
Helios-Leitung ist um Aufklärung bemüht. Nach dem sexuellen Missbrauch an Jungen hat der mutmaßliche Täter versucht sich das Leben zu nehmen - und sich selbst kastriert.

Helios-Leitung ist um Aufklärung bemüht. Nach dem sexuellen Missbrauch an Jungen hat der mutmaßliche Täter versucht sich das Leben zu nehmen - und sich selbst kastriert.
Familiengericht soll auch am Wochenende arbeiten
Der Senat schafft sechs Plätze für Täter unter 14 Jahren. Es soll aber kein geschlossenes Heim mit Gittern sein. Künftig soll das Familiengericht auch am Wochenende arbeiten.
Nicht nur Räumungsdienste, Polizei und öffentliche Verkehrsmittel haben mit dem vielen Schnee zu kämpfen: Auch die Feuerwehr muss immer wieder ausrücken, um Gefahren zu beseitigen.

Er bezeichnet sich selbst als "leidenschaftlichen Berliner" und weiß, dass die Politik nach einem wie ihm sucht: Klaus Keese, Leiter der Berliner Polizeidirektion 1, bewirbt sich offensiv für das Amt des Polizeipräsidenten.
Kein Parteibuch ist manchmal besser als das falsche. Das gilt auch, manche sagen ganz besonders, wenn man Polizeipräsident von Berlin werden will.
Die Staatsanwaltschaft hat nach dem tödlichen Arbeitsunfall bei der Berliner S-Bahn Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

Bei einem Unfall an der S-Bahnstrecke in Berlin-Blankenburg ist am Sonntag eine Person getötet und eine weitere schwer verletzt worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Sein Kollege wurde auf der Strecke bei Blankenburg lebensgefährlich verletzt Die beiden Männer wollten eine eingefrorene Weiche enteisen
GESTÖRTE S-BAHNAuch am vierten Advent fuhr die S-Bahn nur mit den bekannten großen Einschränkungen. Wie zu Beginn des diesjährigen Schneechaos fuhr die S3 nur zwischen Erkner und Westkreuz, die S47 nur von Spindlersfeld nach Schöneweide.
Bei einem Unfall auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg sind zwei Kinder leicht verletzt worden. Die Gondel löste sich aus der Verankerung und kippte.
Die linksextremistische Szene Berlins will im kommenden Jahr den boomenden Tourismus angreifen. Experten nehmen die Drohungen ernst.
Man könnte das Pamphlet als irre einstufen und in den Müll werfen. Doch es ist gefährlich, was im Zentralorgan der linksextremistischen Szene, der „Interim“, abgedruckt ist.
Einem Schwerkriminellen ist am Freitagabend innerhalb der JVA Tegel die Flucht auf das Dach des direkt am Zaun gelegenen Technik-Gebäudes gelungen. Nach Justizangaben soll der Mann gedroht haben, sich vom Dach zu stürzen.
In Berlin soll es erst am Nachmittag wieder schneien. Am Wochenende wird es dann klirrend kalt. Die BSR ist im Dauereinsatz und verspricht "räumen, räumen, räumen".

Wer wird Dieter Glietschs Nachfolger im Amt des Berliner Polizeipräsidenten? Im Gespräch sind einige Männer und nur eine Frau. Offizieller Dienstbeginn ist der 1. Juni 2011.
Nach dem Streit zwischen Jugendlichen in Wittenau, bei dem am Samstagabend ein 17-Jähriger durch einen Messerstich getötet wurde, ist die Lage im Stadtteil immer noch angespannt.

Nach der Entdeckung eines herrenlosen Koffers waren am Mittwochvormittag Teile der Haupthalle des Berliner Flughafens Tegel stundenlang gesperrt. Entschärfer der Bundespolizei gaben kurz nach Mittag Entwarnung.

Nach dem tödlichen Messerstich von Wittenau hat die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter in einem geschlossenen Heim untergebracht. Bei der Polizei war der Jugendliche bereits häufig aufgefallen.
Justiz und Polizei prüfen Sicherheitsmängel auf Wünsdorfer Bahnhof. Auf dem zwei Meter breiten Bahnsteig starb eine 15-Jährige

Der Test der sogenannten Taser läuft seit neun Jahren. Beamte schossen bislang 14 Mal mit den Geräten. Die Polizei sieht in der Elektroschockpistole keine Auf-, sondern eine Abrüstung.

Offenbar war es eine Tat von Gegnern der Aktion. In der Maschine wurde kein Sprengstoff gefunden
Eine 15-jährige Berlinerin ist am Montagabend auf dem Bahnhof Wünsdorf von einem Zug erfasst und getötet worden. Offensichtlich geschah der Unfall, weil der Bahnsteig des Kleinstadtbahnhofs bei Zossen sehr schmal ist.
In der Nacht zu Dienstag haben offenbar Neonazis in Neukölln SS-Runen und Parolen an die Haustür eines Linksaktivisten geschmiert. Bereits eine Nacht zuvor prangten rechtsextreme Symbole an einer Kanzlei in Kreuzberg, die häufig linke Projekte vertreten hatte.
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