krise in Portugal und den EU-Gipfel und bescheren dem Euro stattdessen einen Kursanstieg. Die Börsianer spekulieren offenbar auf eine baldige Zinserhöhung im Euro-Raum.

Von Henrik Mortsiefer

Berlin sieht sich als Standort vieler Firmen aus der Informations- und Kommunikationsbranche gut gerüstet für die Elektromobilität. Wird doch in E-Autos mehr Elektronik als herkömmliche Motortechnik verbaut.

Von Henrik Mortsiefer
Rot-Rot fährt Grün. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) präsentierten im Energieforum das „Aktionsprogramm Elektromobilität Berlin 2020“.

Berlin will Europas Zentrum der Elektromobilität werden, Rot-Rot hilft mit einem Aktionsprogramm nach. Das ehemalige Flughafengelände in Tempelhof und ab 2012 auch Tegel sollen zu Standorten der E-Mobilität ausgebaut werden.

Von Henrik Mortsiefer
Die Energieriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall sind von dem Moratorium der Regierung betroffen.

Die Unternehmen der Energiewirtschaft lassen das Moratorium der Bundesregierung juristisch prüfen. Dazu sind sie durch das Aktiengesetz verpflichtet. Schließlich beschert die Zwangs-Abschaltung der Atomkraftwerke auch den Aktionären herbe Verluste.

Von
  • Henrik Mortsiefer
  • Alfons Frese
Glänzend. 2010 hat BMW 1,46 Millionen Autos und gut 110 000 Motorräder verkauft. Der Umsatz lag bei 60,5 Milliarden Euro, der Überschuss bei 3,2 Milliarden Euro.

Trotz des Japan-Schocks setzt sich der Autokonzern nach Rekorden im Jahr 2010 noch höhere Ziele. Zur Zeit prüft BMW den Bau weiterer Werke in Schwellenländern wie Russland oder Brasilien.

Von Henrik Mortsiefer
Anflug von Panik.

An den internationalen Finanzmärkten ist am Montag zeitweise Panik ausgebrochen. Ausgehend von der Börse in Tokio, wo der Nikkei-Index knapp elf Prozent absackte, setzte sich die Verkaufswelle weltweit fort.

Von Henrik Mortsiefer
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