Nicht zum ersten Mal gibt es Probleme im Potsdamer Schwimmbad blu, diesmal sind es Keime im Variobecken. Die Stadtwerke informieren die Öffentlichkeit aber - wieder mal - nur mit Verzögerung.
Jana Haase
PNN-Autorin Steffi Pyanoe liest im Radio "Alles außer Berlin". Was es auf die Ohren gibt:
Ein Fantasieschloss mit Drachen: Feen, Trolle und Elfen sind im Treffpunkt Freizeit willkommen.
Für Besucher des Neuen Palais gibt es momentan keine kostenfreien Toiletten. Das sorgt für Kritik.

Die Suche nach Arztterminen ist auch für Flüchtlinge kompliziert. Die Awo hat in der Unterkunft auf dem Brauhausberg zwei Kinderärzte eingestellt – auf eigene Kosten. Bei der Stadt sieht man das auch kritisch.
Und wieder werden Bewerberinnen für die Vox-Serie „Shopping Queen“ gesucht. Der Dreh ist im April in Potsdam.
Die Luckenwalder Straße (L 73) zwischen Michendorf und Wildenbruch wird ab Dienstagabend jeweils nachts zwischen 21 Uhr und 5 Uhr früh gesperrt.
Die Erlöse aus dem ersten Weihnachtssingen im Karl-Liebknecht-Stadion sind an den Fußballverein SV Babelsberg gespendet worden. Das teilte der Verein mit.
Ab März soll es in Potsdam Meerjungfrauen-Schwimmkurse geben. Angehende Meerjungfrauen an zwei Sonntagen im Monat in kleiner Gruppe den Umgang mit der Schwanzflosse üben und „erste Nixentricks“ erlernen
Die beteiligten Gemeinden hoffen auf eine symbolische Grundsteinlegung am 9. November. Derweil laufen Gespräche über einen gemeinsamen Trägerverein.
Lange sah es aus, als würde das Synagogenprojekt in einer Sackgasse feststecken. Ein gutes Zeichen, dass es nun wieder voran geht, meint PNN-Redakteurin Jana Haase in ihrem Kommentar.
Geld für einen Thriller im Studio Babelsberg und eine Serie über bankrotte Imker in Beelitz: Das Medienboard Berlin-Brandenburg, die gemeinsame Filmförderung beider Länder, hat in der letzten Förderrunde des vergangenen Jahres rund 1,65 Millionen Euro an vier Film- und Serienproduktionen vergeben. Das teilte das Medienboard am gestrigen Dienstag mit.

Bei den diesjährigen Filmfestspielen in Berlin sind auch Filmschaffende aus Babelsberg wieder vertreten. Noch steht nicht das ganze Programm. Ein Überblick.
Im Vorfeld des 55. Jahrestags der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Pariser Élysée- Palast wird es an diesem Wochenende in Potsdam erstmals einen „Deutsch-Französischen Tag“ geben.
Erneut hat der Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 einen offenen Brief wegen des Sportgerichtsverhaltens nach dem Skandal-Derby gegen Energie Cottbus geschrieben. Die Babelsberger hoffen, dass der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes das SVB-Urteil revidiert.

Der Workshop zur Zukunft des Rechenzentrums in Potsdam hat begonnen. Kritik kam vom Bündnis „Stadtmitte für alle“, das von der Veranstaltung ausgeschlossen wurde.
Bei „Unterwegs im Licht“ am 20. Januar gibt es ungewohnte Blicke, viel Kultur und Familienangebote.
Mehrere Potsdamer haben Chancen auf den Fernsehpreis: Allein die in Babelsberg gedrehte Serie „Babylon Berlin“ ist siebenfach nominiert.
1072 Ehen in zwölf Monaten: Noch nie seit 1990 wurden in Potsdam so viele Ehen geschlossen wie 2017. Ein Bericht über die beliebtesten Heitatsorte, Hochzeitstouristen und Ja-Worte in Potsdam.
Die Potsdamer Kinos ziehen für 2017 eine positive Bilanz: In der Besuchergunst lagen mit „Kundschafter des Friedens“ und „Fack ju Göthe 3“ zwei deutsche Komödien vorn
Das fing ja holprig an. Mehrere Verletzte, Brände, dicke Luft und der übliche Dreck nach der Silvesternacht in Potsdam.
Im Studio Babelsberg wird die Verfilmung des schwedischen Thrillers „Verschwörung“ vorbereitet. Mitte Januar beginnen die Dreharbeiten unter der Produktion des US-Regisseurs David Fincher.
Wieder einmal legen Polizei, Feuerwehr und das Klinikum eine verheerende Bilanz der Potsdamer Silvesternacht vor. Silvester muss dringend abgerüstet werden, meint PNN-Redakteurin Jana Haase in ihrem Kommentar.
Die Feuerwehr war in der Silvesternacht in Potsdam im Dauereinsatz: 69 Mal wurden die Rettungskräfte alarmiert, in Waldstadt II brannte ein Altkleidercontainer, acht Menschen kamen mit Feuerwerkskörper-Verletzungen an den Augen ins Bergmann-Klinikum.