Gutachten empfiehlt Immobilienverkauf. Doch der Markt gibt nichts her. Charité-Chefs in Klausur
Ingo Bach
Die Arbeiten am Berliner Gendarmenmarkt sollen sechs Millionen Euro kosten und bis 2005 dauern
Nach monatelanger Verzögerung beginnen jetzt die Arbeiten. Sie sollen sechs Millionen Euro kosten und bis Ende 2005 dauern
Geschäftsführung des Klinikkonzerns soll alle Alternativen durchrechnen – inklusive Insolvenz und Verkauf
Liquidität bis Ende des Quartals gesichert. Personal zu Gehaltsverzicht bereit. Gewerkschaft spricht von Erpressung
Auch Chefärzte machen manchmal Fehler. Doch stehen sie erst einmal an der Spitze der Klinikhierarchie, sind sie kaum zu kontrollieren
Auf das Berliner Bundeswehrkrankenhaus in Mitte kommen möglicherweise weitere Klagen wegen angeblicher Behandlungsfehler zu. Die Angehörigen eines 21 Jahre alten Patienten, der im Bundeswehrkrankenhaus behandelt wurde, haben sich an einen Rechtsanwalt gewandt, um von der Klinik Schadenersatz für einen angeblichen Operationsfehler zu erstreiten.
Der Klinikkonzern Vivantes steht kurz vor der Pleite. Was bedeutet dies für das Unternehmen?
14000 Mitarbeiter sollen auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten. Betriebsrat fordert Landeskredite für Konzern
Kollege beschwerte sich über „fachliche Fehlleistungen“
Kassenärzte richten einen neuen Leichenschaudienst ein
Wegen einer Fehlbildung drohte Jacob zu ersticken. Einen Tag nach seiner Geburt wagten Ärzte des Klinikums Buch den Eingriff
Der Herzspezialist Roland Hetzer feiert heute seinen 60. Geburtstag. Im Jahr operiert er 500 „besondere Organe“
3400 Wehrdienstverweigerer arbeiten in Berlin – auch auf Krankenwagen und in Notrufzentralen
Kredite von 230 Millionen Euro reichen nur noch für ein paar Monate
Grüne und FDP fordern die Freigabe von Cannabis, die CDU ist strikt dagegen. Nun wurden im Abgeordnetenhaus Experten angehört
Ärzte fordern Rücknahme des Kassierens in den Praxen – Patienten schreckt die Zahlung aber nicht ab
Bis 20 Euro für Sehstärkemessung / Auch Optiker bitten zur Kasse
Manche Patienten müssen jetzt lange bei der Anmeldung warten
Schreiben an Sozialhilfeempfänger war „klare Diskriminierung“
Berliner Landesgeschäftsführung bietet Beratung nur noch in Zwickau an / Kassenchef Fiedler nennt das Vorgehen peinlich
Krankenkassen fürchten einen Ansturm von Sozialhilfeempfängern, bei dem sie draufzahlen müssten. Die Barmer-Ersatzkasse soll sogar ihre Mitarbeiter angewiesen haben, Sozialhilfeempfänger fern zu halten.
Weil der Senat die Zuschüsse für den Giftnotruf kürzte, landen Eltern und Kinderärzte häufig in der Warteschleife
Nur dann sind die vom Senat geplanten Einsparungen erreichbar. Trifft es das Benjamin Franklin?